Das US-CERT hat darauf hingewiesen, dass sogenannte "Clientless SSL VPN"-Produkte zahlreicher Anbieter die Same Origin Policy von Browsern aushebeln, durch die sich Cookies und Zugangsdaten stehlen lassen.
Anhand einfacher Grafiken zeigt Thierry Zoller, wie sich die TLS-Renegotiation-Schwachstelle ausnutzen lässt.
Die Anfang des Monats bekannt gewordene Schwachstelle im Design des SSL/TLS-Protokolls lässt sich offenkundig doch schon für praktische Angriffe ausnutzen - beispielsweise um Zugangsdaten für Twitter auszuspähen.
Eine neue Version der Crypto-Bibliothek OpenSSL behebt zwar die kürzlich bekannt gewordene Schwachtelle in TLS nicht, verhindert aber mögliche Angriffe darauf.
Schwachstellen im SSL/TLS-Protokoll lassen sich Berichten zufolge von Angreifern ausnutzen, um in geschützte Verbindungen eigene Inhalte einzuschleusen. Ursache sind Designfehler des Protokolls im Zusammenhang mit TLS Renegotiations.
Insgesamt 34 Sicherheitslücken beheben die Redmonder mit 13 Update-Paketen -- da ist für jeden etwas dabei. Erstmalig werden auch Patches für das kommende Windows 7 geliefert.
Alle betroffenen Zertifikate werden zum Stichtag im November zurückgerufen. Web-of-Trust-Mitglieder bekommen jedoch für ein Jahr kostenlosen Ersatz von VeriSign.
Moxie Marlinspike beschreibt eine verblüffend einfache Methode,OCSP-Anfragen zu manipulieren.
Ein SSL-Trickzertifikat für www.paypal.com und der dazugehörige private Schlüssel dürften Microsoft, Google und Apple in Zugzwang bringen, nun endlich Updates zum Beseitigen der NULL-Prefix-Schwachstelle zu veröffentlichen.
Ein Hacker hat ein SSL-Zertifikat und den dazugehörigen privaten Schlüssel veröffentlicht, mit denen ein Webserver in verwundbaren Browsern keine Fehlermeldung provoziert - egal für welche Domain er das Zertifikat ausliefert.
Microsofts Programme akzeptieren nun ohne Nachfrage Zertifikate einer Firma, die auch kostenlose Server-Zertifikate anbietet.
Für Diagnose-Zwecke ist es sehr nützlich, mit dem SMTP- oder IMAP-Server direkt zu sprechen. Wenn Verschlüsselung im Spiel ist, geht das zwar nicht mehr ganz so einfach – aber mit den richtigen Tools ist es kein Hexenwerk.
Die Version behebt eine Schwachstelle in der Verarbeitung von SSL-Zertifikaten, mit der Angreifer Zertifikate für vertrauenswürdige Seiten vortäuschen können.
Durch präparierte Zertifikatsanträge und Fehler der Browser beim Auswerten von Zertifikaten ist es möglich, Anwendern gültige Zertifikate für beliebige Domains vorzugaukeln - etwa www.paypal.com.
Je nach Browser ignorierten 55 bis 100 Prozent der Anwender in einem Test die Warnmeldung bei Unstimmigkeiten von SSL-Zertifikaten. Ursache sei laut Bericht ein fundamentales Missverständnis des Sinns von Zertifikaten.
Den Denkanstoß gab ein Brief an Google-Chef Eric Schmidt einer aus renommierten Forschern und Sicherheitsspezialisten bestehenden Gruppe. Sie wirft Google vor, Anwender unnötigerweise dem Risiko von Spionage-Angriffen auszusetzen.
Barracudas SSL VPN 180 verbindet bis zu 15 Benutzer per Webbrowser mit dem Firmennetz.
Bei Firefox 3 hat das Mozilla-Team den Umgang mit Zertifikaten überarbeitet, leider nicht immer zum Besseren. Doch ein paar Handgriffe schaffen mehr Komfort und letztlich auch mehr Sicherheit.
Ein Sicherheitsforscher hat auf der derzeit stattfindenden Sicherheitskonferenz Black Hat einen neuen Angriff auf SSL-gesicherte Browser-Verbindungen vorgestellt, mit denen er Anwendern Log-in-Daten für Yahoo, Google und Paypal stehlen konnte.
Nachdem eine Forschergruppe zum Beweis der Unsicherheit von MD5 ein Zertifikat fälschte, mit dem sie weitere Zertifikate mit beliebiger Identität ausstellen könnten, reagieren die Zertifizierungsstellen.
Sicherheitsforscher konnten eine MD5-Kollision ausnutzen, um sich ein gültiges Herausgeberzertifikat zum Ausstellen beliebiger SSL-Zertifikate zu beschaffen.
Wegen einer neuen Sicherheitsfunktion der Firefox-Erweiterung NoScript funktioniert die Anmeldung auf diversen Seiten teilweise nicht mehr. Dazu gehört neben Sites wie eBay und Twitter auch heise online.
Seit vergangener Woche berichteten O2-Kunden vereinzelt von Fehlermeldungen beim Versand von E-Mail. Wie sich heraus stellte, filterte der Mobilfunk-Provider zeitweise Befehle, die eine Verschlüsselung aktivieren.
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