Western Digital bietet demnächst seine unter anderem bei Gamern beliebten 2,5-Zoll-Highend-Disks mit Serial ATA und 10.000 U/min in einer neuen Version mit doppelt so hoher Speicherkapazität wie bisher an.
Solid-State Disks und andere Flash-Speicher von STEC können Fachhändler ab sofort über Bell Microproducts beziehen. Der Value Added Distributor und der Hersteller haben dazu eine europaweite Vertriebsvereinbarung geschlossen.
Die geringen Zugriffszeiten von schnellen, modernen Flash-Speichern ermöglichen das Auslagern größerer Rainbow-Tables auf den Massenspeicher.
Solid-State Disks sind eine der Hauptattraktionen der diesjährigen CeBIT. Neue Modelle gibt es zuhauf, und Patriot zeigt eine rasend schnelle SSD-Workstation mit vierzig Flash-Disks im RAID, die mehr als 150.000 IOPS erreicht.
Mit rund 557 Millionen weltweit verkauften Festplatten wuchs der Markt 2009 um immerhin gut 3 Prozent. Während 2,5-Zoll-Platten insgesamt auf dem Vormarsch sind, dominieren im heise-resale-Preisradar noch immer die 3,5-Zoll-Modelle und SSDs.
Der Speicherspezialist COS Memory wird noch in diesem Monat Namen und Logo ändern. Die neue Bezeichnung: MEMQ. Beim Produktportfolio soll es vorläufig keine Veränderungen geben. Nach langer Pause präsentiert sich das Unternehmen in diesem Jahr wieder auf der CeBIT im Planet Reseller.
Die anhaltend hohe Nachfrage nach SSDs reißt nicht ab. In Kombination mit steigenden Chip-Preisen ziehen auch die HEKs kontinuierlichen weiter an. Im PC-/Notebook-Segment werden aktuell deutlich mehr Laufwerke umgesetzt, als im Corporate-Bereich – Tendenz steigend.
Erste Muster neuer PCI-Express-SSDs - möglicherweise mit Unterstützung für PCI-Express 3.0 - will LSI schon im zweiten Quartal an OEM-Kunden liefern.
Texas Memory Systems liefert für seine Solid State Disk RamSan-20 mit PCIe-Anschluss Open-Source-Treiber für Linux und Solaris.
Für das neue Jahr wagt die Komponenten-Branche eine positive Prognose. Erwartet werden eine anhaltend hohe Nachfrage und zumindest im ersten Quartal stabile Preise. Die Allokation, beispielsweise bei Platten, soll sich erst ab April langsam auflösen.
Die Hersteller von Festplatten, Prozessoren und Speichermodulen kommen mit einem blauen Auge davon. Die erwartete Pleitewelle ist nicht eingetreten. Vielmehr gelang es Überproduktionen abzubauen und die Preise zu stabilisieren. Zum Jahresende sind diverse Produktgruppen knapp. Eine Besserung soll nicht vor Mitte des ersten Quartals 2010 eintreten.
Speziell für ultraportable Notebooks und Netbooks bietet Seagate nun eine Baureihe besonders flacher 2,5:"-Festplatten.
Die Preise von SSDs gehen kontinuierlich nach oben. Die Verfügbarkeit ist dennoch insgesamt besser als zu erwarten. Gefragte Modelle mit 60 bis 128 GByte sind je nach Hersteller jedoch immer wieder knapp.
Die Laufwerke der Reihe "Pulsar" speichern bis zu 200 GByte in Single-Level-Cell-Flash und bieten eine hohe I/O-Leistung.
Die Solid State Disks aus Flash-Chips von Micron sollen dank SATA 6G bis zu 255 MByte/s liefern.
Die Nachfrage nach SSDs steigt weiterhin spürbar an. Dies stoppt auch den bisherigen Preisverfall und sichert dem Handel die Margen. Laut Distribution bessert sich die Liefersituation frühestens Anfang 2010.
Die Festplatte durch eine Solid-State Disk zu ersetzen, wirkt Wunder: Das System bootet doppelt so schnell, Anwendungen starten praktisch sofort, alles läuft einfach flüssiger. Bei der noch neuen Technik gibt es aber große Preis- und Performance-Unterschiede.
Die Firmen Intel, Kingston und OCZ kündigen Firmware-Updates für einige Solid State Disks an, die das von Windows 7 (und Linux) genutzte ATA-Kommando Trim nachrüsten.
Der NAND-Flash-Weltmarktführer und das US-amerikanische Startup-Unternehmen gehen bei der Entwicklung neuer Flash-Produkte gemeinsame Wege.
Neue Produktgenerationen und ein kontinuierlicher Preisverfall sorgen für steigende Absätze. Fachhändler kaufen SSDs seit Ende Juni bis zu 35 Prozent günstiger.
Trotz schlanker Silhouette bringt das Thinkpad T400s einen potenten Prozessor, ein hochauflösendes Display und UMTS mit.
Dank eines neu entwickelten Controllers sollen die Enterprise Flash Drives von Pliant Technology erheblich schneller lesen und schreiben als marktübliche SSDs.
Halb so groß und schwer wie ein Netbook, aber mehrfach so teuer. Sony treibt die Kleinbaukunst beim VGN-P auf die Spitze und schickt nun die Version mit SSD und stärkerem Akku ins Rennen.
Für 2010 hat Intel einen neuen Anlauf beim Flash-Cache für Festplattendaten angekündigt, nun sind widersprüchliche Berichte darüber erschienen.
Die Flashspeicher für den Einsatz im PC rücken immer stärker in das Interesse potenzieller Käufer. Im aktuellen Ranking des "heise resale Preisradar" nehmen SSDs in der Kategorie Festplatten Spitzenplätze ein.
Hohe Kapazität zu niedrigem Preis, das versprechen Intel und Micron für ihren 32-GBit-Flash-Chip, der 3 Bit pro Zelle speichert.
Festplattenkäufer richten ihr Kaufinteresse immer häufiger auf die Flash-Speicher-Alternative Solid State Disk (SSD). Gleich drei Modelle rangieren aktuell unter den Top-10 der Festplatten im heise-resale-Preisradar.
Mit der per PCI-Express angebundenen SSD ExpressCard bringt Verbatim schnellen Wechselspeicher ins Notebook.
Das Ändern oder Deaktivieren des ATA-Security-Passwortes kann Intels neue Mainstream-SSDs außer Funktion setzen. Der Hersteller arbeitet bereits an einem Firmware-Update.
Intel hat am Dienstag neue Versionen seiner Mainstream-SSDs angekündigt. Ausgestattet mit 34-Nanometer-Flash werden die Disks nun nicht nur schneller, sondern auch günstiger.
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