Zwei CPUs, bis zu 512 GByte RAM und acht Wechsellaufwerke: Auch bei Dell hält nun Sandy-Bridge-Technik Einzug in die Workstations.
HP macht die Workstation-Familien Z400, Z600 und Z800 fit für die neuen Xeon-Prozessoren der Serie E5; Fujitsu nennt das neue Flaggschiff Celsius R920.
Intel hat die Version 1.5 seines OpenCL SDK vorgestellt. Die Entwicklungsumgebung unterstützt SIMD-Anweisungen für Intels Sandy-Bridge-Architektur, die Berechnungen bis um den Faktor 8 beschleunigen kann.
Der All-in-one-Rechner scheint der nächste Kandidat auf Apples Liste der zu aktualisierenden Hardware zu sein. Neue Intel-Chips und eine Thunderbolt-Schnittstelle werden vorhergesagt.
Sandy-Bridge-Mainboards mit Intels neuem Z68-Chipsatz sollen Mini-SSDs als Flash-Cache für Festplatten anbinden. Laut einer inoffiziellen Roadmap entwickelt Intel zu diesem Zweck eine 20-GByte-SSD namens Larsen Creek.
Das Edel-Subnotebook 900X3A wiegt wenig, ist auffallend dünn, hält mit einer Akkuladung angenehm lange durch, liefert viel Rechenleistung und hat ein außergewöhnlich helles sowie mattes Display. Samsung verlangt für diese Häufung an wünschenswerten Eigenschaften einen saftigen Preis: 1600 Euro.
Die Hersteller Asus, Elitegroup/ECS, Gigabyte und MSI präsentieren auf ihren Messeständen Mainboards im Mini-ITX-Format für Core-i-2000-CPUs. Auf den 17 cm × 17 cm kleinen Platinen sitzen die Intel-Chipsätze H61 und H67
Schon Anfang März will MSI Mainboards mit Sandy-Bridge-Chipsätzen im korrigierten B3-Stepping ausliefern.
Im Juni soll Apple angeblich auch das Notebook-Leichtgewicht mit Sandy-Bridge-Prozessoren ausstatten. Derweil steht die Aktualisierung des MacBook Pro weiterhin aus.
Japanische und amerikanische Quellen spekulieren über einen baldigen Verkaufsstart neuer Apple-Notebooks. Das würde gut zu der Tatsache passen, dass Intel demnächst Sandy-Bridge-Doppelkerne ausliefern möchte.
Peinliche Panne: Bei der jüngsten "Sandy Bridge"-Chipsatz-Baureihe gibt es Probleme mit dem SATA-Controller. Ob Apples Pläne für neue iMac- und MacBook-Pro-Modelle betroffen sind, ist noch unklar.
Gleich zu Beginn des ersten Quartals des Jahres 2011 hat Intel die Auslieferung der ersten Prozessoren mit der neue Architektur "Sandy Bridge" gestartet. Im Februar sollen weitere folgen.
Apples Ladenmitarbeiter dürfen angeblich ab Ende Januar drei Wochen nicht urlauben +++ Bastlern ist die Installation von OS X auf Sandy-Bridge-PCs gelungen +++ Minihub für Firewire +++ Letztes "12 Tage"-Geschenk.
Intels neue Prozessorgeneration "Sandy Bridge" soll sich via Handy deaktivieren lassen.
Im kommenden Jahr könnte Apple die integrierten Nvidia-Grafikprozessoren der kleineren MacBook-Pro-, MacBook- und MacBook-Air-Modelle gegen Intels integrierte Grafik tauschen und dadurch diese Modellreihen von der alten Core-2-Serie auf Intels künftige Prozessorgeneration Sandy Bridge umrüsten.
Die beiden Hersteller ergänzen ihre CPU-Familien. Zudem sickern Informationen über kommende Intel-Chips durch.
Im Showroom stellte der Chiphersteller LGA1155-Boards von Asrock, Asus, Biostar, ECS, Foxconn, Gigabyte, Jetway und MSI für die kommende Sandy-Bridge-Prozessorgeneration aus.
Für die Anfang 2011 erwarteten Desktop-PC-Prozessoren mit "Sandy Bridge"-Mikroarchitektur verspricht Intel sehr viel höhere Rechen- und Grafikleistung.
Sean Maloney, frischgebackener Co-Chef der Intel Architecture Group, übernahm die IDF-Rolle von Pat Gelsinger und kündigte zahlreiche technische Neuerungen an.
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