Laut einer aktuellen Umfrage haben 52 Prozent der Handynutzer Angst vor hohen Kosten, wenn sie im Ausland mobil telefonieren oder surfen. Fast ein Drittel nutzt das Mobiltelefon dort deshalb gar nicht erst.
Die neue Version 2.5 der Google-App "Translate" übersetzt abfotografierte Texte in 64 Sprachen. Auch Handschriften und Gesprochenes kann die App verarbeiten – Internetverbindung vorausgesetzt.
Die vom EU-Ministerrat beschlossene Verordnung mit neuen Preisobergrenzen für Telefonate, SMS und mobiles Surfen gilt seit Samstag in allen EU-Mitgliedsstaaten und sorgt für verbraucherfreundlichere Tarife.
Das Industriekonsortium hat begonnen, erste WLAN-Geräte auf die Spezifikation Passpoint zu testen. Sie hilft bei der automatischen Anmeldung und beim Wechsel zwischen WLAN-Hotspots (Roaming).
Pünktlich zur Urlaubszeit: Nach dem Europaparlament hat auch der EU-Ministerrat die neuen Gebührensätze für mobile Verbindungen im Ausland gebilligt. Ab 1. Juli sollen die Preisgrenzen gelten.
Das Europäische Parlament hat wie erwartet eine weitere Senkung der Roaming-Preise für Gespräche und SMS durchgesetzt. Neu eingeführt wird eine Obergrenze für Daten-Roaming. Die niedrigeren Tarife werden am 1. Juli in Kraft treten.
Vertreter des Europäischen Parlaments, der Kommission und des Ministerrats haben sich auf einen Kompromiss für die neue Roaming-Direktive verständigt. Die Parlamentarier konnten stärkere Preissenkungen durchsetzen als von der Kommission vorgesehen.
Mit Wi-Fi Roaming sollen sich Mobilfunkgeräte per SIM-Karte an WLAN-Hotspots anmelden können, über die die Geräte anschließend dieselben Dienste und Anwendungen nutzen können wie auch im Mobilfunknetz.
Der zuständige Ausschuss des Europäischen Parlaments hat für die neu festzulegenden Obergrenzen für grenzüberschreitende Telefonate, SMS und Datenverbindungen niedrigere Beträge gefordert als von der EU-Kommission vorgeschlagen.
Möglicherweise gelingt es den EU-Gremien nicht, die jetzige Roaming-Direktive rechtzeitig vor ihrem Ende durch neue Vorschriften zu ersetzen. Einige Länder schlagen deshalb vor, die Gültigkeit der aktuellen Regeln zu verlängern.
O2-Deutschland-Chef René Schuster rechnet mit einem baldigen Verschwinden der teils hohen Zuschläge für Auslandsgespräche im Mobilfunk.
iOS-Nutzer können mit der Travel&Surf-App die verschiedenen Pakete der gleichnamigen Tarifoption zur Datennutzung im Ausland buchen und die anschließende Nutzung kontrollieren.
EU-Kommissarin Neelie Kroes will dem mangelnden Wettbewerb beim Roaming mit einer Öffnung des Marktes für neue Anbieter begegnen und auch die Verbraucherpreise für Datennutzung im EU-Ausland regulieren.
Mit dem 1. Juli 2011 sinken die Gesprächsgebühren für Handytelefonate zum fünften Mal seit Erlass der EU-Roaming-Verordnung im Sommer 2007. Ab sofort kosten Gespräche im EU-Ausland noch 42 Cent pro Minute.
Im neuen Tagespaket für 3,50 Euro sind 10 MB Traffic enthalten. Zudem senkt der Netzbetreiber den Preis für das Internet-Day-Pack auf 10 Euro.
EU-Kommissarin Neelie Kroes will die Obergrenzen der Preise für SMS und mobile Gespräche im Ausland weiter absenken. Auch sei erstmals eine Kappung des Datenroamingpreise geplant, berichtet die "New York Times".
Die Preise für Datenroaming in den europäischen Mobilfunknetzen geraten unter Druck. E-Plus bietet Prepaid-Kunden ab Juni einen neuen Sondertarif an, O2 senkt die Gebühr des Internet Day Pack EU für Business-Kunden.
Mit Hilfe eines neuen Angebots der Telekom Austria kann in vorerst 53 Ländern für 59 Cent pro MByte gesurft werden.
Wie erwartet führt der Bonner Konzern neue Datentarife für das europäische Ausland ein. Telekom-Vertragskunden können ab März etwa eine Wochen-Flatrate für knapp 15 Euro buchen. Der Netzbetreiber setzt damit auch ein Zeichen in Richtung Brüssel.
Die EU-Kommission startet ein Konsultationsverfahren zum Stand der Roaming-Regulierung, das Erkenntnisse für das weitere Vorgehen liefern soll. Ziel ist die Abschaffung der Gebühren bis 2015.
Geht es nach dem Willen der EU-Kommission, werden in fünf Jahren grenzüberschreitende Mobiltelefonate innerhalb der EU nicht mehr teurer sein als Inlandsgespräche.
In seiner Stellungnahme zum Wettbewerbsbericht fordert der Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Brüsseler Parlaments die Europäische Kommission auf, ein Verbot der Gebühren schon im kommenden Jahr in Erwägung zu ziehen.
Wer per Handy oder Laptop mobil surfen will, dem hat der liebe Gott archaische Hürden aus dem Reich der GPRS-Technik gesetzt.
Wer mit einem deutschen Mobilfunkvertrag im Ausland ins Netz geht, zahlt kräftig dafür. Mit ein paar Tricks lässt sich aber auch im Ausland unbeschwert surfen.
EU-Vorgaben haben zwar zu sinkenden Roaming-Preisen für Endkunden geführt. Bislang hielten sich Mobilfunkanbieter jedoch eng an diese Obergrenzen, bemängelt die EU-Kommission.
Ab 1. Juli müssen die Mobilfunkanbieter ihre Kunden vorwarnen, wenn bei Datenverbindungen im Ausland hohe Kosten auflaufen und bei knapp 60 Euro Rechnungsbetrag die Leitung kappen, wenn der Nutzer es nicht ausdrücklich anders wünscht.
Vodafone, Telefónica O2, Orange und T-Mobile sind mit ihrer Klage gegen die Absenkung der Roaming-Gebühren durch die EU vor dem Europäischen Gerichtshof gescheitert.
Der Mobilfunknetzbetreiber senkt den Preis für Datennutzung im europäischen Ausland von 7 auf 5 Cent pro 10 Kilobyte. Der Rechnungsbetrag wird dabei laut EU-Regelung bei knapp 60 Euro gedeckelt.
Mehrere Millionen Menschen sollen nach dem Willen der EU-Kommission in Zukunft auf europäischen Meeren Mobilfunkdienste nutzen können.
Seit dem heutigen Montag haben Mobilfunkkunden aus der Europäischen Union die Möglichkeit, bei ihrem Netzbetreiber Grenzen für im Ausland anfallenden Daten-Traffic anzugeben.
heise online Themen