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CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär fordert, den Rundfunkstaatsvertrag zu ändern, damit Inhalte öffentlich-rechtlicher Sender langfristig im Netz auffindbar sind.
Die ARD-Vorsitzende und Vertreter von Privatsendern mahnen die Einberufung eines "Runden Tisches" an, um Ungleichgewichte bei der Regulierung von Rundfunk- und Internet-Angeboten zu beseitigen. Ministerpräsident Seehofer versprach Unterstützung.
Der Broadcasting Treaty soll Rundfunkunternehmen ein eigenes Schutzrecht an den von ihnen ausgestrahlten Programmen gewähren. Dabei kommen sich Befürworter und Gegner ausgedehnter Schutzrechte in die Wolle.
Anlässlich der Präsentation des Jugendmedienschutzberichtes im Rundfunkrat des WDRs betonte WDR-Intendantin Piel die gestiegene Bedeutung des Jugendmedienschutzes aufgrund des frei zugänglichen Internets.
Zur Eröffnung des 24. Medienforums hat die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin die Auflage für öffentlich-rechtliche Sender in Frage gestellt, nach der sie zahlreiche Sendungen nach sieben Tagen aus dem Netz nehmen müssen.
Insbesondere an junge Menschen soll sich die besondere Nachrichtenausgabe richten, die ab kommendem Frühjahr testweise auf Eins Extra und im Web ausgestrahlt werden soll.
Mobilfunkbetreiber und Rundfunkveranstalter sollten bei der nächsten Generation von Funksystemen besser kooperieren, meint der Leiter des Technical Module im DVB-Konsortium.
Die Fronten zwischen Zeitungsverlegern und ARD verhärten sich anscheinend. Die Video-Zusammenarbeit zwischen dem Westdeutschen Rundfunk und der WAZ Mediengruppe ist beendet.
Das Aufsichtsgremium der britischen Rundfunkanstalt hat ein Strategiepapier genehmigt, das eine Etatkürzung im Online-Bereich um 25 Prozent vorsieht.
Das neue Gebührensystem für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird nach Ansicht des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger zu Lasten der Medienwirtschaft gehen. Die Expansion der "öffentlich-rechtlichen Presse" gefährde Presse- und Meinungsvielfalt.
Die EU-Kommissarin für Verbraucherschutz, Meglena Kuneva, hat am Dienstag die Ergebnisse einer im vergangenen Jahr gestarteten europaweiten Ermittlungsaktion gegen Anbieter von Multimedia-Inhalten für Mobiltelefone vorgelegt.
Nachrichtenvideos der BBC werden künftig auch auf den Websites von zunächst vier britischen Zeitungen zu sehen sein. Die Kooperation soll auf weitere Verlage ausgedehnt werden.
Das OVG Koblenz bestätigte die von den Öffentlich-Rechtlichen erhobene GEZ-Gebühr für internettaugliche PCs und kassierte eine anderslautende Entscheidung der Vorinstanz.
Der aktuelle Entwurf der EU-Kommission für die Neufassung der sogenannten Rundfunkmitteilung trifft im EU-Parlament auf wenig Gegenliebe. Die Abgeordneten fürchten "Überregulierung" und eine Einmischung in Angelegenheiten der Mitgliedsstaaten.
Der Softwarekonzern erhält das Patent für ein Verfahren zur automatischen Erkennung unerwünschter Begriffe in Audioverfahren, die dann in Echtzeit unterdrückt oder verändert werden können.
Der klassische Rundfunkbegriff taugt nicht für künftige Medienregulierung, war der Tenor auf einer Diskussionsveranstaltung der Bayerischen Landesmedienanstalt, auf der es unter anderem um die Lizenzierungspflicht für Internet-TV ging.
Rund 800.000 Haushalte sollen noch vom schnellen Internet abgekoppelt sein. Da käme die digitale Dividende (überschüssige Rundfunkfrequenzen durch die Umstellung von analoger auf digitale Technik) eigentlich gerade recht für drahtloses Breitband-Internet.
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