Die seit langer Zeit in der Entwicklung befindliche Version 4 des freien Windows-Servers bringt einen zu Microsofts Active Directory kompatiblen Verzeichnisdienst mit.
Bislang zeigte Microsofts SMB-Protokoll bislang Schwächen im Bereich Skalierung und Ausfallsicherheit – sehr zur Freude der großen SAN-Anbieter. Diese Freude soll die zu Windows 8 gehörende und stark erweiterte SMB-Version 2.2 trüben.
Ingram Micro hat seit 7. Juni einen neuen SMB-Chef. Christian Schneider will durch mehr Services und mehr Verständnis für die Belange des Handels Reseller enger binden. Da kommt ihm zugute, dass er auch Marketing Communication verantwortet.
Der monatliche Patch-Reigen enthält diesmal sogar ein kritisches Update für den Windows MP3-Codec.
Version 1.4 des freien, Linux-basierten Small Business Server bringt eine Reihe von Neuerungen und Verbesserungen.
Ein Fehler in der Implementierung des SMB-Protokolls in den neuesten Windows-Versionen führt zum Absturz des Systems. Dazu genügt der Kontakt mit einem präparierten Server, was allerdings schon ungewollt beim Surfen mit dem IE passieren kann.
Der Bremer Linux-Spezialist und der Anbieter quelloffener Groupware bieten eine gemeisame Server-Lösung für SMBs, öffentliche Verwaltungen und Bildungseinrichtungen.
Im Internet wurde ein voll funktionsfähiger Exploit für die Sicherheitslücke der Implementierung des SMB2-Protokolls veröffentlicht, mit dem man verwundbare Windows-Systeme übers Netz kompromittieren kann.
Immer noch besteht das einzige Mittel gegen die Sicherheitslücke, die das Einschleusen von Code ermöglicht, im Abschalten von SMB2.
Die Lücke lässt sich nach neuesten Erkenntnissen auch zum Einschleusen und Starten von Code aus der Ferne missbrauchen. Ein Update gibt es nicht, Microsoft schlägt aber Workarounds vor.
Vor ein paar Jahren undenkbar: Ein Mitglied des Teams, das die freie Windows-Server-Alternative Samba entwickelt, arbeitet für Microsoft.
Die Entwickler des freien Datei- und Druckservers Samba haben Version 3.4 freigegeben, die auch die Quelltexte für die Nachfolgeversion Samba 4 mitbringt.
Ein manipulierter SMB-Server kann ein Linux-Anwender-System zum Absturz bringen oder kompromittieren. Der Fehler sollte zwar im Kernel 2.6.29.1 behoben sein, ganz sicher scheinen sich die Entwickler aber nicht zu sein.
Ein Patch für die SMB-Lücke hätte wahrscheinlich zum Ausfall sämtlicher Netzwerkanwendungen geführt. Über die Jahre habe der Konzern genug Erfahrungen für einen Patch gesammelt, der Änderungen am SMB-Protokoll ohne negative Effekte vornimmt.
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