Seagate hat sein Vertriebs- und Marketing-Team für die EMEA-Region umgekrempelt. Neu im Unternehmen ist Joe Fagan. Bernd Breinbauer, Henk van den Berg und Dimitri Galle sind schon länger beim Hersteller, bekamen nun aber neue Aufgaben übertragen.
Mike Shapiro, der führend an DTrace und ZFS beteiligt war, kritisiert die Festplatten-Branche: WD und Seagate hätten die enorme Bedeutung der Solid-State Disks zu spät verstanden und stünden deshalb vor schweren Problemen.
Noch immer kämpfen die Chip-Hersteller mit der Fertigungsumstellung. Erst ab dem dritten Quartal sollen SSDs wieder besser lieferbar sein. Aktuell tendiert der Markt seitwärts. Mit Seagate betritt ein weiteres Schwergewicht die Szene.
Gleich vier neue SSD-Baureihen kündigt der Festplattenhersteller heute an. Neben neuen Exemplaren für Server sind darunter erstmals auch Client-SSDs für Notebooks.
Apple hat die SSD-Auswahl beim iMac erweitert und bietet nun werksseitig montierten Flash-Speicher mit einer Kapazität von 256 oder 512 GByte an.
Insgesamt 1 Milliarde US-Dollar will IBM speziell für Forschung und Entwicklung ausgeben, um Flash-Speicher in mehr Server und Storage-Systeme zu bringen.
Die HEKs steigen seit Januar bei fast allen SSDs um bis zu zehn Prozent. Grund sind anhaltenden Lieferschwierigkeiten bei Flash-Chips. Lediglich Samsung entzieht sich diesem Trend. Mit einer Verbesserung ist nicht vor Mai zu rechnen.
Distributor erhält nach der Schweiz auch Vertriebsrechte für SSDs in Deutschland und Österreich +++ Prianto vertreibt ab sofort die Unisys Stealth Solution Suite +++ Distributor nimmt Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung SecurAccess ins Portfolio auf.
Nach Micron/Intel und Toshiba/Sandisk meldet nun auch Samsung die Serienfertigung von NAND-Flash-Bauelementen, die per Triple-Level-Cell-Technik eine Kapazität von 128 Gigabit erreichen.
HGST erweitert sein Angebot an Ultrastar-SSDs für Server um besonders schnelle Exemplare mit SAS12G-Schnittstelle und bis zu 1 Terabyte Kapazität.
Nach Einschätzung der Analysten von PriceG2 zeichnet sich bei Solid-State Disks ein linearer Preisverfall ab, sodass noch vor Ende des laufenden Jahres Preisparität mit gleichgroßen Festplatten erreicht werden könnte.
Die SSD SX100L wurde speziell für den Server-Einsatz entwickelt. Laut Adata verfügt sie über die Wear-Leveling Technologie, die eine hohe Systemstabilität garantiert und besonders in leseintensiven Anwendungen eingesetzt werden kann.
Wie die Reparatur-Spezialisten von iFixIt herausgefunden haben, passen in den neuen iMac 21,5" mit 2,5-Festplatte die gleichen Blade-SSDs wie in das Retina-MacBook-Pro.
Fusion-io entwickelt PCI-Express-SSDs für Server und will mit ID7 künftig neue Software für Linux-Server herausbringen, die Flash-Speicher als Storage einbindet.
Der Storage- und Festplatten-Distributor Littlebit Technology will 2013 seinen Umsatz in Deutschland um 50 Prozent steigern. Unternehmensweit wird eine Steigerung um 30 Prozent angepeilt. Hoffnungsträger sind dabei NAS und SSDs.
Auch Western Digital investiert strategisch in kleinere Firmen, die Flash-Speicher in Rechenzentren bringen wollen: Skyera verspricht professionelle Storage-Systeme für unter 3 Dollar pro Gigabyte.
Das Interesse an SSDs ist ungebrochen. Momentan lassen sich aber nicht alle Wünsche erfüllen. Lieferengpässe sorgen für stabile Preise mit leichter Tendenz nach oben. Am meisten gefragt sind Samsung-Drives, die zudem auch noch gut verfügbar sind.
EMC und NetApp stellen neue Software vor, die PCIe-SSDs als Cache in Servern verwaltet. Außerdem gibt es dazu passende Karten und Storage-Systeme nur mit Flash-Speicher.
Mit der Abkürzung SSHD bezeichnet Seagate neue Festplatten in drei Bauformen, darunter erstmals auch ein 3,5-Zoll-Modell für Desktop-PCs, die außer rotierenden Magnetscheiben auch bis zu 8 GByte Flash-Speicher als schnellen Datenpuffer enthalten.
Geringes Budget, flottes Arbeiten und leiser Betrieb schließen sich nicht aus: Unser Bauvorschlag für einen kompakten Bürorechner kostet inklusive Windows 8 nur 300 Euro.
Nach der Preissenkung bei den Retina-Macs hat der Hersteller nun auch die Build-to-Order-Optionen für SSD-Modelle des iMac günstiger gemacht.
Geht es nach Forschern der Oregon State University (OSU), könnten akustikgestützte Speichertechniken die Aufzeichnungsdichte von Festplatten weiter steigern.
Intel bringt die SSD 335 nun auch in kleineren Kapazitäten auf den Markt. Zudem gibt es neue mSATA-Versionen.
Nachdem sich die Nachfrage seit Dezember positiv nach oben entwickelt, verschlechtert sich die Liefersituation bei SSDs zusehend. Nach wie vor sind NAND-Chips knapp. Mit Druck auf die Preise sei dieses Jahr weniger zu rechnen.
Die 2006 gegründete, in den USA und in Indien tätige Firma Virident hat sich auf Flash-Speicher für Server spezialisiert.
Der Umsatz mit Flash-Speicher legt zu, aber Solid-State Disks sind für viele Einsatzbereiche noch zu teuer und stecken bloß in jedem neunten x86-Computer. Marktforscher knüpfen den SSD-Erfolg an den von Ultrabooks.
Patentierte Cache-Algorithmen für die Beschleunigung von Unternehmensanwendungen gewinnt der Flash-Appliance-Hersteller Violin durch die Akquise von GridIron Systems.
Der Zubehöranbieter Other World Computing plant noch in diesem Jahr die Veröffentlichung eines großen internen Workstation-Mediums.
Micron kündigt fürs erste Quartal eine vergleichsweise günstige SSD mit fast einem Terabyte Kapazität an. Mit weniger Flash kommt sie auch in kompakter Bauform für Ultrabooks und mit Spezialfunktionen.
Apple hat die Konfigurationsmöglichkeiten seines kleinsten All-in-one-Rechners erweitert.
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