Apple bringt Funktionen, die bislang Mountain Lion vorbehalten sind, auch nach OS X 10.7.
Nach einem Bericht des Wall Street Journal haben Google und weitere Werbevermarkter trotz der standardmäßig aktivierten Sperre Apples Browser Cookies untergeschoben.
Apple bietet einen Entwicklerbuild seiner nächsten Browser-Version an. Verbesserungen soll es unter anderem in Sachen Geschwindigkeit geben.
Das Update will mehrere Probleme von Apples Browser aus dem Weg räumen, darunter die starke Auslastung des Arbeitsspeichers.
Version 5.1.2 für Snow Leopard und Lion soll unter anderem einen PDF-Anzeigefehler beheben.
Marktforschern zufolge hat Apples Browser Safari mittlerweile einen Marktanteil von über 60 Prozent unter den mobilen Nutzern. Den Desktop dominiert immer noch Microsofts Internet Explorer, der jedoch weiter verliert.
Apple hat in einem Supportdokument Hintergründe zur neuen Version seines Browsers genannt. Diese soll unter anderem die JavaScript-Performance beschleunigen und weniger ressourcenhungrig sein.
Laut einer kürzlich gestarteten Werbekampagne ist nur der Internet Explorer so richtig sicher. Chrome und Firefox straft Microsoft mit schlechten Noten ab.
Der Analysedienst Netmarketshare sieht Safari für über 50 Prozent der Seitenaufrufe von Mobilbrowsern verantwortlich, Konkurrent StatCounter zeichnet ein völlig anderes Bild – wer hat nun Recht?
Aufgrund eines Bugs können sich Mac-Anwender derzeit nur durch den Einsatz eines alternativen Browsers vor einem Angriff mit falschen SSL-Zertifikaten schützen.
Die Mozilla Foundation macht sich Gedanken um ihre Zukunft. Nicht zu Unrecht, denn das Erfolgsprojekt Firefox ist erstmals gezwungen, aus der Defensive zu agieren.
Mit dem Update auf Version 5.1 hat Apple seinem Browser unter anderem eine Leseliste spendiert. Außerdem wurden insgesamt 58 Lücken geschlossen, darunter auch einige kritische.
Die Firma Statcounter, die Zugriffe auf mehr als 3 Millionen Webseiten untersucht, sieht Chrome weltweit bei über 20 Prozent Marktanteil, aber in Deutschland schwächer.
Wie angekündigt hat der Mac-Hersteller seinen Developern Zugriff auf Vorabvarianten der gestrigen Keynote-Highlights gegeben.
Mit dem Tool Fluid lassen sich sogenannte Site Specific Browser erstellen, um einzelne Web-Apps voneinander zu trennen. Nach langer Entwicklungsarbeit verlässt es nun das Beta-Stadium.
Der Mac-Hersteller kümmert sich bei Browser und Betriebssystem um das Ausbessern mehrerer Sicherheitslücken.
Der mit der nächsten Version von Mac OS X ausgelieferte Browser Safari soll eine "Do not track"-Funktion bekommen, wie sie auch der aktuelle Firefox anbietet.
Version 2.2 der Erweiterung enthält etliche kleinere Verbesserungen und eine neue Blacklist, um bestimmte Plug-ins permanent auszublenden.
Während andere Hersteller bereits mit Updates auf die kompromittierten Comodo-Zertifikate reagiert haben, warten Safari-Anwender immer noch auf Hilfe von Apple. Erschwerend hinzu kommt, dass unter Mac OS X die Zertifikatsprüfung ausgeschaltet ist.
Nach einem Angriff auf den SSL-Dienstleister Comodo geistern gefälschte Zertifikate wichtiger Websites durchs Netz. Mit einer Einstellungsänderung kann man den Apple-Browser dazu bringen, sie zu prüfen.
Apples iOS-Browser deaktiviert sogenannte Third-Party-Cookies standardmäßig. Das nervt Marketingunternehmen, die so schlechter Nutzer nachverfolgen können.
Microsoft empfiehlt ein Upgrade auf den Internet Explorer 9. Apple-Anwender müssen auf ein weiteres Update warten. Für Besitzer des iPhone 3G gibt es indes gar keine Updates mehr.
Am ersten Tag des Pwn2Own-Wettbewerbs wurden Safari und Internet Explorer erfolgreich gehackt. Beim Chrome-Wettbewerb trat keiner an.
Die neue Version 5.0.4 des Webkit-Browsers bringt vor allem Stabilitäts- und Kompatibiliätsverbesserungen – und zahlreiche sicherheitsrelevante Bugfixes.
Jobs zeigte angeblich Interesse an der Entwicklung eines LTE-iPhones +++ Sicherheitsforscher erwarten Safari-Update +++ Gerüchte um reichliche iPad-2-Produktion +++ Twitter for iPhone verärgert mit Quick Bar
Die Mac-Sicherheitsexperten Dino Dai Zovi und Charlie Miller haben auf der Sicherheitskonferenz IT-Defense 2011 einen Zero-Day-Exploit für das 64-bittige Safari 5 gezeigt.
Insgesamt 125.000 US-Dollar Prämien sind für erfolgreiche Angriffe auf aktuelle Browser und Smartphones zu holen. Erstmals geht es auch der Funk-Hardware von mobilen Geräten an den Kragen.
Google will in künftigen Versionen seines Browsers Chrome auf seine eigene Videokodierung setzen – und Flash. Der von Apple bevorzugte Standard entfällt.
Ein neues Fuzzing-Tool des Browserspezialisten Zalewski hat zahlreiche neue Sicherheitsprobleme in allen populären Browsern aufgedeckt. Offenbar kannten chinesische Hacker eine Lücke im Internet Explorer aber bereits vorher.
Google Webbrowser und Apples Safari zählen in der Statistik von Net Applications zu den Gewinnern 2010. Microsofts Internet Explorer und Mozillas Firefox haben das Nachsehen.
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