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Mit den jüngsten Updates haben die Entwickler zahlreiche Schwachstellen in den Mozilla-Programmen beseitigt. Man sollte daher sicherstellen, dass man jeweils die aktuelle Version nutzt.
Mit der Veröffentlichung von Firefox 11 hat Mozilla insgesamt fünf kritische Sicherheitslücken geschlossen. Bei dieser Gelegenheit wurden auch Thunderbird und SeaMonkey aktualisiert.
Wer veraltete Programmversionen von Firefox, Thunderbird und SeaMonkey nutzt, kann sein System leicht mit Schadcode infizieren.
Nutzer von Firefox und SeaMonkey sollten sofort handeln, Thunderbird-Anwender müssen sich in Geduld üben.
Nachdem der mutmaßliche DigiNotar-Hacker behauptet hat, auch GlobalSign unter seiner Kontrolle zu haben, hat die CA Untersuchungen eingeleitet. Unterdessen schützen Microsoft und Mozilla ihre Kunden mit neuen Patches vor falschen Zertifikaten.
Der Mozilla-Entwicklerteam hat zahlreiche Schwachstellen behoben, von denen ein Großteil kritisch ist. Wer eines der Programme einsetzt, sollte es umgehend auf den neuesten Stand bringen.
SeaMonkey, das All-in-one-Mozilla-Paket liegt jetzt in Version 2.1 vor und schließt technisch zu Firefox auf.
Mozilla hat zahlreiche Sicherheitslücken in Firefox, Thunderbird und SeaMonkey geschlossen. Einige können Angreifer zum Einschleusen von Schadcode missbrauchen.
Updates für Firefox und Thunderbird schließen zahlreiche Lücken, von denen die Entwickler den Großteil als kritisch einstufen.
Die Updates schließen zahlreiche Lücken, von denen die Entwickler mindestens elf als kritisch einstufen.
Updates für Firefox und Thunderbird schließen die Lücke, die bereits für aktive Angriffe ausgenutzt wurden.
Die Mozilla Foundation hat Updates für mehrere ihrer Firefox- und Thunderbid-Versionen veröffentlicht, um zahlreiche Schwachstellen zu beseitigen. Einige davon sind kritisch und ermöglichen die Infektion eines PC.
Firefox 3.6.9 unterstützt einen Server-Header, mit dem sich Clickjacking verhindern lässt. Zudem schließt die Version 14 Lücken, unter anderem auch die DLL-Lücke in der Windows-Version.
Mit dem Update 3.6.4 des Web-Browsers sollen Abstürze von Adobes Flash-, Apples Quicktime- oder Microsofts Silverlight-Plug-in nicht mehr den kompletten Browser mit in den Abgrund ziehen. Zudem schließt das Update kritische Lücken.
Die Firefox-Entwickler haben die Versionen 3.0.18 und 3.5.8 vorgelegt, in denen fünf Sicherheitslücken geschlossen wurden. Drei der Lücken stufen die Entwickler als kritisch ein.
Unter den Lücken finden sich auch mehrere kritische, die Angreifer zum Einschleusen und Ausführen von Code ausnutzen können.
Eine Woche nach dem zweiten Release Candidate haben die Entwickler Seamonkey 2.0 veröffentlicht. Die Internet-Suite verwendet die Browser-Engine von Firefox 3.5.4 und bringt vor allem Im Bereich Usability viele Verbesserungen.
Die Entwickler der auf der Mozilla-Engine basierenden Website aus Webbrowser, Mail-, News- und IRC-Client sowie HTML-Editor stehen kurz vor der Fertigstellung der Version 2.0.
Die zweite Beta der Internet-Suite mit Browser, Mail-, News- sowie Chat-Client und HTML-Editor implementiert alle für SeaMonkey 2.0 geplanten Features. Die fertige Version soll im nächsten Monat erscheinen.
Dank der von Firefox 3.5 übernommenen Engine verfügt der mit Mail- und News-Client kombinierte Browser über schnelles JavaScript und HTML-5-Funktionen.
Dazu gehören Fehler in Zusammenhang mit dem Flash Player und SVG-Elementen, die Angreifer das Einschleusen und Ausführen von Code über präparierte Webseiten ermöglichen. Daneben haben die Entwickler die Stabilität verbessert.
Mit Content Security Policy statt Same Origin Policy sollen künftig Cross-Site-Scripting-Attacken nicht mehr funktionieren. Neue Version von Thunderbird und SeaMonkey beseitigen kritische Lücken.
Mit dem Update auf Firefox 3.0.9 schließen die Browser-Entwickler mehrere gefährliche Sicherheitslücken, die in neun Fehlerberichten beschrieben sind. Auch für Thunderbird und SeaMonkey sollen demnächst Updates erscheinen.
In früheren Versionen lässt sich beim Websurfen unter Umständen beliebiger Schadcode unterschieben, oder es werden vertrauliche Nutzerdaten preisgegeben. Die Schwachstellen befinden sich teils auch im Mailer Thunderbird und der Komplett-Suite SeaMonkey.
Das Update 3.0.6 beseitigt mehrere Schwachstellen, von denen die Entwickler zwei als kritisch einstufen. Auch Thunderbird und SeaMonkey sind betroffen. Für beide gibt es aber noch keine offiziellen Updates.
Vier davon stufen die Entwickler als kritisch ein, da ein Angreifer dadurch seinen Code auf dem System seines Opfers ausführen kann. In Firefox 2.x und SeaMonkey schließen neue Versionen sogar sechs kritische Lücken.
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