Der Göttinger IT-Dienstleister SerNet hat auf seiner jährlichen Samba-Entwickler- und Nutzerkonferenz SambaXP erste vollständige Installationspakete mit Samba 4 vorgestellt.
Für die diesjährige sambaXP läuft jetzt der Call for Papers. Im Rahmenprogramm wollen die Entwickler eine große Release-Party zu Samba 4.0 feiern.
Die Göttinger SerNet bietet ab sofort ihre Appliance mit der finalen Version 4 des freien Windows-Servers Samba zum kostenlosen Download an.
Nach rund zehn Jahren Entwicklung und sechs Jahre nach der ersten Preview hat das Entwicklerteam den freien SMB/CIFS-Server Samba in Version 4 offiziell für fertig erklärt.
Zentyal 3.0 ist ein Small Business Server auf der Basis von Ubuntu 12.04, der Dienste vom Internet-Gateway über die Groupware Zarafa bis zum Active-Directory-Server bereitstellt.
Die seit langer Zeit in der Entwicklung befindliche Version 4 des freien Windows-Servers bringt einen zu Microsofts Active Directory kompatiblen Verzeichnisdienst mit.
Die erste Beta-Version des nächsten Samba steht wie versprochen seit heute Nachmittag zum Download bereit.
Voraussichtlich am kommenden Dienstag wollen die Samba-Entwickler die erste Beta-Version des lang erwarteten Samba 4 veröffentlichen.
Die alljährliche Konferenz der Samba-Entwickler und Hardcore-User, die SambaXP in Göttingen, ließ das obligatorische Status-Update zu Samba 4 vermissen – aber nicht, weil die lang erwartete Version der Windows-Server-Alternative endlich fertiggestellt wäre.
Die Server-Software mit der Unix-Systeme Windows-Dateifreigaben bereitstellen, enthält eine kritische Lücke, über die Angreifer die Server komplett kapern könnten. Zum Glück gibt es bereits Updates.
SerNet hat aus Debian, Samba 4 sowie der Groupware Zarafa eine als AD-Domain-Controller arbeitende Linux-Appliance vorgestellt.
Veranstalter SerNet sucht Beiträge für die diesjährige samba eXPerience, eine Entwickler- und Anwenderkonferenz rund um das Samba-Projekt.
Durch ein Speicherleck im freien Datei- und Druckserver Samba kann ein Angreifer das System aus der Ferne lahmlegen.
In den Vortragsvideos der kürzlich Down Under abgehaltenen Konferenz finden sich unter anderem Hintergründe zu Verbesserungen, die kürzlich in die Dateisysteme XFS und Btrfs eingeflossen sind.
Im Oktober hat ein Microsoft-Mitarbeiter einen Patch für den freien Windows-Server auf der Entwicklerliste angeboten. Das war dem Samba-Team-Mitglied Chris Hertel jetzt eine News wert.
Das Samba-Projekt will künftig auch Code verwenden, den Entwickler in Unternehmen während ihrer Arbeitszeit schreiben. Doch dazu ist eine Erklärung des jeweiligen Entwicklers nötig.
Die Unterstützung für das bei Windows Vista eingeführte SMB2 und den neuen Endpoint Mapper ist fürs Erste in den Voreinstellungen deaktiviert.
Samba 4 lässt zwar weiter auf sich warten, doch spannende Neuerungen rund um die Windows-Server-Alternative gab es mehr als genug beim diesjährigen Treffen der Entwickler.
Xerox hat für seine netzwerkfähigen Multifunktionsdrucker der WorkCentre-Serie einen Patch veröffentlicht, um eine Lücke im integrierten Server zu schließen.
Apple verabschiedet sich für in der kommenden OS-X-Version vom Open-Source-Projekt Samba und entwickelt eine eigene SMB/CFIS-Implementierung.
Veranstalter SerNet hat für die diesjährige Samba eXPerience den Call-for-Papers gestartet.
Das Samba-Update 3.5.5 schließt eine potenzielle Sicherheitslücke, die sich unter Umständen zum Kompromittieren eines Servers missbrauchen lässt.
Eine kritische Sicherheitslücke zwingt die Samba-Entwickler, für den auslaufenden Zweig 3.3 ein Update zu veröffentlichen
Herausragendes Thema beim alljährlichen Treffen der Samba-Gemeinde waren die Entwicklungsfortschritte der Version 4 der freien Windows-Server-Alternative. Dass Microsoft seine Protokollspezifikationen offenlegen musste, hat das Entwicklerteam offenbar beflügelt.
Die Schwachstellen lassen sich ausnutzen, um den smbd-Dienst aus der Ferne zum Absturz zu bringen. Exploits sind bereits verfügbar.
Die neue Version unterstützt erstmals in einem Stable-Release das SMB2-Protokoll sowie Nanosekunden-genaue Zeitstempel.
Eine Schwachstelle beim Anlegen symbolischer Links lässt sich ausnutzen, um außerhalb der erlaubten Pfade Zugriff auf Dateien zu erhalten. Die Lücke ist aber nur ausnutzbar, wenn ein Angreifer auf einem Share Schreibrechte hat.
Für das Programm der im Mai in Göttingen stattfindenden 9. samba eXPerience (sambaXP) suchen die Veranstalter noch bis Ende des Monats interessante Vorträge.
Die Entwickler haben die Versionen 3.0.37, 3.2.15, 3.3.8 und 3.4.2 zum Download bereitgestellt. Darin sind drei Schwachstellen beseitigt, die Angreifer zum Ausspähen von Daten und zum Lahmlegen des Servers ausnutzen können.
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