Der Fachhandel kann SSDs immer günstiger anbieten. Im Monatsrückblick sinken die HEKs um bis zu 14 Prozent. Mit kleinen Kapazitäten unter 64 GByte wird künftig kein Geschäft mehr generiert. Kingston versucht mit 96 GByte einen neuen Kapazitätspunkt zur etablieren.
Der Speicherspezialist bietet die aus dem neuen Apple-Notebook bekannten Bausteine als OEM-Version an.
Die SSD Form Factor Working Group erarbeitet eine Spezifikation für schnelle 2,5-Zoll-Speichermedien mit PCIe-3.0-, SATA-6G- oder SAS-6G-Anschlüssen.
Ein taiwanisches Unternehmen will Käufern eines neuen MacBook Air ein SSD-Upgrade-Kit anbieten und verspricht zusätzlichen Speicherplatz, höhere Geschwindigkeit sowie einen USB-3.0-Adapter.
Der neue SF-2000 der Firma Sandforce ist für Server-SSDs konzipiert und verschlüsselt Daten per 128-Bit- und 256-Bit-AES
Nachdem sich der Eurokurs in den letzten Wochen erholt hat, sinken die Anschaffungskosten für SSDs. Seit der KW 37 kaufen Händler die meisten SSDs zwischen drei und zehn Prozent günstiger ein. Die Branche geht von einer anhaltend hohen Nachfrage aus, speziell aus dem Business-to-Business-Segment.
Die Firma Hitachi LG Data Storage kündigt für 2011 HyDrive-Kombilaufwerke für Notebooks an, die bis zu 256 GByte NAND-Flash-Speicher von Micron enthalten.
Ein einheitliches SSD Endurance Rating soll Schluss mit verwirrenden Herstellerangaben zur Haltbarkeit von Solid-State Disks machen.
Die Firma Kingston erweitert ihr Angebot an Solid-State Disks um 1,8-Zoll-Modelle. Die kleinen Flash-Disks bieten sich zum Nachrüsten in flachen Note- und Netbooks an.
Wider Erwarten betreibt Oracle nun doch Produktpflege bei den Systemen der mit Sun Microsystems eingekauften Storage Division (ex StorageTek).
Das Interesse an SSDs ist sehr hoch, gleichzeitig steckt der Markt noch in den Kinderschuhen. Von einem Massengeschäft ist man noch weit entfernt. Obwohl mittlerweile eine Vielzahl an Anbietern SSD-Käufer umwerben, ist die Gefahr für einen rapiden Preisverfall überschaubar.
Je nach Anbieter und Modell variiert das Preisbild im zweiten Quartal. Während business-orientierte SSDs zuletzt etwas teurer wurden, kaufen Consumer günstiger ein. Tests belegen, dass Einsteigerlaufwerke den Anforderungen meist nicht genügen.
Aus dem margenschwachen Geschäft mit Standard-DRAM-Modulen will sich OCZ sukzessive zurückziehen. Neben dem wachsenden SSD-Geschäft will sich der Hersteller auf DRAM-Module für Spezialanwendungen konzentrieren.
Nachdem der Wert des Euro wieder angestiegen ist, sinken die Preise für SSDs spürbar. Zudem reduzieren die ersten Hersteller die regulären Anschaffungskosten, allerdings kommen diese noch nicht bei den Verbrauchern an.
Die Ferienzeit übersteht der SSD-Markt bisher relativ unbeschadet. Gefragt sind Produkte mit Sandforce-Controller und Kapazitäten zwischen 60 und 128 GByte. Zudem sollen günstigere Preise den Absatz ankurbeln. Aktuell tendieren die HEKs deutlich nach unten. Verbesserte Produktionsprozesse versprechen auf Dauer günstigere Preise.
Toshiba und Samsung peilen 400 MBit/s für die nächste Generation der Flash-Schnittstelle ToggleDDR an.
SSDs sind für den Handel derzeit ein perfektes Produkt. Die Kundschaft zeigt reges Interesse, die Verfügbarkeit ist zufriedenstellend und die Preise tendieren eher nach oben als nach unten. Die HEKs stiegen zum Teil um zweistellige Prozentwerte.
Solid-State Disks und Cloud Computing-Dienste bilden das Kernangebot der neu gegründeten FrankfurtNet GmbH. Unter der Leitung von Jasmin Sommerfeld, Marcus Stier und Volker Wester geht das Unternehmen als Tochterfirma der Cristie Data Products GmbH an den Start.
Die neue Notebook-Disk soll bis zu 250 MByte/s beim sequenziellen Lesen und 220 MByte/s erreichen und besonders stromsparend arbeiten.
Server-SSDs mit MLC- statt SLC-Flash sind im Kommen. Die Schwächen der MLC-Technik wollen die Hersteller durch neue Controller kompensieren.
Festplatten mit nur einer Magnetscheibe wie Samsungs 320-GByte-Platte der neuen Baureihe SpinPoint F4 empfehlen sich als schnelle Boot-Massenspeicher und belasten den Geldbeutel nicht allzu sehr.
Die SSD-Preise steigen weiter, allmählich verbessert sich jedoch die Verfügbarkeit. Mit der Hybrid-Festplatte Momentus XT positioniert Seagate eine preiswerte Alternative. Obwohl das Laufwerk noch nicht verfügbar ist, belegt das heise resale Preisradar ein hohes Interesse an der neuen, respektive wiederauferstandenen Technik.
Solid-State Disks in Form von PCIe-Karten verzichten auf den Umweg über SAS- oder SATA-Hostadapter und können deshalb besonders schnell arbeiten.
Um den Abschied von der herkömmlichen Festplatte zu erleichtern, hat Buffalo seinen MicroStation Internal SSDs einen USB-Port zur Datenspiegelung spendiert.
Die klassischen Festplattenhersteller wollen vor allem mit maximaler Kapazität und günstigem Preis beim Käufer punkten. Kunden interessieren sich aber immer mehr für Solid-State Disks. Trotz stabiler Preise und eher bescheidenem Speicherplatz nehmen SSDs unter den Top-100 der meistgefragten Festplatten im heise resale Preisradar eine führende Position ein.
Die 2,5-Zoll-Festplatte Seagate Momentus XT soll mit 4 GByte schnellem Flash-Speicher die Vorteile von magnetischen und Solid-State Disks kombinieren.
Hersteller und Distributoren rechnen mit einem anhaltend steigenden Absatz von SSDs. Gefragt sind vor allem Laufwerke mit 64 und 128 GByte. Seit Anfang April steigen die HEKs moderat aber kontinuierlich an.
Informationen zu mehr als 560 Festplatten und SSDs helfen bei der Auswahl des passenden Laufwerks. Egal ob ein besonders leises oder überragend schnelles Modell gesucht wird, die neue Datenbank liefert detaillierte Informationen und ausführliche Vergleichsmöglichkeiten.
Der Distributor aus dem pfälzischen Landau erweitert sein Angebot im Bereich DRAM und Flash um die Speicherprodukte von Patriot Memory. Thunder-IT wickelt für den Hersteller außerdem die Garantieabwicklung ab.
Der Markt für SSDs bereitet dem Handel viel Freude. Der Bedarf übersteigt die verfügbare Warenmenge. Dies hält die Preise und Margen auf einem stabil hohen Niveau. Bleibt zu hoffen, dass die steigende Zahl von Anbietern das Segment nicht vorschnell "kaputt" macht.
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