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Der Suse Linux Enterprise Server 11 SP2 inklusive KVM Virtualisierung hat vom BSI die Common-Criteria-Zertifizierung EAL4+ erhalten.
Rechner mit IBMs POWER7 gibt es für die Betriebssysteme AIX, i (einst OS/400) und Linux, nun hat der Hersteller aber erstmals Server mit derselben Hardware angekündigt, die nur mit Red-Hat- oder Suse-Linux laufen.
Novell hat das vierte Service-Pack für den Suse Linux Enterprise Server veröffentlicht. Außerdem verlängert Novell für alle Major Releases und alle Service Packs den Support-Zeitraum um drei Jahre.
Nachdem 2010 bereits Microsoft die Unterstützung für den Itanium-Prozessor aufgegeben hatte, erteilt nun auch Oracle Intels i64-CPU eine Absage. HP bezeichnet das Verhalten als kundenfeindlich.
Mit dem Suse Manager hat Novell eine neue Lösung für das zentrale Systemmanagement von SLES-Installationen vorgestellt.
Novell und SAP haben gemeinsam eine spezielle Variante des Suse Linux Enterprise Server für SAP-Anwendungen entwickelt.
Als erstes Ergebnis der im Juni vereinbarten Kooperation zwischen VMware und Novell bietet VMware seinen Kunden beim Kauf einer vSphere-Lizenz eine kostenlose Subskription von Suse Linux Enterprise Server an.
IBM will in Zusammenarbeit mit Novell eine Reihe von vorkonfigurierten Software-Appliances mit Suse Linux und IBM-Software zu bauen.
Auf der BrainShare hat Novell die Neuerungen vorgestellt, die das Service Pack 1 für Suse Linux Enterprise bringt. Der Release Candidate wird derzeit von Partnern und ISVs getestet und soll im Sommer allgemein verfügbar werden.
Novell und IBM feiern auf der diesjährigen BrainShare zehnjähriges Jubiläum von SLES for System z (Mainframe) – und erinnern daran, dass ursprünglich IBM-Mainframes der Grund für die Entstehung des SLES waren.
Mit dem für den Sommer angekündigten Service Pack 1 wird der Suse Linux Enterprise Server 11 die Virtualisierungslösung KVM offiziell unterstützen.
Ab dem 1. Februar erfordern die meisten Novell-Produkte einen Maintenance-Vertrag oder eine Subskription, um weiterhin Zugang zu Patches und Service Packs zu erhalten.
Novell hat das Service Pack 3 für seinen Suse Linux Enterprise Server und Desktop (SLES/SLED) 10 freigegeben.
Die OpenSuse-Community diskutiert, ob man eine OpenSuse-Version mit Langzeit-Support oder eine kostenlose Community-Version von Suse Linux Enterprise Server entwickeln sollte.
Neues von den Linux-Distributionen: Kritische Sicherheitslücke im Kernel gestopft, OpenSuse setzt auf KDE als Standard-Desktop, Debian erwägt den Wechsel auf einen mehr oder weniger festen Release-Zyklus, Fedora gibt eine Alpha von Fedora 12 frei.
Nachdem bislang nur ein Workaround bereitstand, gibt es jetzt aktualisierte Kernel für RHEL und CentOS 4 und 5, Suse Linux Enterprise 9 bis 11 und OpenSuse ab Version 10.3, die eine vor kurzem entdeckte, seit 2001 bestehende Sicherheitslücke schließen.
SLE 11 bringt Novells Unternehmens-Linux auf den aktuellen technischen Stand. Die neue High Availability Extension macht SLE 11 fit für den Cluster, Support für die Virtualisierungstechniken Xen, KVM, VMware und Hyper-V sorgt für Interoperabilität.
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