Top-Themen:
Heute mit: einer fingierten Phishing-Falle, SQL-Injections wie im Lehrbuch, Security-Nachhilfe für App-Entwickler, Cisco-Bugs, einer Fortinet-Faceplam, einem Pentester-Firefox und Neuigkeiten zu den QNAP-Lücken.
Das ist der Stoff, aus dem die Shitstorms sind: Kanadisches College exmatrikuliert Studenten, weil er auf eine Sicherheitslücke aufmerksam gemacht hat. Statt einzulenken, verteidigt das Dawson College seine Position.
Die Entwickler von Ruby on Rails bitten ihre Nutzer um ein schnellstmögliches Update - über Rails-Objekte kann Code eingeschleust und ausgeführt werden.
Alle aktuellen Versionen des Fameworks Ruby on Rails sind von einer Sicherheitslücke betroffen, die das Einschleusen von beliebigem SQL-Code ermöglicht. Nutzer sollten ihre Software möglichst schnell aktualisieren.
Der Entwickler der Web-Applikation PHP Gift Registry hat fast 8 Jahre nach der Veröffentlichung eines Hinweises auf eine schwere Sicherheitslücke schließlich doch noch geantwortet: Das Problem sei nun behoben.
Ein Update beseitigt eine SQL-Injection-Lücke in Trends Security-Management-Plattform.
Die LulzSec-Gruppe hatte im vergangenen Jahr eine Website von Sony gehackt und Nutzerdaten veröffentlicht. Ein Mitglied der Gruppe bekannte sich bereits schuldig. Nun wurde ein zweiter Verdächtiger verhaftet.
Die auf den Schutz vor verteilten Denial-of-Service-Attacken spezialisierte Firma Prolexic hat diverse Sicherheitslücken in dem DDoS-Toolkit Dirt Jumper veröffentlicht – und ist prompt nicht mehr zu erreichen.
Die Security-Firma FireHost berichtet, dass die Zahl der registrierten SQL-Injection-Angriffe im letzten Quartal um 69 Prozent angestiegen ist. Das passt gut zu den in letzter Zeit sehr gehäuft auftretenden Passwort-Lecks.
Der Hoster hat eine kritische Sicherheitslücke auf seiner Webseite geschlossen, noch bevor dadurch vertrauliche Daten entwendet werden konnten.
Das FBI soll den Führer der Hacktivistengruppe UGNazi verhaftet haben. Die Hacker hatten vor kurzem die Website des Bezahlsystemanbieters WHMCS gehackt und zahlreiche Kundendatensätze online gestellt.
Die Lücke lässt sich ohne Anmeldung übers Netz ausnutzen; der Hersteller stellt jedoch bereits Updates bereit.
Durch kritische Schwachstellen in der Webpräsenz soll der Zugriff auf vertrauliche Daten wie Kreditkartennummern, Passagierlisten und Passwörter möglich gewesen sein.
Eine Welle von gezielten SQL-Injection-Attacken breitet sich nach Angaben von Sicherheitsexperten immer stärker aus. Betreiber sollten ihre Websites überprüfen und Gegenmaßnahmen ergreifen.
Eine Schwachstelle in seiner Bulletin-Board-Software ist Nokia zum Verhängnis geworden. Ein Hacker erlangte Zugriff auf E-Mailadressen und Geburtsdaten von im Developer-Forum registrierten Entwicklern.
Wie es aussieht hat bereits im Juli ein Unbekannter die Benutzerpasswörter des Gema-Servers entführt. Der spektakuläre Einbruch am Wochenende mit dem Defacement erfolgte über eine ähnliche Lücke.
Erneut sind Hacker in Server von Sony eingedrungen. Sie wollen Zugriff auf über eine Million Kundendaten gehabt haben und veröffentlichten als Beweis zehntausende Datensätze – einschließlich der Passwörter im Klartext.
Das freie "Web Application Attack and Audit Framework" ist auf SQL-Injection und Cross-Site-Scripting-Schwachstellen sowie auf Local-File-Inclusion und Remote-File-Inclusion-Lücken spezialisiert.
Durch eine SQL-Injection-Lücke ließ sich die Datenbank eines brasilianischen Resellers auslesen. Die Angreifer sollen sich diesmal jedoch keine Zertifikate selbst ausgestellt haben.
In den vergangenen Tagen wurden unter anderem aus einem Online-Shop von Sony Ericsson Kundendaten ausgelesen und im Internet veröffentlicht.
Der Hersteller hat unter anderem zwei SQL-Injection-Lücken gefixt, durch die Angreifer aus der Ferne die Kontrolle über den Kommunkationsserver übernehmen können. Auch die Firmware der Wireless LAN Controller wurde aktualisiert.
Durch eine großangelegte SQL-Injection-Attacke haben Kriminelle vermutlich bis zu 400.000 Webseiten mit Links zu Scareware infiziert.
Ausgerechnet der Hersteller einer der populärsten Open-Source-Datenbanken hatte anscheinend eine schwerwiegende Sicherheitslücke im Datenbankfrontend seiner Web-Seite.
Die mit über 100.000 Installationen recht verbreitete Software weist eine Sicherheitslücke auf, über die Angreifer sich den Zugang zu den Shops verschaffen können.
Nicht nur das eigene Produkt soll eine Datenbank-Firewall von Oracle vor Angriffen schützen, indem sie nur erwünschte SQL-Kommandos weiterreicht.
Angreifer konnten sich Zugang zum Savannah-Server der Free Software Foundation verschaffen.
Dan Kaminsky hat ein neues Framework vorgelegt, das Entwicklern dabei helfen soll, ihre Webanwendungen gegen SQL-Injection und Cross-Site-Scripting immun zu machen.
Angreifer haben in mehrere zehntausend Webseiten einen Exploit für die aktuelle Lücke im Flash Player eingebettet. Bei den Webservern handelt es um Systeme auf Basis von Microsofts Internet Information Server und ASP.NET.
Mac-Trojaner macht Ernst, Microsoft verbessert SQL-Injection-Schutz, Framework vereinfacht Dumb Fuzzing für Linux, Forscher entwickeln neues Adware-Konzept.
SQL-Injection-Prophylaxe, twitternde Botnetze, Sniffer im Auto, infizierte PDFs testen.
heise online Themen