Die Kooperationspartner Sandisk und Toshiba haben den Zellen-Aufbau ihrer NAND-Flash-Bauelemente mit Multi-Level-Cell-Technik deutlich verkleinert und wollen im gleichen Fertigungsverfahren kompaktere Siliziumchips produzieren.
Nach Berichten von Nutzern sollen einige Samsung-Galaxy-Smartphones manche microSDHC-Karten von SanDisk verschmähen.
Micron kündigt einen 16-GByte-Chip mit Triple-Level-Cell-Technik an, der weniger als 1,5 Quadratzentimeter Siliziumfläche belegt. Der neue 20-nm-Chip ist aber nicht für Solid-State Disks oder andere High-Performance-Anwendungen gedacht.
Die Veranstalter der zweitgrößten Computer-Messe der Welt vermelden, dass schon jetzt ein Großteil der Ausstellungsfläche gebucht sei. Wer noch ausstellen will, sollte sich daher beeilen.
Mit der Übernahme des kalifornischen Chipherstellers LAMD will der südkoreanische Halbleiterfertiger seine gerade erst begonnenen Aktivitäten im SSD-Geschäft forcieren. In der ersten eigenen SSD steckt aber noch ein Sandforce-Controller.
SanDisks neue Modelle der Baureihe Extreme Pro kratzen am Limit der 104 MByte/s schnellen UHS-I-Schnittstelle und sollen Transferraten von bis zu 95 MByte/s beim Lesen und 90 MByte/s beim Schreiben erreichen.
SanDisk und Toshiba haben die Produktion von schnellen x3-MLC-Speicherchips mit 19-Nanometer-Strukturen hochgefahren.
Durch die Übernahme des Software-Anbieters Flashsoft verschafft sich SanDisk Know-how im Bereich SSD-Caching. Außerdem sichert sich der Speichermedienhersteller die exklusiven Vermarktungsrechte von Software der Firma Diskeeper.
Lexar und SanDisk erhöhen das Tempo von SD-Speicherkarten: Die schnellsten SDHC- und SDXC-Modelle übertragen jetzt bis zu 95 MByte/s.
Die neue Speicherkarte hat eine Kapazität von 64 GByte und soll voraussichtlich etwa 150 Euro kosten.
Nachdem sich in letzter Zeit die Reklamationen bei Leica häuften, nimmt der Hersteller nun Stellung zu dem Speicherkarten-Problem der M9.
Mit der iSSD setzt SanDisk die neue µSSD-Spezifikation um: Solid-State Drives, die aus einem einzigen Bauelement bestehen.
Mit seinem Ergebnis für das vergangene Quartal hat der Flash-Speicherhersteller die Erwartungen der Marktbeobachter übertroffen.
Mit Hilfe der Neuerwerbung will der Speicherhersteller das Geschäft mit Solid-State Disks auf den attraktiven Markt für Speichersysteme im Rechenzentrumseinsatz ausweiten.
NVM Express 1.0 definiert eine Standardschnittstelle für Solid-State Disks mit direkter PCI-Express-Anbindung, die mit einheitlichen Treibern funktionieren.
Ein von Orange, Sandisk, Sony Pictures und Softbank Mobile gegründetes Konsortium will einen Standard für eine Art Cache für Smartphones etablieren.
SanDisks neues Spitzenmodell soll im laufenden Kalenderquartal zum Preis von knapp 1500 US-Dollar in den Handel kommen.
Herkömmliche CF-Speicherkarten haben ein IDE- beziehungsweise ATA-Interface, CFast-Karten nutzen SATA mit 3 GBit/s, aber kommende CF-Generationen sollen bis zu 500 MByte/s per PCIe liefern.
Am Donnerstag hatte SanDisk Speicherkarten für die Verwendung unter Windows Phone 7 ins Programm aufgenommen. Heute fördert die Kompatibilitätsabfrage keine passenden Modelle mehr zutage.
Speichermedien-Spezialist Sandisk liefert nicht löschbare SD-Karten mit 1 GByte Kapazität aus, die einen Datenerhalt von 100 Jahren garantieren und bei forensischem Einsatz Schutz vor Manipulationen bieten sollen.
Server-SSDs mit MLC- statt SLC-Flash sind im Kommen. Die Schwächen der MLC-Technik wollen die Hersteller durch neue Controller kompensieren.
Xbox-Spieler können ihre Spieledaten, Speicherstände und Nutzerprofile ab sofort auf normalen USB-Sticks speichern und sind nicht mehr auf überteuerte propritäre Speicherkarten angewiesen.
Nahezu jeder zweite weltweit verkaufte USB-Stick stammt von SanDisk oder Kingston. Rund ein Drittel der knapp 184 Millionen im vergangenen Jahr abgesetzten Flash-Speicher bot eine Kapazität von 8 GByte.
Solid-State Disks sind eine der Hauptattraktionen der diesjährigen CeBIT. Neue Modelle gibt es zuhauf, und Patriot zeigt eine rasend schnelle SSD-Workstation mit vierzig Flash-Disks im RAID, die mehr als 150.000 IOPS erreicht.
Sandisk hat ein ein Embeded Flash Drive (EFD) mit 64 GByte vorgestellt, das den auf einem Chip verfügbaren Speicher verdoppelt. Wechselbare microSDHC-Karten sollen noch im Frühjahr 2010 lieferbar sein.
Im Schlussquartal 2009 setzte der US-amerikanische Speicherspezialist 1,24 Milliarden US-Dollar um. SanDisk-Chef Eli Harari bezeichnete es als Rekordquartal.
Drei Sticks für höchste Sicherheitsansprüche: 256-Bit-AES-Verschlüsselung in Hardware, eine der höchsten Zertifizierungen für Krypto-Devices durch das NIST - und alle drei lassen sich mit einem Trick ihre geheimen Daten entlocken.
Das neue System gilt als FAT32-Nachfolger und soll unter anderem auf neuen SDXC-Speicherkarten als Standard-Dateisystem zum Einsatz kommen.
US-Wissenschaftler haben einen Speicher-Prototyp geschaffen, der aus dem Bleistift-Material besteht.
Ein neues elektronisches Bauteil aus Graphit könnte 3D-Speicher mit einer Datendichte ermöglichen, die zehnmal höher als die von Flash-Speichern ist.
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