Unter dem Codenamen "Hekaton" testet Microsoft zurzeit eine Ergänzung seiner relationalen Datenbank SQL Server, die einzelne Tabellen oder ganze Datenbanken im Speicher hält und dadurch das Tempo steigert.
Amazon erlaubt die Nutzung von MySQL, Oracle und Microsofts SQL Server in der auf ein Jahr Nutzung beschränkten kostenfreien Variante seines Cloud-Dienstes AWS.
Das Werkzeug ist als Einzelanwendung erhältlich, aber auch Bestandteil von DevArts "großer Werkzeugkiste" dbForge Studio for SQL Server.
Im zweiten größeren Update für seine relationale Datenbank korrigiert Microsoft mehrere Fehler, darunter einen möglichen Deadlock und Schwierigkeiten des JDBC-Treibers mit aktuellen Java-Versionen.
Oracle hat in die aktuelle Version der MySQLBench ein Werkzeug integriert, mit dem man Tabellen von Microsofts SQL Server in die freie Datenbank umziehen kann. Der Nutzen erscheint allerdings überschaubar.
Mit einem neuen relationalen Datenbankservice für den SQL Server und der Möglichkeit, nun auch .NET-Programme mit Amazons PaaS Elastic Beanstalk zu betreiben, will Amazon verstärkt auch Windows- und .NET-Entwickler ansprechen.
C- und C++-Entwickler können mit dem SQL Server ODBC Driver for Linux von Linux-Systemen aus Microsofts Datenbanksystem ansprechen.
Auf dem PASS Summit 2011 hat Microsoft einen ODBC-Treiber angekündigt, mit dem sich der SQL Server unter Linux ansprechen lässt. Eine erste Vorabversion des Treibers soll bis Ende Herbst kommen.
Auf seiner PASS-Konferenz hat Microsoft angekündigt, die freie NoSQL-Datenbank Hadoop in Zukunft sowohl in seiner Cloud-Software Azure als auch auf dem Windows Server anzubieten.
Mit Zwei-Wege-Konnektoren lassen sich strukturierte und unstrukturierte Daten zwischen der Big-Data-Technik Apache Hadoop und Microsofts SQL Server sowie dem Data-Warehouse-Produkt der Redmonder transferieren.
Nachdem 2010 bereits Microsoft die Unterstützung für den Itanium-Prozessor aufgegeben hatte, erteilt nun auch Oracle Intels i64-CPU eine Absage. HP bezeichnet das Verhalten als kundenfeindlich.
Der Softwarekonzern stellt die Wartung für den SQL Server 2000 in zwei Jahren ein. Support für den Nachfolger SQL Server 2005 gibt es ab April nur noch gegen Bezahlung im Stundentakt.
Microsofts ERP-Software Dynamics AX 2012 wird nur noch mit dem hauseigenen SQL Server als Datenbank funktionieren. Wer Oracle verwendet, soll mit einem Migrationsassistenten wechseln können.
Nicht nur das eigene Produkt soll eine Datenbank-Firewall von Oracle vor Angriffen schützen, indem sie nur erwünschte SQL-Kommandos weiterreicht.
Das vierte Servicepack für den SQL Server 2005 korrigiert unter anderem eine Schwäche im Authentifizierungsverfahren für den Datenbankadministrator.
Eine erste Preview des SQL Server 11 enthält unter anderem eine neue Technik zum spaltenorientierten Speichern, durch die typische Data-Warehouse-Aufgaben bis zu zehnmal schneller erledigt werden.
Microsoft stellt ein zweites Service Pack für den SQL Server 2008 zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Mit smartcube des Nürnberger Softwarehauses prisma informatik sollen Fachanwender ohne tiefes BI-Wissen Daten aus Microsofts Dynamics NAV dreidimensionl auswerten können.
Mit einem neuen Tool seiner Reihe "SQL Server Migration Assistant" will Microsoft Anwendern der freien Datenbank den Wechsel auf den eigenen SQL Server erleichtern.
Der neue SQL Server Driver for PHP 2.0 ermöglicht PHP-Anwendungen, über eine API auch die Datenbankabstraktionsschicht PHP Data Objects (PDO ) zu verwenden.
Microsofts neue Version der Datenbanksoftware ist ab Mai 2010 im Handel erhältlich. Sie lässt sich über die relationale Datenbank SQL Azure in die Cloud erweitern.
Windows Server 2008 R2, SQL Server 2008 R2 und Visual Studio 2010 sind die letzten neuen Microsoft-Produkte, die auf Intels IA-64-Prozessoren der Baureihe Itanium laufen.
Microsoft wird noch in diesem Jahr ein viertes Service Pack der Datenbanktechnik SQL Server 2005 veröffentlichen.
Der Softwarekonzern testet ein Werkzeug, das bei der Migration vom Open-Source-Datenbanksystem zu seinem Pendant SQL Server helfen soll.
Eine Auftragsstudie bestätigt dem Softwarekonzern bei DBMS in Deutschland eine größere Verbreitung, als der Hauptkonkurent Oracle aufweisen kann.
Ein Schwerpunkt des jetzt als "feature complete" bezeichneten SQL Server 2008 R2 sind Data-Mining- und -Warehouse-Funktionen.
Microsofts zukünftige Modellierungsplattform Oslo, die bislang unter dem Codenamen Oslo, lief, wird zur PDC in SQL Server Modeling umbenannt.
Microsofts SQL Server legt die zur Anmeldung verwendeten Passwörter im Klartext im Hauptspeicher ab - wo sie mit Admin-Rechten auslesbar sind. Die Redmonder bestreiten, dass dies ein Sicherheitsproblem darstellt.
Microsoft stellt kostenlose Community Technology Previews für seine Datenbanktechniken SQL Azure, SQL Server StreamInsight und SQL Server Driver for PHP 1.1 zur Verfügung
Updates für Microsofts Datenbankserver korrigieren mehr als 50 Fehler.
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