Apple hat in der Nacht zum Mittwoch seinen Web-Browser mit einer neuen Sicherheitsfunktion ausgestattet, mit der Java-Applets Website-spezifisch freigegeben werden können. Außerdem wurde ein neuerliches Java-6-Update veröffentlicht.
Apples hauseigener Browser lässt den Start alter Versionen des Flash-Plug-in nicht mehr zu. Das soll offenbar kürzlich bekanntgewordene Angriffsmöglichkeiten unterbinden.
In Großbritannien fordern mehrere Nutzer des Apple-Browsers Schadensersatz von Google. Der Suchmaschinenkonzern hatte die Cookie-Sperre in Safari mit einem Trick umgangen.
Da Oracle für eine gefährliche Schwachstelle in Java noch keinen Patch ausgeliefert hat, sind die Java-Plug-ins im Firefox und in Safari deaktiviert worden.
Am 7. Januar 2003 demonstrierte Steve Jobs das damals als Internet-Explorer-Alternative für Mac-Nutzer gedachte Surfbrett erstmals der Öffentlichkeit.
Apples Browser erhielt seinen Namen angeblich erst kurz vor der Veröffentlichung im Januar 2003. Nach einer Schilderung des damaligen Projektchefs schlug Steve Jobs auch "Freedom" vor.
Im Konflikt um die Standardisierung von Touch-Events beim W3C hat Microsoft nun einen Schritt nach vorn gemacht und einen Patch für Webkit geschrieben. Dieser unterstützt die von Microsoft vorgeschlagenen Pointer Events.
Die zuständige US-Richterin kündigte an, dass sie die Einigung des Internet-Konzerns mit der amerikanischen Handelskommission FTC billigen wolle.
Neben einem Sicherheitsupdate für Safari 6 hat Apple auch neue Versionen von iPhoto und Aperture veröffentlicht, die eine Reihe von Fotostream-Verbesserungen bringen.
Die neuen Webseiten-Banner zum Hinweis auf iOS-Apps aktivieren JavaScript in der iOS-6-Safari-App zwangsläufig und ohne Rückfrage.
Es ist die höchste Geldauflage, die die Federal Trade Commission (FTC) bislang gegen ein Unternehmen verhängte. Doch sind 22,5 Millionen US-Dollar für Google ein Klacks, bezogen auf die Gewinne des Suchmaschinen-Primus.
Die Extension "Subscribe To Feed" stellt in ihrer jüngsten Betaversion nun mehrere RSS-Feeds einer Seite zur Wahl; Safari 6 hatte diese Funktion komplett entfernt.
In einer kurzen Stellungnahme hat der Computerkonzern mitgeteilt, was er mit der Windows-Version des hauseigenen Browsers zu tun gedenkt.
Apple bietet Version 6.0 des Browsers auch für OS X 10.7 an – einige Funktionen bleiben aber Mountain Lion vorbehalten. Von einer neuen Windows-Version fehlt derzeit jede Spur.
Registrierte Developer können eine aktualisierte Beta des Browsers, der Bestandteil von Mountain Lion sein soll, auch unter 10.7 einsetzen.
TabulaTabs synchronisiert die in der Desktop-Version von Safari oder Chrome geöffneten Tabs mit den iOS-Geräten des Nutzers.
In seiner nächsten Version speichert der Browser vorgemerkte Artikel automatisch ab, sodass diese sich auch ohne Netzverbindung lesen lassen.
In den Nutzungsstatistiken der Marktforscher von Statcounter nimmt Googles Web-Browser erstmals die Führungsposition ein.
Apple hat über den Feiertag mehrere Developer-Previews aktualisiert.
Apple deaktiviert nur Flash-Player-Versionen, deren Veröffentlichung mehr als anderthalb Jahre zurückliegt – und nicht wie beschrieben Flash-Player-Versionen ohne “das neueste Sicherheitsupdate”.
Apple hat in der Nacht zum Donnerstag sein viertes Lion-Update online gestellt und mehrere weitere Programme aktualisiert.
Nach dem Update auf 10.7.4 speichert Lion die Nutzerpasswörter beim Login nun nicht länger im Klartext auf der Festplatte. Auch für Safari hat Apple ein Sicherheitsupdate herausgegeben.
Apple hat in der Nacht zum Donnerstag Mac OS X 10.8 die dritte Developer Preview bereitgestellt, außerdem neue Versionen von Safari und des Apple Configurator für iOS-Geräte.
Apple hat in der Nacht zum Dienstag Version 5.1.5 seines hauseigenen Web-Browsers freigegeben.
Angreifer können die Adresszeile der Safari-App manipulieren und dem Nutzer damit eine beliebige URL vorgaukeln. Die WebKit-Lücke betrifft auch die neueste iOS-Version 5.1 sowie weitere iOS-Browser.
Einer Untersuchung des Fraunhofer SIT zufolge soll Microsofts Internet Explorer bei der Abwehr von Malware-Angriffen durch Reputationssysteme erfolgreicher sein als die Konkurrenz. Die Methodik ist jedoch angreifbar.
Die Umgehung der Sperre für Drittanbieter-Cookies im Safari könnte für Google sehr teuer werden. Regulierer auf beiden Seiten des Atlantik untersuchen jetzt die Praxis und in den USA könnte eine Strafe sehr teuer werden.
Das Browser-Update beschleunigt JavaScript und beseitigt eine Reihe von Problemen.
Der Apple-Browser konnte laut der Webanalyse-Firma AT Internet im vergangenen Jahr in Deutschland deutlich zulegen.
Die Entwickler der freien Webkit-Engine, die unter anderem in den Browsern Chrome und Safari steckt, haben erstmals Unterstützung für die in CSS3 vorgesehene calc-Funktion eingebaut.
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