Am Mittwoch hat der Kabelnetzbetreiber UPC Cablecom im Kanton Zürich ein flächendeckendes Glasfaserkabelnetz der nächsten Generation in Betrieb genommen.
Der Bundesrat will nun rechtlich prüfen, ob es eine Handhabe gegen ausländische Unternehmen gibt, die in der Schweiz gesammelte Personendaten im Internet veröffentlichen.
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation hat (UVEK) bekannt gegeben, dass die Pflicht zur Verbreitung bestimmter Fernsehprogramme im analogen Angebot der Kabelnetze in zwei Schritten aufgehoben wird.
Bei der durchschnittlichen Kaufkraft in der Region D-A-CH gibt es eklatante Unterschiede. Während die Schweizer durchweg gut aufgestellt sind, leben die Menschen in Ost- und Westdeutschland in unterschiedlichen Welten.
Mit dem Ständerat hat die kleine Kammer des eidgenössischen Parlaments die Bundesregierung aufgefordert, Ermittlern einen erweiterten Zugang zu digitalen Fotos aus der zentralen Ausweisdatenbank zu ermöglichen.
Für den landesweiten Glasfaserausbau setzt der Schweizer Telco-Riese auf die Chinesen. Huawei soll die Technik für den "Fibre To The Street"-Ausbau liefern, mit dem die Glasfaser näher an die Häuser gelegt wird.
Eidgenössische Hacker sind ab sofort in einem schweizweiten CCC organisiert. Die Gründungsveranstaltung fand am Samstag in Bern statt.
Die Schweizer Hacker waren bislang vor allem in lokalen Gruppen organisiert, so zum Beispiel dem Chaos Computer Club Zürich. Zudem gibt es auch Chaostreffs und Hackerspaces. Der Zürcher CCC war bislang Teil des deutschen Chaos Computer Clubs.
Der Schweizer Nachrichtendienst des Bundes (NDB) hat andere Nachrichtendienste davor gewarnt, dass geheime Dokumente öffentlich werden könnten. Verantwortlich sei ein frustrierter IT-Mitarbeiter, der gestohlene Dokumente verkaufen wollte.
Am Donnerstag will die Swisscom als erster Schweizer Netzbetreiber an 26 Orten mit der nächsten Mobilfunkgeneration LTE an zunächst 26 Orten auf Sendung gehen. Bis Ende 2013 soll das Netz bis zu 70 Prozent der Bevölkerung erreichen.
Von 202 untersuchten Unternehmen und Behörden nutzen 93 Prozent bewusst Open-Source-Software.
Über mehrere Wochen hat ein Informatiker des Schweizer Nachrichtendienstes geheime Daten abgezogen. Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass der mutmaßliche Dieb die Daten nicht weitergegeben hat.
Das Finanzministerium der Schweiz hat bei einem der größten IT-Projekte der Bundesverwaltung endgültig der Stecker gezogen: Das Schlüsselprojekt "Insieme" wird abgebrochen.
Das Wirtschaftsportal darf seine umstrittene Personensuche wieder anbieten, entschied das Schweizerische Bundesverwaltungsgericht. Doch muss Moneyhouse.ch künftig Löschungsgesuche noch am selben Tag umsetzen.
Nachdem die Wirtschaftsauskunftei Moneyhouse.ch ungenehmigt Privatanschriften online zugänglich machte, hat der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte ein gerichtliches Verbot dieser Personensuche erwirkt.
Der Ersatz der veralteten IT der Steuerbehörden, der sich zum Beschaffungsskandal ausgewachsen hat, hat nun personelle und strafrechtliche Konsequenzen. Die Verantwortlichen sollen Vergabevorschriften systematisch umgangen haben.
Laut einer Entscheidung des Schweizer Bundesgerichts muss Google bei der Straßenansicht Street View Gesichter und Kennzeichen über die automatische Verpixelung hinaus nur auf Anfrage von Hand nachbearbeiten.
Im dem jährlich stattfindenden Wettbewerb zeichnet die Swiss Open Systems User Group /ch/open Unternehmen, Communities und Einzelpersonen für ihre Verdienste rund um freie Software aus.
Der Schweizer Bundesrat will die Kritik an dem umstrittenen Anti-Piraterie-Abkommen ernst nehmen und will nun erst einmal beobachten, wie die Entwicklung in der EU weitergeht. Dort stehen für ACTA immer mehr Ampeln auf Rot.
Die Schweizer Regierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem die Erhebung der Gebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk neu geregelt werden soll. Künftig sollen alle Haushalte zahlen.
Die gelbe Busflotte der Schweizer PostAuto AG wird mit einem kostenlosen Internetzugang ausgestattet. Ausgehend von der Ostschweiz soll ein Großteil der mehr als 2000 Busse dazu umgebaut werden.
In der Schweiz wurden die Lizenzen für aktuelle und künftige Mobilfunkfrequenzen auf einen Schlag neu vergeben. Die neuen Mobilfunkanbieter sind auch die alten, Konkurrenz war nicht zugelassen.
Die Schweizer Regierung hat beschlossen, von September 2012 bis Mai 2013 ihre Strategie zum Schutz vor Risiken aus dem Netz zu überprüfen.
Wie angekündigt trennt sich France Télécom von der Schweizer Mobilfunktochter. Der neue Besitzer ist eine britische Beteiligungsgesellschaft.
Der Bundesrat hat die Mindestbandbreite für die Grundversorgung mit einem Internetzugang auf 1000 kbit/s angehoben und die Preise weiter gesenkt.
Der Regierungsrat des Kantons sieht zwar die mit dem Jahr endende Testphase als erfolgreich an, verzichtet aber aus Kostengründen darauf, sie weiterlaufen zu lassen.
Bisher ist der Einsatz von Staatstrojanern in der Schweiz nicht geregelt. Nun hat der Bundesrat beschlossen, dass die Polizei in Strafverfahren solche Software einsetzen dürfen soll. Online-Durchsuchungen sollen aber nicht zulässig sein.
Ab dem 29. Februar 2012 will die schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG SSR sechs ihrer Fernsehprogramme auch im HD-Format ausstrahlen.
Mac OS X 10.7 enthält ein verstecktes WLAN-Diagnosetool +++ Details zu Apples iPad-Geheimniskrämerei +++ Billigere Apple-Preise in der Schweiz +++ Gerüchte-Roundup
Auf der Veranstaltung make.opendata.ch treffen sich Designer, Entwickler und Anwender, die sich für Open Data – die Nutzung und Weiterverbreitung von Daten im Interesse der Allgemeinheit – interessieren.
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