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Britische Sicherheitsspezialisten befürchten, dass Terroristen den Wurm für Angriffe auf kritische Infrastrukturen nutzen können. Ob derlei Befürchtungen gerechfertigt sind, darf man jedoch bezweifeln.
Das US-CERT warnt davor, dass Angreifer die spezielle Suchmaschine Shodan zum Aufspüren verwundbarer Überwachungssysteme (SCADA) für Industriesteuerungen benutzen.
Die EU-Agentur warnt vor Stuxnet-ähnlichen Attacken, bei denen in die Entwicklung von Tools ähnlich viel Zeit und Geld investiert würde. Laut ENISA müsse Europa seine Vorkehrungen zum Schutz kritischer Infrastrukturen überdenken.
Der Wurm, der Industrieanalgen befällt und die Steuerungen manipulieren kann, hat zusätzliche Verbreitungsfunktionen zu den bislang bekannten. Ob allerdings das iranische Atomkraftwerk Bushehr wirklich das Ziel von Stuxnet war, ist weiter unklar. Viele Fakten sprechen aber dagegen.
Der Wurm kann nicht nur die Visualisierungssysteme in Anlagen infizieren, sondern sogar die etwa zur Pumpen- oder Ventilsteuerung eingesetzten speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) manipulieren.
Auf der Black-Hat-Konferenz zeigen Sicherheitsexperten weitere Angriffspunkte in den neuen "intelligenten" Stromnetzen. Die Energieversorger sind kaum auf die Bedrohungen vorbereitet.
In einer Sicherheitsnotiz warnt das Microsoft Security Response Center vor einer Lücke bei der Anzeige von LNK-Dateien, die bereits ausgenutzt wurde, um Systeme auszuspionieren. Einen Patch dagegen gibt es noch nicht.
Ein für Industriespionage verteilter USB-Trojaner ist derzeit hauptsächlich in drei asiatischen Ländern verbreitet. Nicht nur seine trickreiche Arbeitsweise wirft einige Fragen hinsichtlich Herkunft, Entstehung und Ziel auf.
Zu kurz für eine Meldung, zu schade für den Mülleimer: Nachgemachte Hologramme, Scans auf SCADA-Systeme, Ausbreitung von Handyviren.
Der Bericht der staatlichen Aufsichtsbehörde GAO spricht von einem gestiegenen Risiko.
Angreifer können eine Lücke in einer Komponente der nach Unternehmensangaben weit verbreiteten SCADA-Systeme des Anbieters WonderWare für einen Denial-of-Service-Angriff missbrauchen.
Die Gruppe beschäftigte sich unter anderem mit Projekten zur Sicherheit von SCADA-Systemen, VoIP-Netzen und Routing-Protokollen wie BGP.
Bei Penetrationstests will der Sicherheitsdienstleister ISS nach eigenen Angaben mehrfach "die Hand über dem Ausknopf" für Anlagen gehabt haben. Die sichere Trennung von Office- und Produktionsnetzen sei ein Mythos.
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