Der Österreichische Rundfunk (ORF) soll nach einem Bescheid der Regulierungsbehörde 38 Seiten auf Facebook löschen.
In den letzten vier Jahren habe sich der Marktanteil der Telekom-Mitbewerber verdoppelt, heißt es im Jahresbericht der Bundesnetzagentur. Auch die Zahl der TV-Kabelnetzanschlüsse habe sich rapide erhöht.
Der Beirat der Regulierungsbehörde hat wie erwartet Jochen Homann als Nachfolger des im Februar ausscheidenden Präsidenten Matthias Kurth vorgeschlagen.
Nachdem sich der zuständige Ausschuss des Parlaments und der EU-Ministerrat geeinigt haben, steht voraussichtlich ab 2013 in den Mitgliedsstaaten einheitlich das 800-MHz-Band für schnelle Breitbandverbindungen zur Verfügung.
In ihrer 13. Sitzung hat die Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft des Deutschen Bundestages den Bericht zur Netzneutralität verabschiedet – doch sorgt das Thema weiter für Zündstoff zwischen Koalition und Opposition.
Die Bundesnetzagentur will die Gebühren, die die Telekom und andere Netzbetreiber für die Vermittlung von Gesprächen ins eigene Netz berechnen, spürbar senken. Die betroffenen Unternehmen, allen voran die Telekom, protestieren.
Die Bundesnetzagentur hat mit einem am Freitag vorgelegten Mustervertrag die Rahmenbedingungen geklärt, unter denen die Telekom ihren Wettbewerben Netzzugang am sogenannten Schaltverteiler gewähren muss.
Deutschland hat auf Druck der EU-Kommission Gesetze geändert, die der Telekom Vorteile auf dem Markt für das schnelle Internet verschafft hätten.
Das Stuttgarter Unternehmen Airdata klagt gegen die Regulierungsbehörde. Bei der Verlängerung befristeter Mobilfunklizenzen für T-Mobile und Vodafone soll es nicht mit rechten Dingen zugegangen sein.
Das Rätsel, warum Google die eine halbe Milliarde Dollar wegen einer Behörden-Untersuchung zurückgelegt hat, scheint gelöst. Laut Medienberichten geht es um unerlaubte Werbung von Internet-Apotheken in den USA.
Die als Stiftung organisierte Schweizer Registry Switch darf ihrer kommerziellen Hosting-Tochter keine besseren Konditionen bieten als den Wettbewerbern, entschied das Bundesamt für Kommunikation auf Beschwerde einiger Hoster.
Ein US-Berufungsgericht in Washington hat die Klagen der Netzbetreiber Verizon und MetroPCS als verfrüht abgewiesen. Die Neutralitätsauflagen der FCC seien noch nicht offiziell veröffentlicht und damit nicht in Kraft.
Globale Internetfirmen entziehen sich nach Einschätzung von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger der traditionellen staatlichen Kontrolle. "Eine Firma wie Facebook kann die Bundesregierung nicht regulieren", sagte die Liberale in einem Interview.
Wolf-Michael Catenhusen, mehr als vier Jahre lang Mitglied in der Nanotechnik-Kommission der Bundesregierung, sieht Defizite bei der Information des Verbrauchers, was die Technik kann und was nicht.
Der zweite Bericht der NanoKommission enthält viele gute Ansätze. Er zeigt aber vor allem, dass die Nanotechnik ein handfestes Informationsproblem hat. Und zwar ein Doppeltes.
Der Vorschlag des Chefs der bulgarischen Regulierungsbhörde, SIM-Karten künftig zu rationieren, stößt auf Kritik.
Die Telekom meldet sich im rituellen Ringen um regulierte Entgelte zu Wort und will die TAL-Miete um ein gutes Viertel erhöhen. Die Wettbewerber sind erwartungsgemäß wenig begeistert. Doch hat die Telekom einen neuen Alliierten.
Der Betreiber von Fest- und Mobilfunknetzen zieht gegen die Leitlinien der FCC vor Gericht und argumentiert, die Regulierungsbehörde überschreite ihre Kompetenzen. Damit hatte bereits ein Kabelnetzbetreiber vor demselben Gericht punkten können.
Bei der Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen für High-Speed-Internet hatte sich E-Plus noch zurückgehalten. Der Regulierer genehmigte dem Netzbetreiber nun auf Antrag die Nutzung der 900-MHz-Sprachfrequenzen auch für Datendienste.
Die EU-Kommission startet ein Konsultationsverfahren zum Stand der Roaming-Regulierung, das Erkenntnisse für das weitere Vorgehen liefern soll. Ziel ist die Abschaffung der Gebühren bis 2015.
René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, hat sich für einen "klugen europäischen Weg" bei der Marktkontrolle und mehr regulatorische "Spielräume" beim Ausrollen von Hochgeschwindigkeitsnetzen ausgesprochen.
Die drohende Halbierung der Terminierungsentgelte kommt nach Meinung eines Telekom-Sprechers zum falschen Zeitpunkt.
Die Netzbetreiber hatten zwar mit einer Absenkung der Gebühren gerechnet, nicht aber mit einer glatten Halbierung. Die überraschende Entscheidung des Regulierers habe Konsequenzen für den Breitbandausbau, mahnen Branchenvertreter.
Die Bundesnetzagentur streicht die Gebühren für die Gesprächsvermittlung zwischen den Mobilfunknetzen drastisch zusammen. Die neuen Gebühren sollen ab Mittwoch gelten, die Branche stöhnt.
Die Bundesnetzagentur fordert von der Telekom, "klare Regelungen" für den Zugangsanspruch zu formulieren sowie die Informations- und Bereitstellungsfristen zu straffen.
Die Regulierungsbehörde hat ihre Pläne für einen neuen Frequenznutzungsplan vorgelegt. Künftig sollen weitere Frequenzen technologieneutral genutzt werden können. Zudem soll es mehr Spektrum für Richtfunk geben.
Im Streit um wettbewerbswidriges Verhalten der Telekom in den Jahren nach der Liberalisierung des TK-Marktes hat der Europäische Gerichtshof als letzte Instanz ein von der EU-Kommission verhängtes Bußgeld in Höhe von 12,6 Millionen Euro bestätigt.
Die Telekom und der regionale Netzbetreiber EWE werden nicht wie ursprünglich geplant die Netze in neun norddeutschen Städten mit VDSL ausbauen, sprechen aber weiter über andere Formen der Zusammenarbeit.
Die Rahmenbedingungen für den Netzausbau hält René Obermann für "nicht optimal". Die Regulierung solle nicht nur den Verbraucher, sondern auch die Investoren im Blick haben.
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