Das offizielle Ruby-Paketsystem unterstützt in der neuen Version 1.5.0 auch aktuelle Ruby-Entwicklungen.
Suns 2007 begonnener Flirt mit der Ruby-Community durch die Bereitstellung eines Rails-Moduls für die NetBeans-Entwicklungsumgebung ist beendet. Oracle setzt den Fokus derzeit ganz klar auf Java.
Die ersten Ankündigungen der neuen Developer Snapshots gibt es zu in-Step, JPA, JAX-RS, JRuby, dem Mono Packager for OS X, Mule, OSGi und Spring-WS.
Das nächste große Ziel für die nativ unter Mac OS X laufende Ruby-Variante ist die Veröffentlichung einer stabilen Version 1.0.
Salesforce übernimmt für über 200 Millionen US-Dollar die Heroku-Cloud-Plattform zum Schreiben von in Ruby geschriebenen Applikationen.
JetBrains preist die Version 3.0 der Ruby-Entwicklungsumgebung als erste die aktuelle Rails-Version unterstützende IDE an.
Durch eine neue Implementierung des Active-Record-Patterns in Ruby on Rails 3.0.3 soll das Webframework wieder so performant sein wie Rails 2.3.x.
Ruby on Rails 2.3.10 und 3.0.1 stopfen eine bei der Verarbeitung von verschachtelten Attributen aufgetretene Sicherheitslücke.
Das Ziel der Ruby-Implementierung ist es, auf Basis eines effizienten, schmalen Sprachkerns den Rest der Implementierung in Ruby vorzunehmen. Die neue Version soll performanter sein.
Die jetzt veröffentlichte Version hilft Entwicklern beim Übergang zur letzte Woche veröffentlichten neuen Generation des Webframeworks.
In die jetzt erschienene dritte Generation des populären Ruby-Webframeworks sind neben zahlreichen neuen Funktionen auch die Ideen des früheren Konkurrenten Merb eingeflossen. Alles scheint für die Rails-Entwickler nun "besser, schneller, aufgeräumter und viel schöner" zu sein.
Der jetzt veröffentlichte zweite Release Candidate des Webframeworks ist die letzte Vorversion, bevor die grundsätzliche Überarbeitung der Ruby-Technik final freigegeben wird.
Wie im Zeitplan vorgesehen erscheint Mitte August der neue Spross der Skriptsprache, der den Entwicklern zufolge über 99 Prozent der RubySpec-Tests besteht.
Ruby 1.9.1-p430 schließt eine durch den WEBrick-HTTP-Server hervorgerufene XSS-Lücke. Die Ruby-Entwickler legen betroffenen Ruby-Systemen das baldige Upgrade auf die neue Version nahe.
Über 800 eingereichte Commits, nachdem die letzte Beta zur RailsConf vorgestellt worden war, führten dazu, dass der Release Candidate später als geplant vorgestellt werden konnte.
Mit dem Entwicklungs-Framework Rhodes von Rhomobile lassen sich mit Ruby und HTML Programme für mobile Plattformen wie Android, Blackberry, iPhone/iPad, Symbian, WebOS und Windows Mobile schreiben.
Unter den Neuerungen der quelloffenen Entwicklungsumgebung, die jetzt von Oracle entwickelt wird, finden sich die Integration des JavaFX Composer, OSGI-Interoperabilität sowie Unterstützung für die Web-Frameworks Zend und Rails 3.0.
Vorab haben die Entwickler des Webframeworks eine vierte Beta-Version zwischengeschoben.
Für Verwirrung sorgen die Rails-Entwickler, indem sie kurz hintereinander drei aufeinanderfolgende Versionen des in Ruby geschriebenen Web-Frameworks veröffentlichen.
Das Ziel der Ruby-1.8-Umsetzung ist es, auf Basis eines effizienten, schmalen Sprachkerns den Rest der Implementierung in Ruby vorzunehmen.
Die neue JRuby-Version ist das Release mit den meisten Bugfixes der JRuby-Geschichte. Im Vordergrund der Entwicklung stand die Integration mit den Java-Klassen.
Mit Rhodes ist es möglich, Anwendungen für mehrere mobile Plattformen (Android, Blackberry, iPhone und Windows Mobile) zu entwickeln.
Im Fokus der Entwicklung für die jetzt erschienene Ruby-Implementierung stand die Stabilität von MacRuby. Allerdings dürfen auch einige Neuerungen nicht fehlen.
Bei einer durch Evans Data durchgeführten Umfrage zum Einsatz von Softwareentwicklungs-Frameworks schätzten die befragten Programmierer die Benutzerfreundlichkeit ihres verwendeten Frameworks als wichtigstes Kriterium ein.
Die jetzt veröffentlichte Version 1.0 ist die erste stabile Version der als Open Source zur Verfügung gestellten Ruby-Implementierung für .NET und Mono.
Der Cloud-Dienstleister Engine Yard bietet jetzt auch Supportleistungen für die Java-Implementierung der Ruby-Skriptsprache JRuby. Mit von der Partie sind maßgebliche Entwickler der Sprache.
Die in der Ruby-Welt populäre domänenspezifische Sprache (DSL) zum Schreiben von in Ruby geschriebenen Webanwendungen wird als stabil bezeichnet.
Die nächste Version der Ruby-Skriptsprache erscheint dem jüngsten Zeitplan zufolge Mitte-August. Zuvor wird es s noch Preview-Releases und Release Candidate geben.
Das in Ruby geschriebene Framework Rhodes erlaubt es Programmierern, plattformunabhängig Smartphone-Anwendungen für Android, iPhone, Blackberry, Windows Mobile und Symbian zu schreiben
Nach dem kürzlich angekündigten Aus für Kenai, hat das Projekt jetzt doch eine neue Zukunft, und zwar als kollaborative Infrastruktur zur Verwaltung der Java-Community java.net.
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