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Satelliten sollen Erdbeobachtungsdaten nahezu in Echtzeit liefern – so unmittelbar wie heute Fernsehbilder. Daran haben sich schon Weltkonzerne wie Boeing die Zähne ausgebissen. Nun verwirklicht ein schwäbischer Mittelständler die entscheidenden Elemente der nötigen Technologie.
Das Electronic Communications Committee (EEC) macht den Weg für Satelliten-unterstützte Internetdienste in Zügen, Flugzeugen und Schiffen frei. So soll das Ka-Band dafür geöffnet werden.
Der Kleinsatellit Uwe-3 wurde an der Uni Würzburg gebaut und soll mit einer russischen Rakete ins All geschossen werden. Die Forscher sind gespannt auf die Himmelsdaten.
Das Projekt des Bundesinnenministeriums und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt soll Bundesbehörden hochaktuelle Satelliteninformationen bereit stellen, die im Katastrophenfall ausgewertet werden können
Zwei Telekommunikationssatelliten brachte eine Ariane-5-Rakete am späten Mittwochabend in den Orbit. Arianespace schließt somit das Jahr 2012 mit sieben Ariane-5-Starts und einem neuen Lastenrekord.
Nordkorea hat den umstrittenen Start einer Langstreckenrakete des Typs Unha-3 vollzogen. Andere Regierungen sehen in dem Raketenstart einen gefährlichen Waffentest. Der UN-Sicherheitsrat wird zu einer kurzfristig einberufenen Sitzung zusammentreten.
Es war bereits der zweite Anlauf; ein erster Startversuch war am Freitagabend kurz vor der Zündung wegen einer nicht näher beschriebenen "Anomalie" gestoppt und um 24 Stunden verschoben worden.
In Bremen wird der erste deutsche Telekommunikationssatellit seit 25 Jahren gebaut werden. Einmal im Orbit soll HAG1 die Iberische Halbinsel und Südamerika mit Fernsehprogrammen versorgen.
Laut einem Medienbericht hat Russland die Kontrolle über die landeseigenen zivilen Satelliten und das eigene Segment der Internationalen Raumstation verloren. Für die Behebung des Problems seien mindestens 48 Stunden nötig.
Der rund 50 Meter hohe Flugkörper hob am Samstagabend vom Raumfahrtzentrum Kourou im südamerikanischen Französisch-Guayana ab. Die Ariane-Rakete hatte eigentlich bereits am Freitag starten sollen.
Satelliten sollen Erdbeobachtungsdaten nahezu in Echtzeit liefern – so unmittelbar wie heute Fernsehbilder. Daran haben sich schon Weltkonzerne wie Boeing die Zähne ausgebissen. Nun verwirklicht ein schwäbischer Mittelständler die entscheidenden Elemente der nötigen Technologie.
In Indien soll verbesserte Technik armen Bauern helfen, an kostengünstige Kredite zu kommen, die neue Lebensperspektiven eröffnen.
In Indien hilft neue Technologie armen Bauern, an kostengünstige Kredite zu kommen, die neue Lebensperspektiven eröffnen.
Die europäische Trägerrakete setzte die Satelliten Astra 2F und GSAT-10 kurz nacheinander auf Transferbahnen im Orbit aus. Beide sollen mindestens 15 Jahre eingesetzt werden, unter anderem für Breitbanddienste.
Die europäische Trägerrakete Ariane 5 hat bei ihrem fünfzigsten erfolgreichen Start in Serie eine Rekordlast in die geostationäre Transferbahn befördert. Transportiert wurden zwei Kommunikationssatelliten.
Das Projekt hat einen offenen, preiswerten Satelliten auf Grundlage von Arduinos zum Ziel. Jedermann soll Zeit für eigene Experimente buchen können. Wie der Klotz hochkommen soll, steht indes noch nicht ganz fest.
Jahrzehntelang wurde Raumfahrttechnik immer größer und teurer. Jetzt könnte der Gegentrend einsetzen: Schwärme von Minisatelliten sollen das Weltall weiträumiger und günstiger erkunden als je zuvor.
Das Netz der US-Wettersatelliten könnte vor einem rapiden Verfall stehen. Zu diesem Ergebnis kam ein aktueller Bericht des National Research Council.
Heerscharen von Satelliten und Bojen vermessen das Erdklima in allen Dimensionen. Doch Messfehler, Geldmangel und Ausfälle behindern die Datenerhebung und die präzise Bestimmung von Klimatrends.
Heerscharen von Satelliten und Bojen vermessen das Erdklima in allen Dimensionen. Doch Messfehler, Geldmangel und Ausfälle behindern die Datenerhebung und die präzise Bestimmung von Klimatrends.
Als Folge eines im August gescheiterten Starts einer russischen Proton-Rakete verzögert sich das Startprogramm des weltweit führenden Satellitenbetreibers.
Erst jetzt wurde bekannt, dass Hacker mehrfach in die Steuerung von Satelliten der US-Regierung eingedrungen sind. Die Vorfälle datieren aus den Jahren 2007 und 2008, wobei die Vermutung besteht, dass sie in China initiiert wurden.
Nach jahrelanger Vorbereitung sollten am Donnerstag die ersten beiden Satelliten des europäischen GPS-Konkurrenten Galileo vom Raumfahrtbahnhof Kourou in Französisch Guyana abheben. Der Start wurde nun verschoben.
Der TV-Dienst der Telekom kommt ab sofort auch über Astra. Das TV-Signal kommt dabei vom Satelliten, während Onlinevideothek, EPG und Programm-Manager über den Internetanschluss kommen.
Ein unveröffentlichter US-Report warnt, China intensiviere die militärische Nutzung des Weltraums. Interessant, dass er gerade jetzt durchsickert.
Am gestrigen Dienstag wurde der Multi-Spotbeam-Satellit Ka-Sat offiziell in Betrieb genommen. Der von der Eutelsat-Tochter Skylogic betriebene Trabant stellt Internetzugänge bereit, die beim Download derzeit bis zu 10 MBit/s erreichen.
Intelsat hat den Bau eines Service-Roboters in Auftrag gegeben, der bereits im All stationierte Satelliten nachträglich mit Treibstoff versorgen, ihre Position ändern und sie gegebenenfalls auch reparieren soll.
Ab Mai will Eutelsat über seine Vertriebspartner neue Internetzugänge mit Bandbreiten von bis zu 10 Mbit/s anbieten. Realisiert wird der Zugang über den Kommunikationssatelliten Ka-Sat.
Der Satellitenbetreiber setzte 2010 mit 1,73 Milliarden Euro 7,1 Prozent mehr um als im Jahr 2009.
Die indische Raumfahrtorganisation ISRO und der europäische Satellitenbetreiber Eutelsat haben über Weihnachten Trägerraketen gestartet, die Kommunikationssatelliten ins All transportieren sollten – mit unterschiedlichem Ergebnis.
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