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Ohne erkennbaren Anlass hat die Bundesnetzagentur zu Jahresanfang die DSL-Spielregeln geändert: Provider können ihren Kunden nun Routermodelle vorschreiben. Das stellt die bisherige Praxis in Frage und steht im Widerspruch zu EU-Vorgaben.
Der DSL-Router Speedport LTE II der Telekom soll von außen manipulierbar sein. Stellt ein Angreifer Anfragen an den Router, wird die zur Verfügung stehende Bandbreite gedrosselt. Ein Update soll die Lücke schließen.
Das australische Computer Emergency Response Team hat bisher unveröffentlichte Daten zum Internetzensus 2012 analysiert. Sicherheitsprobleme ergeben sich demnach nicht durch dumme Nutzer, sondern durch Codierung und leichtsinnige Werkseinstellungen.
Bisher mussten sich Besitzer des Smartphones mit Neustarts der betroffenen Router behelfen. D-Link informiert nun, wie man das Problem bis zur geplanten Fehlerbeseitigung effektiver umgehen kann.
BRCK, ein batteriebetriebenes Zugangsgerät für sämtliche Netze der Welt, soll künftig den reibungslosen Informationsfluss aus Krisengebieten sichern.
Nach Problemen bei der Einführung einer neuen NAS-Produktlinie ist der Netzwerk-Hersteller Netgear ziemlich holprig ins neue Geschäftsjahr gestartet.
OpenWRT 12.09 läuft nicht mehr auf älteren Routern wie den WRT54G-Modelle von Linksys und ersetzt die aus Skripten bestehende Netzwerkkonfiguration durch den Network Interface Daemon (netifd).
Das vor allem in großen Rechenzentrums-Switches und Routern in kritischer Infrastruktur eingesetzte Cisco NX-OS ist unter anderem für einige Pufferüberlauffehler anfällig.
Belkin, D-Link, Linksys, Netgear, Sitecom, TP-Link – es gibt kaum Hersteller, die bei der Firmware-Entwicklung nicht patzen. Es ist nach wie vor schockierend, was für mitunter haarsträubende Schwachstellen in verbreiteten Router-Modellen schlummern.
Eine Reihe neuer Firmware-Versionen schließen Sicherheitslücken in D-Link-Routern. Da bereits passende Exploit-Module veröffentlicht wurden, sollte man die möglichst bald einspielen.
Ärzte, Steuerberater oder auch reguläre Angestellte, die zeitweise im Heimbüro arbeiten, laufen Gefahr, dass der virusbefallene PC des Sprösslings über das Netzwerk das eigene Notebook infiziert. Wenn dann unerwartet Kundendaten abwandern, steht Ärger ins Haus. Dem lässt sich mit wenig Aufwand ein Hardware-Riegel vorschieben.
Ein Hacker hat einen eigenen "Internet Census 2012" mittels eines extra dafür eingerichteten Botnetzes erstellt. Ergebnis der Aktion: 420 Millionen aktive Geräte antworten auf Anfragen - und jede Menge Sicherheitslecks kommen ans Licht.
Die im Januar angekündigte Übernahme von Ciscos Heimnetzwerksparte Linksys hat Belkin endgültig eingetütet. Dabei soll die Marke Linksys erhalten bleiben, im Frühling sollen auch neue Produkte folgen.
Das israelische Unternehmen Compass-EOS liefert nach eigenen Angaben den ersten modularen Router für große Netze, bei dem elektro-optische Chips direkt mit Licht über eine passive Backplane kommunizieren.
Quasi auf Zuruf laden einige WLAN-Router eine ausführbare Datei aus dem Netz und führen die dann auch gleich mit Root-Rechten aus.
Qualcomm Atheros hat Quelltexte zum Erstellen der Firmware für zwei 802.11n-WLAN-Chips unter Open-Source-Lizenzen veröffentlicht.
Der Router-Hersteller plant nicht nur die Aufrüstung im WLAN-Bereich auf Gigabit-Niveau, sondern auch eine DSL-Anschlussbündelung für Geschwindigkeiten über 200 MBit/s.
Netzwerkspezialist Viprinet zeigt auf der CeBIT erweiterte Versionen seiner Multi-WAN-Routertechnik und einen zum "Internet-Rettungsdienst" umgebauten Krankenwagen.
Anders als bisherige Router der Einstiegsklasse sollen die neuen Geräte sowohl ADSL2+- als auch VDSL-Modems mitbringen. Auch hinsichtlich der VPN-Technik kündigt der Routerhersteller einen Schwenk an.
Die "Büchse" DIR-645 verrät das Admin-Passwort im Klartext, wenn man nicht die aktuelle Firmware-Version installiert hat. Die gibt es schon seit dem vergangenen Herbst.
Der Netzwerkausrüster hat sich auf der CeBIT erneut vehement gegen einen Routerzwang an Internetanschlüssen ausgesprochen. Der vom Providern vorgegeben Router entmündige die Kunden und bremse den Wettbewerb.
Die Entwickler der Router-Firmware Droidifi suchen per Kickstarter Unterstützung für ihr auf Android aufsetzendes Betriebssystem, das etwa auf Geräten wie Ciscos EA6500, dem R6300 von Netgear und dem ASUS RT-AC66U laufen soll.
Liegt trotz IPv4-Adressknappheit ein 24er-Block brach und hat ein Netzwerkingenieur etwas Zeit übrig, dann entstehen bisweilen unterhaltsame Konstrukte.
Der Umsatz 2012 stieg im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahr von 1,18 Milliarden auf 1,27 Milliarden US-Dollar. Dagegen musste das Unternehmen aber einen Gewinneinbruch um 5,4 Prozent verkraften.
Michael Messner hat nachgelegt: In seinem Blog veröffentlichte er weitere Schwachstellen in Routern von Linksys, Netgear – und erneut D-Link. Die Hersteller sind seit Monaten informiert, trotzdem sind die meisten Lücken noch sperrangelweit offen.
Als Reaktion auf die Veröffentlichung kritischer Schwachstellen stellt der Hersteller nun doch Firmware-Updates bereit, die verhindern, dass Angreifer Router des Typs DIR-300 und DIR-600 aus der Ferne kompromittieren.
In den Modellen DIR-300 und DIR-600 klafft eine kritische Sicherheitslücke, durch die Angreifer beliebige Befehle mit Root-Rechten ausführen können -- bei vielen Systemen sogar aus dem Internet. Und der Hersteller will das Problem nicht beseitigen.
Der Routerhersteller AVM kritisiert, dass die Bundesnetzagentur die freie Auswahl von Endgeräten beim Betrieb von Breitbandanschlüssen nicht durchsetzt.
Der "Rangeley"-Chip soll außer Atom-Kernen der Silvermont-Generation auch Hardware-Beschleuniger für Kryptofunktionen enthalten.
Der Netzwerkausrüster Peplink hat die Firmware 5.4.7 für seine Multi-WAN- und Mobilfunk-Router vorgestellt, die Statusmeldungen, Fehler und andere Informationen an die Smartphone-App Router Utility per Push Notification weitergibt.
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