Red Hat erweitert seine JBoss-Middleware um einen "leichtgewichtigen" Enterprise Service Bus und einer AMQP-Implementierung. Beide sind durch die Übernahme der Progress-Tochter FuseSource ins Portfolio gelangt.
Das SOA Governance Framework liefert eine Anleitung für Unternehmen, die Bedeutung von SOA-Governance zu verstehen und sie in ihren serviceorientierten Architekturen umzusetzen.
Die neue Version der BPM- und Integrationssoftware ist für Anfang des nächsten Jahres vorgesehen. Der Hersteller, die Software AG, setzt dabei den Fokus ganz auf die Trends Big Data, Cloud und Mobile.
Ein Klischee im Zusammenhang mit Business Process Management (BPM) hat sich lange Zeit hartnäckig gehalten: Es sei komplex, teuer und scheitere häufig. Bei Beachtung mehrerer Regeln sollte jedoch einer erfolgreichen BPM-Einführung nichts mehr im Wege stehen.
Der US-amerikanische Linux-Distributor hat sich den Middleware-Spezialisten einverleibt. Die Produkte der Progress-Tochter sollen in das JBoss-Portfolio integriert werden.
Die Version 5.3 des JBoss Business Rules Management System besteht aus der Regel-Engine Drools und jBPM. Erstmals unterstützt die Plattform die Version 2.0 der Business Process Modeling and Notation.
Die Developer Snapshots diese Woche unter anderem mit dem Apache Traffic Server, grundsätzlich jüngeren Entwicklern, einem Reparierwerkzeug für das .NET Framework und der Erkenntnis, dass SPDY gar nicht so schnell ist.
Ein neues Werkzeug soll bei der Auswertung von HTTP- und TCP-Bewegungen helfen. Der Browser SOA / HTTP Debugger (BSOAD) soll, anders als vergleichbare Proxy-basierte Lösungen, die relevanten Daten besonders getreu erfassen.
IBM operierte auf der WebSphere-Veranstaltung Impact 2012 weiterhin mit dem Schlagwort SOA. Die nächste Version des Anwendungsserver ist offenbar vor allem auf die Entwicklung mobiler Anwendungen, Cloud Computing und die Integration mit allen nur erdenklichen Anwendungen abgestimmt.
Mit Talends ESB sollen Anwender eine einheitliche Plattform samt gemeinsamer Entwicklungs-, Deployment- und Monitoring-Umgebung für das Datenmanagement und die Anwendungsintegration erhalten.
Die Version 5.1 der JBoss Enterprise SOA Platform integriert die JBoss Enterprise Data Services Platform zur Datenintegration und Datenvirtualisierung.
Der Spezialist für Datenintegration Talend übernimmt den SOA-Anbieter Sopera, ein Spin-off der deutschen Post. Ziel ist die Schaffung einer einheitlichen Middleware-Plattform für das Datenmanagement und die Anwendungsintegration.
Insbesondere das Cloud Computing kann laut dem Burton-Analysten Chris Howard einen positiven Effekt für ein erneutes Durchstarten für das Paradigma serviceorientierter Architekturen haben.
Der Datenbankhersteller gründet mit FuseSource eine unabhängig von Progress operierende Firma, die sich dem Geschäft der früheren Iona-Produkte annimmt.
Das Rational-Produkt hilft, die Kontrolle über sämtliche Projekt-Ressourcen zu behalten. Die neue Version des Jazz-Projekts bietet neue Bedienfunktionen, neue Integrationen und flexiblere Lizenz- und Installationsoptionen.
Zunehmend etablieren sich Service-Oriented-Architecture-Lösungen. Doch die rechtlichen Fragen sind noch nicht geklärt. Schwierig wird es vor allem, wenn SOA die Grenzen des Unternehmens überschreitet.
Mit Helios ist erstmals auch eine Eclipse-Distribution für SOA-Entwickler veröffentlicht worden. Daran beteiligt ist die Deutsche-Post-Ausgründung Sopera, deren Geschäftsführer sich optimistisch zur Perspektive von SOA unter dem Dach von Eclipse äußert.
Serviceorientierte Architekturen sind laut einer jährlich veröffentlichten Studie zum Status des Management- und Architekturkonzepts SOA weit verbreitet. Sie werden häufig in Verbindung mit BPM, Business Intelligence und Business Rules genutzt.
Die "Public" Cloud wird als Plattform sowohl für die Softwareentwicklung als auch die Ausführung von Anwendungen immer beliebter. Viele betrachten allerdings beim Cloud Computing gerade Sicherheitsrisiken oft als Hindernis für den Einsatz. Doch was ändert sich wirklich im Vergleich zu "klassischer" Programmierung?
Die Eclipse Foundation hat eine SOA-Arbeitsgruppe gegründet mit dem Ziel, eine vollständige SOA-Plattform inklusive Tools und Laufzeitumgebung auf Basis von Equinox zu definieren.
Progress stellt für die Version 8.0 des Enterprise Service Bus die Unterstützung von REST-Webservices und von offenen sowie standardisierten Programmiermodellen heraus.
Die neue Version der SOA-Integrationsplattform bietet Unterstützung für Business Process Management und verbesserte Performance.
Red Hat stellt auf der zurzeit tagenden EclipseCon die Version 5 der JBoss Enterprise SOA Platform und ein neues Release der Entwicklungsumgebung JBoss Developer Studio vor.
Ein neuer Artikel auf heise Developer setzt sich mit Einsatzszenarien für Microsofts serviceorientierte Kommunikationsplattform Windows Communication Foundation (WCF) auseinander.
Ancud IT ist erster deutscher Partner von MuleSoft, einem Anbieter quelloffener Middleware.
Adobe stellt eine Cloud-Variante für die SOA-Suite LiveCycle ES2 vor, mit der sich auf Amazons Cloud-Plattform EC2 Webanwendungen für Geschäfts- und Verwaltungsprozesse erstellen lassen.
Der IT-Konzern verleibt sich mit AmberPoint einen Spezialisten im Bereich SOA Management und SOA Governance ein.
MuleSoft, Anbieter von Open-Source-Middleware, erweitert sein Portfolio um die JMS-Implementierung Mule MQ.
Für das im Oktober verabschiedete SOA Manifesto hat der SOA-Experte Nicolai Josuttis eine kostenlose Broschüre verfasst, die das Manifest um weitergehende Überlegungen erweitert.
Der Ratgeber soll einen Überblick liefern, wie sich ein sehr hoher Sicherheitsstandard in verteilten Systemen hinsichtlich Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit erreichen lässt.
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