Die Virenforscher von Eset haben Linux/Cdorked.A auf weiteren Servertypen entdeckt. Der Schädling leitet Webseitenbesucher auf gefährliche Seiten um, die versuchen, das System durch Sicherheitslücken mit Schadcode zu infizieren.
Der Schädling schleust Schadcode in alle Webseiten ein, die der Server ausliefert – sogar in Fehlerseiten.
Einem Sicherheitsforscher ist es gelungen, einen speziell präparierten Gerätetreiber auf Apples Thunderbolt-Ethernetadapter abzulegen, wodurch beim Systemstart ein Rootkit nachgeladen wird.
Was für Netzbetreiber ein wertvolles Werkzeug für die Qualitätssicherung sein soll, ist für andere ein "Rootkit": Eine App des US-Unternehmens Carrier IQ sorgt für Aufregung. Schneidet die Anwendung private Daten von Millionen Nutzern mit?
S02E04: Das TDL4-Rootkit ist derzeit wohl das technisch anspruchsvollste, was die Malware-Szene zu bieten hat. Unser Experte nimmt es trotzdem Stück für Stück auseinander.
Antivirenexperten haben einen neuen Schädling entdeckt, der sich in das Award-BIOS einklinkt und dadurch sogar einen Festplattentausch überlebt.
Der Anbieter AWM Proxy soll mit dem TDL4-Bot infizierte Rechner als Anonymisierungsproxies vermieten. Das kann den Besitzern der infizierten System rechtlichen Ärger einbringen.
Der angebliche Spionage-Angriff durch Profi-Hacker sei vielmehr das Werk von Stümpern gewesen und im Vergleich zu Schädlingen wie Stuxnet oder TDL4 keine echte Gefahr, erklärt der Chef des russischen AV-Herstellers
Die kommenden Releases von Kaspersky Anti-Virus und Kaspersky Internet Security setzen verstärkt auf Internet-gestützte Malware-Erkennung. Ein erster Blick auf die finale Version.
"Banker" nutzt ein Microsoft-Tool, um die Kernel Patch Protection eines 64-Bit-Windows zu umgehen und seinen Treiber im System zu verankern.
Ganze 64 Sicherheitslücken beseitigen die 17 Updates für Betriebssystem, Browser, Office und Entwicklungsumgebung. Viele der Lücken ermöglichen im schlimmsten Fall das Einschleusen fremden Codes. Darüber hinaus gibt's auch zwei neue Sicherheitsfunktionen.
HBGary wollte dem FBI helfen, gegen Anonymous vorzugehen. Statt dessen wurden ihre Systeme gehackt und über 50.000 interne E-Mails veröffentlicht. Demnach arbeitete HBGary an einem Super-Rootkit und schlug vor, Druck auf Journalisten auszuüben.
Vor 25 Jahren wurde der erste PC-Virus gefunden. Er infizierte MSDOS-Disketten -- angeblich um medizinische Software vor Urheberrechtsverletzungen zu schützen.
Rootkits sind manchmal schwer zu entdecken – vor allem, wenn sie direkt auf der Netzwerkkarte ausgeführt werden.
Mit diversen Tricks kann sich das Rootkit Alureon in 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista einnisten. Bislang galten diese Versionen aufgrund besonderer Schutzmaßnahmen als schwer angreifbar.
Das Rootkit wurde als Loadable Kernel Module für Linux implementiert und wird auch von aktueller Antivirensoftware für Android nicht erkannt.
Der Software-Hersteller teilt den Patch MS10-015 wieder über das automatische Update aus. Allerdings installiert er sich nicht auf Systemen, die bestimmte "abnormale Eigenschaften" aufweisen.
Ein Rootkit namens Alureon soll für die Abstürze nach der Installation des Sicherheits-Updates MS010-015 verantwortlich sein, bilanziert das Microsoft Security Response Team seine Untersuchungen.
Nach Analysen von Symantec dürfte ein Rootkit mit Backdoor für viele der aktuell unter Windows XP auftretenden Bluescreens verantwortlich sein.
Hooksafe blockiert Rootkits, Koobface nutzt Google Reader, UAC unter Windows 7, Gumblar-Angriffe nehmen wieder zu.
Das Amtsgericht Hamburg-Wandsbek verurteilte einen eBay-Händler zur Zahlung von rund 1.200 Euro für den Schaden durch eine mit der Kopierschutzsoftware XCP ausgestattete CD.
Zwei Experten warnen in einer Präsentation vor einer eigentlich als Diebstahlschutz entwickelten BIOS-Erweiterung: Sie attestieren der Software ein hohes Gefahrenpotenzial.
Am letzten Tag der Sicherheitskonferenz Black Hat stellte der IT-Security-Experte Dino Dai Zovi sein Machiavelli getauftes Rootkit für Mac OS X vor.
Das Bootkit Stoned ist in der Lage TrueCrypts vollständige Partitionsverschlüsselung und Systemverschlüsselung auszuhebeln. Einmal installiert, soll es von Antiviren-Software nicht mehr entdeckt werden können.
Der Linux-Experte Anthony Lineberry hat eine Methode vorgestellt, Rootkits über das Interface /dev/mem einzubinden und zu verstecken. Die von ihm entwickelte Bibliothek libmemrk soll dabei helfen.
Rootkits, die ihren Code in den Flash-Speicher von PC-Mainboards mit AHCI-kompatiblem BIOS einschleusen, überstehen auch den Austausch der Festplatte.
Durch Vergiften des Prozessor-Caches kann man Code in das SMRAM einschleusen - und dort beispielsweise ein Rootkit platzieren, das für Betriebssystem und Applikationen unsichtbar ist.
Ein 2007 erstmals auf Sony-USB-Sticks entdecktes Rootkit zum Verstecken von Authentisierungssoftware ist wieder aufgetaucht.
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