Nach der erfolgreichen Zertifizierung tragen die Bintec-Router aus der RS- und R-Serie von Teldat nun das IPv6-Ready-Logo des IPv6 Forums.
TP-Link zeigt auf der kommenden CeBIT seinen neuen WLAN-Router TL-WDR4300, der parallel im 2,4- und 5-GHz-Band funkt. Das Gerät soll aber erst im zweiten Quartal 2012 zu haben sein.
Laut Internet Traffic Report funktionieren seit Neujahr 16 von 37 nordamerikanischen Internet-Routern nicht mehr. Glaubt man den Statistiken, sieht es in Asien ähnlich schlimm aus.
Netgear hat ein "Smart Network" genanntes System vorgestellt, mit dem sich Router und Netzwerkspeicher über Apps erweitern lassen. Anwender können solche Anwendungen über einen App Store erstehen.
Nach einer Phase der Neuorientierung geht Cisco nun wieder in die Offensive und gibt dabei mehr regionale Verantwortung an Partner ab. Fokus auf das Kerngeschäft, Kampagnen-orientiertes Vorgehen und der Ausbau der Cloud-Aktivitäten stehen auf der Agenda.
Das gerade veröffentlichte RFC 6441 fordert Netzwerkadministratoren auf, die ehemals üblichen Filter auf ungenutzte IPv4-Netze aus Routern zu entfernen. Nach dem Leerlaufen des IPv4-Adresspools haben sie sich erübrigt.
Eine Neustaffelung der Partnerstufen im Channel-Programm LANvantage und ein erweitertes Schulungsangebot sollen die Zusammenarbeit mit dem Hersteller noch attraktiver gestalten.
AVM hat die Fritzbox 6840 LTE auf den Markt gebracht, die sich im stationären Einsatz über Long Term Evolution (LTE) ins Internet verbindet. LTE überträgt bis zu 100 MBit/s in Empfangsrichtung, beim Senden erreicht es bis zu 50 MBit/s.
Viprinet hat seinen Multichannel-VPN-Router 500 auf den Markt gebracht. Das Gerät bündelt bis zu vier Mobilfunkverbindungen und verteilt den Zugang per WLAN im 2,4- oder 5-GHz.
Am Montag legte ein Fehler in Junipers Router-Betriebssystem das Netz von Level 3 lahm. Die Router verschlucken sich offenbar bei der Behandlung von Border-Gateway-Protokoll-Nachrichten.
Die prinzipiell gute Idee, Internet-Routen per RPKI kryptografisch zu sichern, rief Kritiker auf den Plan: Staatliche Stellen könnten darüber Verkehrswege kapern. Dennoch hat sich das RIPE entschieden, an der nötigen Infrastruktur weiterzuarbeiten.
Gegenüber der Fritz!Box 7390 fehlen der 7330 drei Gigabit-Ethernet-Ports und der ISDN-Anschluss. Außerdem funkt das Einsteiger-Gerät per WLAN nur im 2,4-GHz-Band.
Der Strategie folgend, sich künftig nur auf margenstarke Wachstumsfelder zu konzentrieren, verkauft das Unternehmen seinen Geschäftsbereich für Unternehmenskommunikation an die spanische Teldat-Gruppe.
Der Münchner VAD ergänzt ab sofort sein Angebot im Bereich Netzwerkinfrastruktur um die Switch- und Router-Produkte von Huawei.
Die aktuelle Entwicklerversion von iOS 5 gibt Hinweise auf eine iOS-App zur Konfiguration von AirPort Express, AirPort Extreme und Time Capsule.
Die gerade veröffentlichte Linux-Firewall IPCop 2.0 aktualisiert Kernel und Software, läuft auch auf Cobalt-, Sparc- und PPC-Systemen, bringt eine überarbeitete Bedienoberfläche mit und hat die VPN-Software OpenVPN an Bord.
Der Firewall- und VPN-Router FVS318N von Netgear verbindet bis zu acht Gigabit-Ethernet-Geräte ins LAN, spannt mehrere Funknetze sowie VPNs auf.
Mehrere große Anbieter von Netzwerk-Equipment haben erfolgreich das Zusammenspiel ihrer Geräte mit beim Einsatz von Shortest Path Bridging gemäß IEEE 802.1aq getestet.
Kommende Heim-Netzwerkrouter von D-Link werden einen DynDNS-Client enthalten, der die IPv6-Adresse des Routers dem DNS-Namen zuordnet. Firmware-Aktualisierungen sollen die Funktion auch bei älteren Modellen nachrüsten.
Die Router einiger Hersteller unterstützen UPnP auf der WAN-Schnittstelle. Damit ist es relativ leicht, ins interne LAN vorzudringen oder die Router als Proxy zum anonymen Surfen zu missbrauchen. Ein Tool demonstriert das Problem.
Dem millionenfach verkauften Router Speedport W 700V lag häufig ein potenziell gefährliches Netzteil bei. Die Telekom warnt, das Gehäuse des Netzteils könne leicht aufbrechen oder aufgehen.
Der österreichische Breitbandanbieter UPC hat WLAN-Router an seine Kunden ausgeliefert, die undokumentiert ein zweites, unzureichend gesichertes WLAN aufspannen, berichten Forscher. UPC reagierte mit einem Notfallpatch.
Während AVM und Lancom einige ihrer Router-Modelle per Software-Update mit neuen Funktionen versorgen, startet Funkwerk Enterprise Communications für seine Route-Serie bintec RS und bintec R einen IPv6-Test.
Nachdem die Netzverwaltung ICANN grünes Licht für den Aufbau einer zentralen Infrastruktur für das Zertifikatsmanagement zur Absicherung des Routing-Systems gegeben hat, gibt es nun Diskussionen über den zentralen Schlüsselwächter.
Apple bietet ab sofort auch eine Variante der WLAN-Basisstation mit integrierter 3-TByte-Festplatte an.
Wanderkarte und Kompass sind out. Mit elektronischer Hilfe vom Himmel soll man sich überall zurechtfinden – mit einem geeigneten GPS-Lotsen in der Hand.
Wer echtes IPv6 per DSL-Leitung haben will, hat derzeit nur wenig Auswahl. Noch liefert kaum ein großer Provider das Protokoll aus. Bis dahin helfen Übergangstechniken, von denen die IPv6-Tunnel sogenannter Tunnelbroker (Gogo6, Sixxs) sehr gut funktionieren.
Die beiden neuen Lancom-Router OAP-3G und OAP-321-3G verbinden sich über ein eingebautes HSPA+-Modem ins Internet, laufen mit Gleichstrom und widerstehen Regen und Feuchtigkeit.
Apples Ladengeschäften gehen angeblich die AirPort-Basisstationen sowie Time Capsules aus – dies könnte auf eine baldige Aktualisierung hindeuten.
Viele aktuelle Smartphones lassen sich als mobiler WLAN-Hotspot nutzen. Lohnt da noch die Investition in einen separaten WLAN-Router?
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