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Heute mit Interna von SSH-Keys, kritischen Lücken in den Engines von Quake4, Crisis2 & Co, spannende Plugins für Volatility, und Halvars Gedanken zu Piraten und Freibeutern.
cPanel hat einen Hackereinbruch in einen seiner Support-Server entdeckt und fordert alle Nutzer, die im letzten halben Jahr Kontakt mit dem Support hatten, dazu auf ihre Administrator-Passwörter zu ändern.
Auf kompromittierten Linux-Systemen haben Sicherheitsexperten eine heimtückische Hintertür entdeckt, die sich über eine Bibliothek in den SSH-Dienst einklinkt.
Noch am Mittwoch verkündete GitHub mit sehr viel Stolz seine neue Suchfunktionen – kurze Zeit später offenbarte der Dienst, wie vertrauensselig manch geheime Daten bei GitHub hochgeladen wurden.
Zum ersten Advent hat der Hacker mit dem Pseudonym KingCope Exploits veröffentlicht, mit denen sich Zugangsbeschränkungen in MySQL und in zwei speziellen SSH-Servern umgehen lassen.
Mit SSH lassen sich nicht nur entfernte Server administrieren: sshfs nutzt das SSH-Protokoll für den unkomplizierten Dateiaustausch.
Persistentes Remote-Login mit mosh
Die Ursache der am Dienstag gemeldeten Schwachstelle ist ein auf allen betroffenen Geräten vorhandener und inzwischen veröffentlichter SSH-Private-Key, über man als Root auf die Appliances gelangen konnte.
Entwickler freier und quelloffener Software (FOSS) können seit Ende Februar den Reverse-Proxy-Dienst Pagekite kostenlos nutzen, der ohne Routereinrichtung auf dem eigenen Rechner laufende Dienste mit dem Internet verbindet.
Wer Netzwerkbegrenzungen umgehen will, kann dafür Protokolle nutzen, die immer zur Verfügung stehen – etwa HTTPS. Ein SSL-Tunnel verbindet sich so zu einem speziell konfigurierten Apache-Webserver, der als externer Proxy Anfragen annimmt.
Vertreter des Hackervereins haben sich in ihrem Aus- und Rückblick für umfassende "Open Data"-Strategien ausgesprochen. "Sicherheits-Albträume" bereiten ihnen die Umstellung auf IPv6, "Cloud-Kriege" und eine "Tokenkalypse".
Der unter Windows laufende, quelloffene SSH- und Telnet-Client PuTTY korrigiert in der Version 0.62 ein Sicherheitsproblem sowie einige weitere Fehler.
Vier Jahre sind seit dem vorigen Update vergangen, nun ist eine neue Version des SSH-Clients Putty erschienen. Sie bringt unter anderem Unterstützung für die SSH-2-Authentifizierung über GSSAPI mit.
Prompt von Panic Software erlaubt es Nutzern von iPad, iPhone und iPod touch, einen schnellen Blick auf entfernte Server zu werfen.
Nach Angaben des Linux-Projekts soll jedoch kein Schaden entstanden sein. Pakete wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht manipuliert.
Kriminelle nutzen eine ältere Lücke in phpMyAdmin, um fremde Server zu kapern und für Brute-Force-Angriffe auf SSH-Zugänge zu missbrauchen.
Mit iSSH lassen sich mit dem iPhone Server fernwarten – und zwar nicht nur wie erwartet per Kommandozeile, sondern auch grafisch mittels VNC- und X11-Fernsteuerung.
Ein über das Internet erreichbarer SSH-Dienst erlaubt den Zugriff für Unbefugte. 7000 VDSL-User der Telekom Austria müssen ihre Router updaten.
Neben Fehlerkorrekturen beherrscht OpenSSH 5.4 einen Netcat-Modus, der die Standardeingabe des lokalen PCs mit einem Netzwerk-Port eines anderen Rechners koppelt. Weitere Verbesserungen gibt es beim SFTP-Subsystem.
Ikee dringt in iPhones mit Jailbreak ein, auf denen ein SSH-Server läuft. Aktuell verbreitet sich der Wurm nur in Australien und richtet keine echten Schäden an. Da der Quellcode kurzzeitig zum Download bereitstand, könnten aber bald Varianten auftauchen.
Wichtigste Änderungen in OpenSSH sind die Unterstützung von Pfadnamen mit mehr als 256 Zeichen sowie der Wegfall der Unterstützung für Cygwin und Windows 95/98/ME
In einer virtuellen Maschine kann man einen Testserver so vom restlichen LAN trennen, dass er kein Unheil anrichten kann. Durch einen SSH-Tunnel hindurch lassen sich so isolierte VMs dennoch von einem anderen PC aus verwalten.
Mit Open-Source-Tools und wenigen Handgriffen erkennt ein System verdächtige Anmeldeversuche und blockiert sie.
Sysax Multi Server 4.3 erweitert Windows-Rechner um die Internetprotokolle FTP(S) und HTTP(S). Außerdem stellt die Software einen SSH2-Server bereit, der Dateien per SFTP transportiert und einen Konsolenzugang unter Windows bereitstellt.
Mehrere Rechner probieren von verschiedenen IP-Adressen aus, sich synchronisiert mit dem gleichen Namen am SSH-Server anzumelden. Damit verhindern sie, dass übliche Tools zur Abwehr den Angriff frühzeitig erkennen und sie auf eine Blacklist setzen.
Ein Fehler in der Spezifikation des Secure-Shell-Protokolls (SSH) lässt sich in seltenen Fällen ausnutzen, um Teile des Klartexts zu rekonstruieren. Das Problem soll im CBC-Mode in Zusammenhang mit bestimmten Fehlerzuständen auftreten.
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