Mit der Ausdrucksstärke des menschlichen Körpers können Computer in der Regel nichts anfangen. Neue Interfaces sollen diese Einschränkung überwinden: Die Künstlerin Imogen Heap präsentierte in Berlin ihre Musical Gloves.
Kanadische Wissenschaftler wollen aus nahezu jeder Oberfläche eine Nutzerschnittstelle für Tablets und Smartphones machen.
Kanadische Wissenschaftler wollen aus nahezu jeder Fläche eine Nutzerschnittstelle für Tablets und Smartphones machen.
Während Intel Journalisten vor dem IDF vage über künftige Hochleistungs-Schnittstellen für Server informiert, kündigt die AMD-Sparte SeaMicro mehrere neue Microserver mit AMD- und Intel-Prozessoren an.
Version 4.3 der Desktop-Grafikschnittstelle OpenGL bietet unter anderem Compute Shader.
AMD gründet zusammen mit ARM, Imagination, Texas Instruments und MediaTek die HSA Foundation. Damit will AMD zukünftig das Programmieren von Anwendungen für Kombiprozessoren erleichtern. Das könnte auch den Weg für ARM-Kerne auf AMD-Chips bereiten.
Es ist nicht mehr so, dass nur CDU und CSU für das Bewahrende zuständig wären. Das Netz hat nachgezogen. Statt von Parteiprogrammen lässt man sich hier nun von Codes festlegen.
Microsoft hat die neue Version des Silverlight for Windows Phone Toolkit veröffentlicht. Damit stehen diverse Interface Controls für die aktuellen Funktionen aus dem Mango-Release zur Verfügung.
Manche Solid-State Disks sind schon schneller als SATA 6G; der Umstieg auf eine PCI-Express-(3.0-)Variante lässt SATA aufholen.
Apple hat seinen Macs mit der neuen High-Speed-Schnittstelle eine Aktualisierung verpasst, die Leistung und Stabilität erhöhen soll. Auf Geräte warten die Nutzer aber noch immer.
Forscher in Kalifornien haben eine Hirn-Computer-Schnittstelle entwickelt, über die man per GedankenTelefonnummern ins Handy eingeben kann.
Für den Software Integration Day am 3. Mai auf der CeMAT in Hannover suchen die Organisatoren noch nach Vorträgen zur Integration von Logistiksoftware in Anwendungssystemen.
Die norwegische Firma Elliptic Labs will auf der CES eine Kinect-artige Bedienung für Apples Tablet vorstellen +++ Der Jahreswechsel am Times Square kann nun auch per iPhone verfolgt werden +++ Die Musiklösung Amplitude bringt neue Effekte und Aufnahmemöglichkeiten
Mit der Browser-Erweiterung DepthJS lassen sich Webseiten über die eigentlich für die Xbox-Spielekonsole entwickelte Kinect-Steuerung am Rechner mittels Gesten aufrufen.
Laut einer Studie liest man denselben Text in einem gedruckten Buch schneller als auf einem iPad oder Kindle.
Ein Marktforscher der Firma In-Stat weist darauf hin, dass die Serial-ATA-Technik für externe Laufwerke nur wenig Verbreitung findet.
SPB Software stellt auf dem Mobile World Congress Version 5.0 seiner Smartphone-Oberfläche Mobile Shell vor. Sie führt durch Widgets in einem 3D-Karusell und integriert Facebook sowie Twitter im Adressbuch.
Auf dem Mobile World Congress zeigt die MIPI Alliance, wie Schnittstellen künftiger Handy-Chips für Displays, Kameras und Funk-Chips aussehen sollen.
Maus und Tastatur waren gestern: Der Interface-Spezialist Synaptics will die Rechnerbedienung mit Gesten umkrempeln.
Microsoft Research entwickelt neue Eingabesysteme, mit denen sich Computer, Spiele oder MP3-Player über reine Muskelreize steuern lassen, ohne dass die Hände einen Knopf drücken müssen.
Japanische Forscher haben ein Interface für eine Navigationsgerät entwickelt, dass den Benutzer an den Ohren zieht, um ihm die Richtung zu weisen.
Wissenschaftler der Forschungsabteilung des Software-Konzerns arbeiten an einer Bedienoberfläche, die sich quetschen, dehnen oder rollen lässt.
Microsoft-Wissenschaftler arbeiten an einer Computerschnittstelle, die ganz neue Möglichkeiten eröffnen soll.
Die optische Schnittstelle mit dem Codenamen Light Peak soll extrem hohe Datentransferraten erreichen.
Conrad Wolfram, Director of International Strategy von Wolfram Alpha, stellt eine Programmierschnittstelle (API) für den Zugriff auf die "rechnende Wissensmaschine" in Aussicht.
Letzte Woche fuhr ich mit einem ungefähr 60-jährigen Taxifahrer, der völlig begeistert vom mobilen Internet war. Könnte es sein, dass die Durchdringung moderner Technik mehr mit Bedienbarkeit und weniger mit dem Alter zu tun hat?
Die großen Würfe sind gemacht, der persönliche Computer, das Internet, Google. Jetzt wird's spannend. Wenn mich jemand fragt, wo denn nun der technische Fortschritt in der Gerätewelt virulent ist, würde ich sagen: bei den Hybriden.
Die neue Version der offenen Schnittstelle für 2D- und 3D-Computergrafik unterstützt Geometry-Shader direkt in der Kernspezifikation.
Ich bekenne: Auch ich gehöre zu den Menschen, die gerne und ausdauernd über kryptische Fehlermeldungen geschimpft haben. Nun weiß ich: Ich war zu kleingläubig.
Trugen die Damen früher die Handtasche passend zur Autofarbe, wird sich möglicherweise bald das Mobiltelefon der Garderobe anpassen lassen.
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