Heute mit: Hacker Shell, Hacking als Spiel, Reverse Engineering, Pony-Power, einem Evernote-affinen Trojaner und einem offen zugänglichem UEFI-Secure-Boot-Key.
Hispalinux, die größte spanische Vereinigung von Linux- und Open-Source-Anwendern, hat Microsoft bei der Europäischen Kommission wegen Wettbewerbsbehinderung verklagt.
Die Unterstützung für UEFI ist schon fast fertig; der Support für UEFI Secure Boot ist noch in der Planungsphase.
Mit unverblümten Worten hat Linus Torvalds Red Hat kritisiert, nachdem ein Entwickler des Distributors die Secure-Boot-Unterstützung ausbauen wollte. Daraus entwickelte sich eine allgemeine Diskussion zur Linux-Unterstützung von Secure Boot.
Durch Deaktivieren der Prüfungen im Boot-Loader Shim lassen sich bei Fedora 18 alle Restriktionen vermeiden, die Secure Boot sonst im Betrieb nach sich zieht.
Canonical hat das zweite Update von Ubuntu 12.04 LTS veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung ist die Integration des Bootloaders Shim, womit sich Ubuntu 12.04.2 auch auf aktuellen Rechnern mit UEFI-Firmware und aktiviertem Secure Boot installieren lässt.
Der von der Linux Foundation vorangetriebene Mini-Bootloader zum Start von Linux auf Secure-Boot-PCs ist nun in einer abgespeckten Version verfügbar. Möglicherweise wird er mit dem Mini-Bootloader Shim zusammengelegt.
James Bottomley hat den von der Linux Foundation vorangetriebenen Mini-Bootloader erheblich umgebaut, der den Start beliebiger Linux-Versionen auf PCs mit UEFI Secure Boot erlauben soll.
Die Free Software Foundation will bis Ende Januar 350.000 US-Dollar einsammeln, um ihre Kampagne gegen die Nutzung von UEFI Secure Boot zur Abschottung von Rechnerplattformen auszuweiten.
Linux-Entwickler Matthew Garrett hat eine von Microsoft signierte Version seines Secure-Boot-Loaders Shim veröffentlicht, mit dem sich alle Linux-Distributionen auf Secure-Boot-Systemen starten lassen, ohne dass UEFI Secure Boot deaktiviert werden muss.
Die Linux Foundation hat es trotz mehrerer Anläufe bislang nicht geschafft, den Mini-Boot-Loader zum Start von Linux auf Systemen mit UEFI Secure Boot von Microsoft signieren zu lassen.
Der Red-Hat- und Fedora-Entwickler Matthew Garrett gibt in einem Blog-Beitrag einen Überblick über den Stand der Secure-Boot-Unterstützung in Linux.
Die Linux Foundation hat ein Schema und einen einfachen Bootloader vorgestellt, durch die Linux leicht auf Systemen starten soll, bei denen UEFI Secure Boot aktiv ist.
Beim Start per UEFI Secure Boot will Canonical nun doch nicht Efilinux, sondern Grub 2 nutzen. Damit gleichen sich die Pläne zur Unterstützung von UEFI Secure Boot bei Fedora, Suse und Ubuntu weiter an.
Einige Mainboard-Firmen liefern mittlerweile Beta-Versionen ihrer Firmware, mit denen Windows 8 im Secure-Boot-Modus startet.
Suse will wie Fedora auf einen von Microsoft signierten Boot-Loader Shim setzen, diesen aber erweitern, um die Handhabung von Schlüsseln zur Verifikation zu erleichtern.
Das Fedora-Projekt hat beschlossen, dien von Matthew Garrett vorgeschlagenen Ansatz zur Unterstützung von UEFI Secure Boot bei Fedora 18 umzusetzen.
Gummiboot ist ein kleiner Bootloader, der Linux-Installationen auf UEFI-Systemen starten kann.
Um Ubuntu auf Rechnern mit aktivem UEFI Secure Boot starten zu können, will Canonical künftig einen von Microsoft signierten Urloader und Intels Bootloader efilinux verwenden -- und auf signierte Kernel und Kernelmodule verzichten.
Laut Canonical-Gründer Mark Shuttleworth dürfe freie Software nicht von Microsofts gutem Willen abhängen, um auf moderner Hardware zu laufen.
Wie stellt man sicher, dass sich Linux auf Computern mit Windows 8 und UEFI Secure Boot installieren lässt? Fedora und Ubuntu sind sich uneins über den richtigen Weg.
Die kommende Fedora-Version 18 soll die UEFI-Funktion Secure Boot unterstützen – mit Hilfe eines von Microsoft signierten Bootloaders.
Microsoft hat eine vorläufige Version der Hardware-Vorgaben für kommende Windows-8-PCs veröffentlicht, welche Linux den Start auf UEFI-ARM-Rechnern erschwert.
Die Linux Foundation sowie Canonical und Red Hat erläutern in zwei Dokumenten, wie UEFI Secure Boot implementiert werden solle, damit es mit verschiedenen Betriebssystemen zusammenarbeitet und die Rechte der Anwender nicht beschneidet.
Die Free Software Foundation hat eine Kampagne gestartet, die Hardware-Hersteller auffordert, Windows-8-PCs so zu konstruieren, dass die Besitzer der Rechner beliebige Software darauf installieren können.
Microsoft hat auf die Befürchtungen reagiert, die Secure-Boot-Unterstützung von Windows 8 könnte den Start von Linux verhindern. Die Bedenken sind damit aber nicht ausgeräumt.
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