Der Kölner Netzbetreiber übernimmt den IT-Dienstleister für mittelständische Unternehmen, der in Nürnberg und München zwei Rechenzentren betreibt und knapp 60 Mitarbeiter beschäftigt.
Minkels hat mit Varicontrol 1.0 eine Lösung auf Open-Source-Basis zur Überwachung von Rechenzentren veröffentlicht.
Für die Roadshow rund um Komponenten, Kabel und Netzwerke sucht heise Events herstellerunabhängige Vorträge.
Laut Gartner belaufen sich die Energiekosten eines Rechenzentrums inzwischen auf 12 Prozent der Gesamtkosten – mit steigender Tendenz.
Das inzwischen auf über eine halbe Milliarde Nutzer angewachsene Social Network baut in Oregon ein erstes eigenes Rechenzentrum mit insgesamt über 28.000 Quadratmetern Fläche.
Mit einem neuen Hochsicherheits-Rechenzentrum in Sachsen-Anhalt will sich der Bonner Konzern für die wachsende Nachfrage nach Cloud-Diensten rüsten. Bis 2015 sollen 24.000 Quadratmeter Serverfläche entstehen.
In Frankfurt am Main entstehen weitere Rechenzentrumsflächen.
Mit einer öffentlichen Petition wollen Anwender von Suns Provisioning-Software N1SPS Oracle dazu bewegen, den Support für das Produkt nicht wie geplant Mitte nächsten Jahres einzustellen.
Die Veranstaltungsreihe "Rechenzentren & Infrastruktur" kann man in Halle 3 auf Stand C03 mit 50 % Rabatt buchen.
Als erster europäischer "Specialty Data Centre Distributor" soll der Stuttgarter VAD Magirus helfen das Rechenzentrumsgeschäft von Cisco rund um die UCS-Server über den Channel anzukurbeln.
Die beiden IT-Konzerne wollen gemeinsam insgesamt 250 Millionen US-Dollar in den kommenden drei Jahren investieren, um u.a. die die Unternehmens-IT zu vereinfachen und die Einführung von Cloud Computing zu erleichtern.
Über den KVM-Switch Smart 216 IP von Minicom können drei Administratoren gleichzeitig bis zu 16 Server verwalten: Während zwei dabei übers Netzwerk arbeiten, kann ein Administrator direkt am KVM-Switch die Server einrichten.
Der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft hat die Prüfungskriterien seines Datacenter Star Audit aktualisiert. Angelehnt an Hotelbewertungen sollen ein bis fünf Sterne die Qualität von Rechenzentren einstufen.
Im Gebäude der Großanlage wird vor allem die natürliche Luftbewegung genutzt, um die Maschinen zu kühlen.
An ihre Umgebung angepasste Rechenzentren könnten die Energieeffizienz der IT deutlich steigern. Zu den Pionieren auf dem Gebiet gehört der Internet-Riese Yahoo.
Dank vergleichsweise hoher Raumtemperaturen von bis zu 35 Grad Celsius kommt das besonders effiziente Microsoft-Rechenzentrum fast völlig ohne Kältemaschinen aus.
Im Test-Rechenzentrum DataCenter 2020 in München tüfteln Intel und T-Systems an der Steigerung der Energieeffizienz.
US-Forscher haben einen neuen Routing-Algorithmus entwickelt, der die aktuellen Energiekosten am Standort von Rechenzentren einkalkulieren kann.
Ein Algorithmus, der Strompreise in Echtzeit überwachen und den Datenverkehr entsprechend umleiten kann, könnte bei große Online-Firmen zum Kostendrücker werden.
In einer ländlichen Gegend des US-Bundesstaats Washington sind gewaltige Rechenzentren entstanden, doch einige Investoren überdenken ihre Pläne.
Um Kunden aufeinander abgestimmte und besonders effiziente Kombinationen aus Servern und Klimageräten liefern zu können, kooperiert Sun mit Emerson Network Power.
Nahe dem schottischen Ort Lockerbie sollen in den nächsten Jahren zwei gigantische Rechenzentren entstehen, die mit Ökostrom arbeiten und ihre Abwärme an Wohnsiedlungen weitergeben.
Über die mit Steuergeschenken angelockte Milliardeninvestition freut sich die strukturschwache Gegend mit billigem Atomstrom.
Das geplante neue Rechenzentrum im US-Bundesstaat New York soll komplett mit Strom aus einem Wasserkraftwerk an den Niagara-Fällen gespeist werden.
In der Zimory Cloud will das Spin-off Angebot und Nachfrage nach freier Rechenleistung in der Cloud zusammenbringen.
Mit der "Extreme Scale-Out"-Baureihe ProLiant SL kontert HP die jüngsten Offerten von Cisco, Dell, Fujitsu und Rackable sowie Supermicro und Tyan.
Innerhalb der kommenden neun Jahre will Apple mindestens 1 Milliarde US-Dollar in einer strukturschwachen Südstaaten-Region der USA investieren. Das Unternehmen erhält dafür Steuernachlässe.
EMCs Online-Speicher Atmos online erweitert bei Bedarf den Speicherplatz von Firmennetzen und -servern, sichert Dateiversionen oder verteilt Daten.
Der 19-Zoll-Schrank VerticalBox von Rittal nimmt Server bis zu einer maximalen Höhe von fünf Höheneinheiten auf.
IBM steigt über ein OEM-Abkommen mit dem Netzwerkausrüster Brocade wieder ins Netzwerkgeschäft ein, das das Unternehmen vor 10 Jahren an Cisco verkauft hatte. Analysten sehen in diesem Vorhaben eine Reaktion auf Ciscos neuste Rechenzentrumsstrategie.
heise online Themen