Mit Talends ESB sollen Anwender eine einheitliche Plattform samt gemeinsamer Entwicklungs-, Deployment- und Monitoring-Umgebung für das Datenmanagement und die Anwendungsintegration erhalten.
Die Version 5.1 der JBoss Enterprise SOA Platform integriert die JBoss Enterprise Data Services Platform zur Datenintegration und Datenvirtualisierung.
Der Spezialist für Datenintegration Talend übernimmt den SOA-Anbieter Sopera, ein Spin-off der deutschen Post. Ziel ist die Schaffung einer einheitlichen Middleware-Plattform für das Datenmanagement und die Anwendungsintegration.
Insbesondere das Cloud Computing kann laut dem Burton-Analysten Chris Howard einen positiven Effekt für ein erneutes Durchstarten für das Paradigma serviceorientierter Architekturen haben.
Der Datenbankhersteller gründet mit FuseSource eine unabhängig von Progress operierende Firma, die sich dem Geschäft der früheren Iona-Produkte annimmt.
Das Rational-Produkt hilft, die Kontrolle über sämtliche Projekt-Ressourcen zu behalten. Die neue Version des Jazz-Projekts bietet neue Bedienfunktionen, neue Integrationen und flexiblere Lizenz- und Installationsoptionen.
Zunehmend etablieren sich Service-Oriented-Architecture-Lösungen. Doch die rechtlichen Fragen sind noch nicht geklärt. Schwierig wird es vor allem, wenn SOA die Grenzen des Unternehmens überschreitet.
Mit Helios ist erstmals auch eine Eclipse-Distribution für SOA-Entwickler veröffentlicht worden. Daran beteiligt ist die Deutsche-Post-Ausgründung Sopera, deren Geschäftsführer sich optimistisch zur Perspektive von SOA unter dem Dach von Eclipse äußert.
Serviceorientierte Architekturen sind laut einer jährlich veröffentlichten Studie zum Status des Management- und Architekturkonzepts SOA weit verbreitet. Sie werden häufig in Verbindung mit BPM, Business Intelligence und Business Rules genutzt.
Die "Public" Cloud wird als Plattform sowohl für die Softwareentwicklung als auch die Ausführung von Anwendungen immer beliebter. Viele betrachten allerdings beim Cloud Computing gerade Sicherheitsrisiken oft als Hindernis für den Einsatz. Doch was ändert sich wirklich im Vergleich zu "klassischer" Programmierung?
Die Eclipse Foundation hat eine SOA-Arbeitsgruppe gegründet mit dem Ziel, eine vollständige SOA-Plattform inklusive Tools und Laufzeitumgebung auf Basis von Equinox zu definieren.
Progress stellt für die Version 8.0 des Enterprise Service Bus die Unterstützung von REST-Webservices und von offenen sowie standardisierten Programmiermodellen heraus.
Die neue Version der SOA-Integrationsplattform bietet Unterstützung für Business Process Management und verbesserte Performance.
Red Hat stellt auf der zurzeit tagenden EclipseCon die Version 5 der JBoss Enterprise SOA Platform und ein neues Release der Entwicklungsumgebung JBoss Developer Studio vor.
Ein neuer Artikel auf heise Developer setzt sich mit Einsatzszenarien für Microsofts serviceorientierte Kommunikationsplattform Windows Communication Foundation (WCF) auseinander.
Ancud IT ist erster deutscher Partner von MuleSoft, einem Anbieter quelloffener Middleware.
Adobe stellt eine Cloud-Variante für die SOA-Suite LiveCycle ES2 vor, mit der sich auf Amazons Cloud-Plattform EC2 Webanwendungen für Geschäfts- und Verwaltungsprozesse erstellen lassen.
Der IT-Konzern verleibt sich mit AmberPoint einen Spezialisten im Bereich SOA Management und SOA Governance ein.
MuleSoft, Anbieter von Open-Source-Middleware, erweitert sein Portfolio um die JMS-Implementierung Mule MQ.
Für das im Oktober verabschiedete SOA Manifesto hat der SOA-Experte Nicolai Josuttis eine kostenlose Broschüre verfasst, die das Manifest um weitergehende Überlegungen erweitert.
Der Ratgeber soll einen Überblick liefern, wie sich ein sehr hoher Sicherheitsstandard in verteilten Systemen hinsichtlich Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit erreichen lässt.
Der Lünener IT-Berater itemis ist der "Eclipse SOA" Industry Working Group der Eclipse Foundation beigetreten und will hier ein Repository zur Verwaltung der Artefakte modellbasierter Softwareentwicklung erstellen.
Die Reduzierung des Oslo-Projekts auf Datenbankmodellierung wirft viele Fragen auf. Die auf der PDC gezeigten Anwendungen der Modellierungssprache "M" zielen mehr auf Rapid Application Development denn auf SOA für Enterprise-Anwendungen.
Das auf dem zweiten "Internatonal SOA Symposium" verkündete SOA Manifesto orientiert sich an dem Manifesto for Agile Software Development und will Ziele sowie grundlegende Elemente von serviceorientierten Architekturen verdeutlichen.
Traditionell behält sich Mr Oracle vor, die wichtigsten Neuerungen auf der Schluss-Keynote der Oracle-Hauskonferenz zu präsentieren. Neben den gewohnten Seitenhieben gegen IBM hob Ellison die nächstes Jahr zu erwartenden Fusion Applications heraus.
Analog zum bekannten "Manifesto for Agile Software Development" möchte das "SOA Manifesto" Prinzipien, Absichten und Ziele von serviceorientierten Softwarearchitekturen definieren.
Zahlreiche Änderungen rechtfertigen Adobe zufolge die Ankündigung einer neuen großen Version für die LiveCycle Enterprise Suite 2, die SOA-Lösung des Anbieters.
Eine SPEC-Arbeitsgruppe mit Beteiligung von IBM, Oracle und VMware will ein Benchmark-Verfahren zum Messen der Performance von SOA-Anwendungen evaluieren.
JBoss Savara will eine Vorgehensweise für Softwarearchitekturen und verteilte IT-Prozesse aufsetzen und sie mit adäquaten Werkzeugen untermauern.
Ensemble, die Integrations- und Entwicklungsplattform von InterSystems, bietet in der neuen Version eine erweiterte .NET-Unterstützung sowie neue Messaging- und Reporting-Funktionen.
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