Das britische Unternehmen Propalms Ltd. will die Geschäfte des Zero-Client-Anbieter Pano Logic weiterführen, der im vorigen Jahr seinen Betrieb in Deutschland eingestellt hatte.
Bislang beschränkt sich die Android-Version von Teamviewer auf die Fernsteuerung von PCs. Die neue Version tauscht auch Dateien und Ordner aus.
Die Fernwartungssoftware unterstützt in ihrer jüngsten Version nun OS X 10.8 und bietet eine Reihe von Verbesserungen.
Neuigkeiten in kleinen Paketen: Hiawatha 8.2, Mehr Load-Balancing-Fuktionen für Bintec-Router, Apple testet IPv6 in Remote Desktop 3.6
Die neue Version der plattformübergreifenden, quelloffenen Fernsteuerungsbibliothek LibVNCServer wartet mit einer Reihe nützlicher neuer Features auf.
Guacamole, eine quelloffene Browser-Anwendung für Linux, unterstützt in der neuen Version nun auch das bei Windows eingesetzte Remote-Desktop-Protokoll RDP.
Screenleap zeigt ohne Anmeldung Desktop-Oberflächen im Browser an. Will man den eigenen Desktop mit anderen teilen, benötigt man zusätzlich Java.
FreeRDP-Entwickler Marc-André Moreau arbeitet zusammen mit Thinstuff an iOS- und Android-Clients für das Remote Desktop Protocol (RDP) zum Fernzugriff auf Windows- und Linux-Desktops.
Dank aktualisierter Skripte läuft die Mac-Version des heise-Netze-Fernwartungstools nun auch unter OS X Lion (10.7).
Gut zwei Monate nach dem Erscheinen der Windows-Version steht die Fernwartungssoftware Teamviewer 7 nun auch unter Linux bereit.
Das Fernwartungstool von heise Netze setzt ab sofort die aktuelle Version von UltraVNCSC ein, die Bildschirminhalte unter Windows 7 und Vista schneller überträgt.
Die Firma AgreeYa Mobility hat Lizenzen zur Nutzung von Microsoft-Protokollen erworben. Damit soll sie plattformübergreifend mobile Anwendungen entwickeln, die Microsofts Enterprise-Programme nutzen.
Mit Boxes sollen Anwender leicht auf virtuelle Maschinen sowie auf entfernte Rechner zugreifen können.
Google bringt eine Chrome-Erweiterung zur Fernsteuerung anderer PCs. Mit den in Deutschland üblichen Googlemail-Accounts funktioniert sie nicht auf Anhieb.
Apple hat ein Bugfix-Update für seine Fernwartungslösung veröffentlicht, die genau einen Fehler behebt.
Die jüngste Version der für Privatanwender kostenlosen iOS-Anwendung unterstützt neben dem Fernzugriff auch das Übertragen von Dateien.
Die Remote-Desktop-Lösung akzeptiert nun auch unbeaufsichtigte Macs als Basis. Zugegriffen werden kann unter anderem auch mit iOS-Geräten.
Microsoft gibt den Startschuss für den bereits auf der CeBIT vorgestellten Fernwartungsdienst Windows intune, mit dem sich Windows-PCs über das Internet steuern und verwalten lassen.
Virtualisierte Desktops, die auf zentralen Windows-Servern laufen, bieten per RemoteFX (RDP 7.1) 3D- und Multimedia-Funktionen, brauchen aber spezielle Hardware.
Eine neue Version der TeamViewer App für Android steht für private Anwender kostenlos bereit.
Apples Fernwartungslösung Remote Desktop steht in Version 3.4 zum Abruf bereit, insgesamt drei Downloads bietet der Hersteller an.
Die Fernwartungssoftware Teamviewer in Version 6 ist nun für Windows, MacOS X, Linux und als App verfügbar. Außerdem gibt es noch ein Update für die ältere Version 5.
Die Fernsteuerung für iTunes und Apple TV kann nun auch Internet-Radios kontrollieren und arbeitet mit Mietvideos. Außerdem wird AirPlay unterstützt.
Wie sich bereits in der Betaversion zeigte, liegen die Neuerungen der Teamviewer-Version 6 im Detail – etwa bei der Bedienoberfläche oder dem Passwortschutz der Einstellungen.
Microsofts neues Mobilbetriebssystem Windows Phone 7 enthält einen Kill-Switch für auf dem Gerät installierte Anwendungen. Auch Google und Apple haben solche Funktionen in ihren Mobilbetriebssystemen eingebaut.
Mit einem neuen Endgerät von Wyse, das ohne PC-Hard- und -Software auskommt, sollen Nutzer über Citrix' HDX-Protokoll direkt auf ihren XEN Desktop remote zugreifen können.
Durch einen Buffer Overflow in der Serversoftware eines bei einem Angriff benutzten Fernsteuer-Toolkits ließ sich Code für eine Backdoor einschleusen und starten.
Die auf heise Developer unter der Marke "Made in Germany" vorgestellte Firma ProSyst Software ist aktiv an der Ausarbeitung der OSGi-Spezifikation beteiligt. Ihre Middleware steuert Geräte wie Breitbandrouter, Mobiltelefone sowie Schranken und Ticket-Automaten in Parkhäusern.
Bei aktiviertem Remote-Management der Netzwerkschnittstelle kann es zu einem Pufferüberlauf in der Firmware kommen.
Mit einer öffentlichen Petition wollen Anwender von Suns Provisioning-Software N1SPS Oracle dazu bewegen, den Support für das Produkt nicht wie geplant Mitte nächsten Jahres einzustellen.
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