75 Programme sind im Schnitt auf einem deutschen Rechner installiert, diese bringen rund 25 verschiedene Update-Mechanismen mit sich. Nutzer scheinen besonders häufig an den Patches aus dem Hause Adobe und Oracle zu scheitern.
Den Patch-Stand von Microsoft- sowie Drittanbieter-Programmen überprüfen die Werkzeuge von Secunia. Nun gibt es eine Version für KmU.
Secunias Vulnerability Intelligence Manager (VIM) warnt Admins im Notfalls per SMS, wenn Sicherheitslücken in der Infrastruktur bekannt werden. F-Secures Software Updater spielt auf Wunsch gleich die passenden Updates ein.
Die neue Version des Programm-Updaters ist leichter zu bedienen und spricht jetzt auch Deutsch. Darüber hinaus hat der Hersteller an der automatischen Update-Installation gefeilt.
Der kostenlose Personal Software Inspector von Secunia klopft Windows-Rechner auf Sicherheitslücken ab und lädt Patches herunter. Version 3 soll das Programm einer breiteren Anwenderschicht öffnen.
In seinem Jahresbericht für 2011 konstatiert Sicherheitsdienstleister Secunia, dass die absolute Zahl der bekannt werdenden Schwachstellen abnimmt. Trotzdem beunruhigen die Ergebnisse beim genaueren Hinsehen.
Die am Dienstag gemeldete Windows-Lücke ist nach derzeitiger Meinung weniger kritisch, als von Secunia eingeschätzt. Microsoft will wahrscheinlich nicht reagieren, aber mit Apple nach den Ursachen fahnden.
Während die Konkurrenz tausende Euro zahlt, verspricht Secunia für Informationen zu neuen Sicherheitslücken "Merchandise-Artikel" und kostenlose Hotelübernachtungen.
Über zwei Tage hinweg rätselten Anwender, warum der "Personal Software Inspector" zum Scannen nach notwendigen Updates nicht mehr funktionierte. Problem mit den Servern waren offenbar die Ursache. Das Problem soll nun behoben sein.
Der Personal Software Inspector kann Software automatisch aktualisieren und so offene Lücken auf Windows-PCs ohne Nutzereingriffe schließen.
Beim Aufruf der Secunia-Seite erlebten einige Besucher heute eine Überraschung. Auch das Sicherheitstool PSI war außer Gefecht gesetzt.
Veraltete Programme machen es Angreifern leicht, fremde Systeme unter ihre Kontrolle zu bringen. Die jetzt veröffentlichte Beta-Version des Personal Software Inspector spürt verwundbare Software nicht nur auf, sondern aktualisiert sie auch teilweise automatisch.
Verschiedene Sicherheitsfirmen sehen in einem Pufferüberlauf im Windows-Kern den Einstiegspunkt, um beliebigen Code mit höchsten Rechten auszuführen. Der Entdecker des Fehlers bezweifelt das.
Laut einer Studie sind es in erster Linie die installierten Anwendungen, die Hackern eine Angriffsfläche bieten. Da es keine zentrale Update-Verwaltung gibt, schlummern auf vielen PCs längst veraltete und somit oft anfällige Programmversionen.
Nur wenige Anwendungen nutzen die unter Windows verfügbare Datenausführungsverhinderung und Speicherverwürfelung, um Angriffe auf Schwachstellen ins Leere laufen zu lassen.
Eine kritische Lücke des Safari-Browsers im Umgang mit Pop-Up-Fenstern kann unter Windows das System kompromittieren.
Secunia Corporate Software Inspector 4.0 ermöglicht es Adminstratoren, Windows-Software im Firmennetz zentral mit Sicherheits-Updates zu versorgen. Und selbst wenn die Updates nicht von Microsoft stammen, kann man das über WSUS abwickeln.
Alle fünf Tage muss der durchschnittliche Windows-Anwender ein Update installieren, um eine potenzielle Sicherheitslücke in einer Anwendung zu schließen. Eine neue Version des Personal Software Inspector soll dies künftig automatisch erledigen.
Unsere Partner-Site The H hat eine englischsprachige Version des Update-Checks veröffentlicht.
Die Aussage, dass Firefox mit 44 Prozent aller Schwachstellen in populären Browsern führend sei und der Internet Explorer nur zu 15 Prozent dazu beitrage, trat die unvermeidliche "Äpfel mit Birnen vergleichen"-Diskussion wieder los.
Die Anzeige "Sicheres Browsen" soll dem Anwender einen schnellen Eindruck geben, wie risikoreich das Surfen im Internet mit seinem System ist. Secunia hält Updates für wichtiger als Antivirenprogramme und den Einsatz einer Firewall.
Der Personal Software Inspector untersucht die installierte Software auf bekannte Sicherheitslücken. Dabei rät er auch schon mal vom Einsatz eines Browsers ab.
Der Sicherheitsdienstleister Secunia hat seinen Sicherheitsreport für das Jahr 2008 veröffentlicht. Mit 115 geschlossenen Lücken wies der Firefox-Browser im Jahre 2008 mehr Lücken auf als der Internet Explorer, Safari und Opera zusammen.
Eine Woche nach Veröffentlichung des Personal Software Inspector 1.0 hat der Hersteller erste Zahlen zum Patch-Zustand der Systeme herausgegeben, auf denen das Tool installiert wurde.
Der Personal Software Inspector zeigt, ob die installierten Anwendungen auf dem neuesten Stand sind und kann so vermeiden, dass sich der Nutzer mit offenen Scheunentoren durchs Netz bewegt.
In einem Test des Sicherheitsdienstleisters Secunia deklassierte Symantecs Norton Internet Security 2009 die Konkurrenz. Trotzdem liegt die Erfolgsquote beim Erkennen von Exploits erschreckend niedrig. Außerdem wirft das Ergebnis einige Fragen auf.
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