In der Webbrowser-Statistik von Net Applications findet sich im Dezember 2009 der Google-Browser Chrome erstmals vor seinem Apple-Konkurrenten Safari.
Weltweit führt zwar weiterhin der Internet Explorer als am häufigsten genutzter Browser. In Deutschland jedoch liegt nach den Daten der halbjährlich stattfindenden W3B-Umfrage inzwischen der Firefox vorne.
In der nun veröffentlichten Version 4.0.4 für den Web-Browser sind sieben Sicherheitslücken beseitigt. Zwei der Lücken stuft Apple als kritisch ein.
Die Aussage, dass Firefox mit 44 Prozent aller Schwachstellen in populären Browsern führend sei und der Internet Explorer nur zu 15 Prozent dazu beitrage, trat die unvermeidliche "Äpfel mit Birnen vergleichen"-Diskussion wieder los.
Ein SSL-Trickzertifikat für www.paypal.com und der dazugehörige private Schlüssel dürften Microsoft, Google und Apple in Zugzwang bringen, nun endlich Updates zum Beseitigen der NULL-Prefix-Schwachstelle zu veröffentlichen.
Der in Apples iPhone 3.1 eingeführte Phishing-Schutz für Safari Mobile funktioniert mehreren Berichten zufolge nicht zuverlässig. Selbst auf demselben iPhone lassen sich bekannte Phishing-Seiten mal ohne und mal mit Warnung aufrufen.
Laut einer von Microsoft unterstützten Studie erkennt der Internet Explorer 8 gut vier Fünftel aller URLs, die potentiell gefährliche Software als Download anbieten. Beim Phishing-Schutz liegt der IE8 danach knapp vor dem Konkurrenten Firefox 3.
Apple hat Safari 4.0.3 veröffentlicht. Das Update auf die neue Version beseitigt sechs Sicherheitsprobleme. Drei der Probleme können Angreifer ausnutzen, um dem Browser durch manipulierte Inhalte in Webseiten Code unterzuschieben und auszuführen.
Eine bereits Mitte Juni entdeckte Lücke, die Man-in-the-Middle-Angriffe ermöglicht, betrifft offenbar nahezu alle gängigen Browser.
Apple hat einer iPhone-Anwendung von Google die Zulassung für das App Store verweigert.
Auch ältere Versionen der meisten anderen Browser sind von dem Problem betroffen, das zu Programmabstürzen und exzessivem Speicherverbrauch führen kann.
Präparierte Webseiten können einen PC beim Besuch mit Schadcode infizieren.
11 Millionen Mal wurde Safari 4 innerhalb von drei Tagen nach Veröffentlichung heruntergeladen, teilte Apple mit. Das wollte Mozilla-Entwickler Asa Dotzler nicht auf sich beruhen lassen. In den Webbrowser-Statistiken behauptet sich Firefox jedenfalls.
Gegenüber Version 3 bringt der neue Webbrower von Apple unter anderem eine schnellere JavaScript-Engine und Cover Flow für History und Lesezeichen.
Die Aktualisierung des Browsers ohne Nachfrage beim Anwender ist laut einer Studie die erfolgreichste Methode, um für eine hohe Verbreitung der jeweils aktuellen Version zu sorgen.
Wenn außer Ruhm und Ehre auch ein Notebook und 5000 Dollar locken, halten keine Sicherheitsvorkehrungen stand: Safari, Internet Explorer 8 und Firefox mussten gleich am ersten Tag der Konferenz CanSecWest dran glauben.
Derzeit findet fast schon ein Wettrennen zwischen Browser-Entwicklern um die nächsten Versionen statt, die allesamt unter anderem Geschwindigkeitsverbesserungen und bessere Einhaltung von Webstandards versprechen.
Apples Designer haben sich einige interessante Neuerungen für die Bedienoberfläche einfallen lassen. Besonders stolz ist man auf die Performance; Safari soll mit einer neuen Engine namens Nitro JavaScript viermal so schnell ausführen wie der Vorgänger.
Über präparierte RSS-Feeds ließ sich JavaScript einschleusen und in der lokalen Zone ausführen. Apple hat zudem viele weitere Sicherheitslücken in Mac OS X und Java geschlossen.
Über die Schwachstelle soll eine Webseite feststellen können, auf welcher Bankseite ein Anwender eingeloggt ist. Dazu kann sie ein Pop-up-Fenster mit dem Logo und Schriftzug der Bank und etwa der Aufforderung zur nochmaligen Eingabe der Login-Daten öffnen
Die Lücke soll manipulierten Webservern den Zugriff auf die Festplatte ermöglichen, um E-Mails, Passwörter, Cookies und andere Daten auf dem Rechner auszulesen.
Wenn für den Internetzugang eine Fritz!Box eingesetzt wird, laufen auf aktuellen Apple-Rechnern manche Web-Zugriffe sehr verzögert ab. Nun konnte der Router-Hersteller das Problem beseitigen, ein Update soll in den nächsten Tagen erscheinen.
Die US-Firma EMG Technology meint, mit der Art, in der iPhone-Nutzer mobile Internetinhalte betrachten können, verletze Apple ihr Patent 7,441,196.
In der neuen Version 3.2 für Mac OS X mussten die Apple-Entwickler nur vier Lücken schließen. Aber auch dort lassen sich zwei zum Einschleusen von Code missbrauchen.
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