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Zum bevorstehenden Quartalsende legen zahlreiche Hersteller Sonderaktionen für ihre Handelspartner auf – darunter beispielsweise EMC, Seagate und Xerox.
Die Behörde will die geplanten Übernahmen der Festplattensparte von Samsung durch Seagate und Hitachis Festplattensparte durch Western Digital gründlich prüfen.
Das 500 GByte umfassende externe Laufwerk soll vorrangig mediale Inhalte aufbewahren und diese drahtlos an iPad, iPhone oder iPod touch streamen. Andere Mobilgeräte können per Browser auf den akkubetriebenen Medien-HotSpot zugreifen.
Der Festplattenhersteller hat immer noch mit den Auswirkungen des Erdbebens in Japan zu kämpfen. Die Übernahme von Konkurrent Hitachi geht derweil voran.
Die neuen Laufwerke sollen zunächst in den externen Gehäusen der Reihe GoFlex Desk zum Einsatz kommen. Ab "Mitte 2011" will Seagate sie dann auch als interne Version mit 1 bis 3 TByte Gesamtkapazität liefern.
Noch ist die befürchtete Allokation nicht eingetreten. Die Festplatten-Hersteller sind mit den Geschäften im laufenden Jahr nur bedingt zufrieden. Aktuell befindet sich das Segment im Umbruch. Gerüchten zufolge sind die Zusammenschlüsse von WD/Hitachi sowie Seagate und Samsung aber noch nicht in trockenen Tüchern.
Die schleppende Nachfrage nach Festplatten und der harte Preiskampf auf dem Festplattenmarkt machen Western Digital schon das dritte Quartal in Folge zu schaffen: Der Nettogewinn sank im Jahresvergleich um mehr als die Hälfte.
Über den Verkauf des Festplattengeschäfts hinaus beschließen beide Unternehmen eine enge Zusammenarbeit: Samsung liefert NAND-Flash-Speicherchips für Seagate-SSDs und bezieht umgekehrt als großer OEM-Partner Festplatten von Seagate.
Samsung will sich offenbar von seiner verlustreichen Festplattensparte trennen. Ein möglicher Käufer könnte Seagate sein.
Im vergangenen Quartal hat der Festplattenhersteller nach ersten Schätzungen 2,7 Milliarden US-Dollar umgesetzt.
Endkunden sehen sich mit steigenden Plattenpreisen konfrontiert – laut heise resale Preisradar kletterten die durchschnittlichen Angebotspreise im Onlinehandel zur Vorwoche um über 15 Prozent. Die HEKs bleiben bisher hingegen weitgehend stabil.
Seagate kündigt einen großen Schwung neuer Massenspeicher für Server an, darunter auch High-End-SSDs mit SAS-Interface.
Der aktuelle Marktführer im Festplattengeschäft kauft den Konkurrenten Hitachi GST für rund 4,3 Milliarden US-Dollar und baut seine Spitzenposition weiter aus.
Nach Angaben von TrendFocus wurden im vierten Quartal 2010 weltweit 167 Millionen Festplatten ausgeliefert, mit einer Gesamtkapazität von rund 88 Exabyte. Knapp jede dritte Platte stammt dabei von Western Digital.
Im dritten Quartal in Folge hat Seagate weniger Festplatten ausgeliefert als sein Konkurrent Western Digital.
Die Industrievereingung SATA-IO entwickelt einen Standard für universell einsetzbare Mobilfestplatten mit Serial-ATA-Schnittstelle, sogenannte Universal Storage Modules.
Vor allem Arbeitsspeicher, Festplatten und SSDs sind von einem starken Preisverfall gekennzeichnet. Für Grafikkarten hingegen geben Kunden deutlich mehr Geld aus. Über die Feiertage sollen sich die Kurse stabilisieren.
Nach einem Höhenflug verliert der Euro gegenüber dem Dollar wieder an Wert. Damit steigen die Festplatten-HEKs um zwei bis fünf Prozent. Während die Absatzzahlen zulegen, verschlechtert sich gleichzeitig die Verfügbarkeit bei 2,5- und 3,5-Zoll-Platten. Noch nicht erhältlich, aber schon gelistet, sind die ersten internen 2,5- und 3-TByte-Platten.
Mit Blick auf das Jahresendgeschäft kommt der Hersteller seinen Channel-Partnern mit einer Promotion entgegen. Seagate-Reseller können sich bis zum 11. Dezember bis zu 33 Prozent Rabatt auf die Einkaufspreise von Momentus-XT-Festplatten sichern.
Im zweiten Quartal in Folge hat das US-Unternehmen weniger Festplatten als Konkurrent Western Digital verkauft.
Bei den neuen Laufwerken der Baureihe Caviar Green (5400 U/min, 64 MByte Cache) erhöht Western Digital als erster Hersteller die Datendichte auf 750 GByte pro Scheibe.
Der führende Festplattenhersteller Seagate ist wieder einmal ins Visier von Investoren geraten. Das Unternehmen bestätigte ein Übernahmeinteresse von ungenannter Seite und löste damit am Freitag ein Kursfeuerwerk aus.
Das neue Flaggschiff von Seagate lässt sich per USB 3.0 mit dem Rechner verbinden und kostet voraussichtlich 200 Euro.
Das Interesse an SSDs ist sehr hoch, gleichzeitig steckt der Markt noch in den Kinderschuhen. Von einem Massengeschäft ist man noch weit entfernt. Obwohl mittlerweile eine Vielzahl an Anbietern SSD-Käufer umwerben, ist die Gefahr für einen rapiden Preisverfall überschaubar.
Die drei großen Festplattenhersteller Hitachi, Seagate und Western Digital wollen künftig gemeinsam neue Aufzeichnungsverfahren entwickeln. Toshiba ist noch nicht mit dabei, meldet aber Fortschritte bei Patterned Media.
Das Sommerloch scheint auch bei externen Festplatten so gut wie durchschritten. Die Anbieter wollen in den kommenden Monaten sogar eine Allokation nicht ausschließen. Aus heutiger Sicht klingt dies eher unwahrscheinlich, Händler sollten diese Möglichkeit trotzdem einkalkulieren.
Die HEKs für 3,5- und 2,5-Zoll-Festplatten tendieren weiter leicht nach unten. Nach der Urlaubszeit soll die Nachfrage im September wieder ansteigen. Zusammen mit neuen Produktionsprozessen könnte dies vor allem bei Laufwerken ab einem TByte zu Engpässen führen. 2009 konnte die Allokation die Preise aber nicht nachhaltig stabilisieren.
Die höhere Datendichte bringt zunächst nur 2-Terabyte-Laufwerke mit weniger Scheiben und geringerem Stromverbrauch, doch größere Festplatten zeichnen sich bereits am Horizont ab.
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