Ein Kreditkarten-Zahlungsdienstleister half einem Verbrecherring, Zahlungen von Scareware-Opfern abzuwickeln. Für diesen Service wurde der Mann zu vier Jahren Haft und einer Geldstrafe von 650.000 US-Dollar verurteilt.
Über eine bekannte Lücke des verbreiteten Joomla Content Editors kapern Unbekannte bereits seit Wochen automatisiert Web-Server. Jetzt wird offenbar abkassiert und über die Seiten Schad-Software verteilt.
Innerhalb der beliebten "Montagsmaler"-App werden Banner angezeigt, die den Nutzer mit Scareware-Methoden zum Abschluss eines Premium-SMS-Abos bewegen wollen.
Unbekannte sind in den Webserver des uTorrent-Clients eingedrungen und haben die Windows-Version gegen Scareware ausgetauscht.
Eine neue Betrugsmasche im Internet wird immer beliebter: Geld verdienen mit angeblicher Antivirus-Software. Damit kassieren Cyberkriminelle Milliarden – und zeigen sich bemerkenswert geschickt im Umgang mit Technik und Geschäftsmodellen.
WiTricity zeigt, wie ein iMac mit eingebauter Ladestation aussehen könnte +++ Apple geht in den USA gegen Fake-Stores vor +++ "Mac Defender" verschwunden, neue Malware aufgetaucht +++ Gerüchte-Roundup
Vinny Gulloto erklärt die massenhafte Verbreitung der gefälschten Antiviren-Software vor allem mit dem offenbar funktionierenden Geschäftsmodell.
Zusammen mit dem FBI wurde eine internationale Bande zerschlagen, die Botnetze zur Verteilung von Scareware betrieb.
Beobachter hatten eigentlich angenommen, dass Apple sehr bald Mac OS X 10.6.8 vorlegen würde, um unter anderem gegen die Scareware vorzugehen. Nun wurde eine eigene Sicherheitsaktualisierung veröffentlicht.
Bislang mussten potenzielle Opfer der Scareware sich zur Installation authentifizieren, nun reichen ein paar Klicks. Am Schadpotenzial ändert sich nichts.
Die Scareware Mac Defender hat viele Mac-Anwender auf dem falschen Fuß erwischt. Apple verweigert jedoch jeglichen Support – weil es ein Anwenderproblem sei.
Der Klick auf eines zum 117. Geburtstag der Modern-Art-Tanzikone Martha Graham eingeblendetes Google Doodle lieferte Links zu Scareware-Seiten.
Durch eine großangelegte SQL-Injection-Attacke haben Kriminelle vermutlich bis zu 400.000 Webseiten mit Links zu Scareware infiziert.
Zahlreiche Tweets auf Twitter enthielten Links zu Scareware-Seiten, die einen Virenscan auf einem Windows-System vorgaukelten.
Die US-Seite der russischen Antivirenherstellers Kaspersky verbreitete am vergangenen Sonntag für fast vier Stunden Scareware an Besucher.
Anwender der kostenlosen Version der Firewall ZoneAlarm wurden mit einer vermeintlichen Virenwarnung konfrontiert und zum Kauf der Vollversion aufgefordert. Empörte Anwender vergleichen das Verhalten mit der von Scareware.
Abhängig davon, welchen Browser ein Besucher einer Scareware-Seite benutzt, blenden die Betrüger eine gefälschte Firefox-, Chrome- oder IE-Seite zu Warnungen vor Malware und Phishing ein.
Der Live-Chat soll arglose Opfer von der vermeintlichen Seriösität der Scareware überzeugen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat seinen aktuellen Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland veröffentlicht.
Den Beobachtungen von Antivirenherstellern zufolge ist der Anteil seriöser Webseiten, über die Manipulationen und Angriffe laufen, auf über 90 Prozent gestiegen.
F-Secure zufolge kursiert immer mehr digital signierte Malware für Windows - auch Scareware trägt häufiger eine gültige digitale Unterschrift. Die Virenautoren wollen damit diverse Hürden auf Windows-Systemen nehmen und Warnungen unterdrücken.
Das FBI hat Anklage gegen drei Männer erhoben, die mit nutzloser, international vertriebener Software rund 100 Millionen US-Dollar Umsatz gemacht haben sollen.
Die Betreiber des Koobface-Botnetzes haben auf infizierten PCs eine Antwortenliste verteilt, in der sie auf Spekulationen eines Sicherheitsspezialisten über ihre Verbindungen, Aktivitäten und Motive reagieren.
Als Ergebnis seines aktuellen Sicherheitsreports empfiehlt Microsoft dringend ein Update auf Version 8. Laut Microsoft machen deutsche Anwender beim Thema Internetsicherheit im internationalen Vergleich einen guten Job.
Laut Google hat Scareware mittlerweile 15 Prozent Anteil am gesamten im Web registrierten Malware-Volumen. In vielen Fällen gelangt sie über infizierte Werbebanner auf den PC.
Wer ein drohendes Gerichtsverfahren aufgrund angeblicher Urheberrechtsverletzungen abwenden möchte, soll 400 Dollar per Kreditkarte zahlen.
Eine besonders hartnäckige Form von Scareware hat das Microsoft Malware Protection Center gesichtet. Diese nervt nicht nur mit Falschmeldungen über Infektionen, sondern stört gezielt Aufrufe von Webseiten und die Ausführung von Anwendungen.
Besucher der beiden Websites bekamen gestern vereinzelt Schadcode untergeschoben, der sogenannte Scareware auf dem System installierte. Ursache war eine manipulierte Werbkampagne eines betrügerischen Kunden,
Statt mit infizierten Dateien versucht aktuelle Scareware den Anwender mit angeblich kaputten Dateien zu erschrecken. Zudem überschreibt ein neuer Wurm den MBR der Festplatte.
Eine wichtige Rolle spielt dabei Googles Suchmaschine, durch die Anwender bei der Eingabe bestimmter Suchbegriffe erst auf die kompromittierten Webseiten stoßen. Betroffen sollen zwischenzeitlich mehr als 200.000 Webseiten gewesen sein,
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