Moderne Netzwerkspeicher sind sparsam, kompakt, leise – und vielseitig: Dank Plugins können sie nebenbei als E-Mail-, Web- oder Cloud-Server arbeiten. Erst wo ein NAS an seine Grenzen stößt, muss ein richtiger Server her.
Mike Shapiro, der führend an DTrace und ZFS beteiligt war, kritisiert die Festplatten-Branche: WD und Seagate hätten die enorme Bedeutung der Solid-State Disks zu spät verstanden und stünden deshalb vor schweren Problemen.
AMD beteiligt sich an Facebooks Open Compute Project (OCP) und steuert unter anderem die Spezifikation AMD Open 3.0 für Opteron-Serverboards bei - jetzt sind die ersten Maschinen lieferbar.
Fujitsu will trotz Stellenabbaus in Europa den Channel in Deutschland deutlich aufwerten und das Personal erhöhen. Künftig soll noch mehr Geschäft als bisher über Partner abgewickelt werden. Lediglich bei einigen Großkunden geht das Direktgeschäft weiter.
Eine gängige Art, die beiden Mail-Server-Programme Exim und Dovecot zu koppeln, führt zu einem ernsthaften Sicherheitsloch. Ursache ist eine offiziell empfohlene, aber problematische Konfiguration.
Die Übernahmegespräche bezüglich der x86-Serversparte zwischen IBM und Lenovo sollen vorserst gescheitert sein. Grund sei die Höhe des Kaufpreises, auf den sich nach Insiderinformationen die beiden Unternehmen nicht einigen konnten.
HP gründet die neue Sparte Converged Systems Group und gliedert die bisherige Server-Abteilung um: Die Itanium-Systeme werden den x86-Maschinen zugeschlagen.
Mit Also und TIM verpflichtet Fujitsu gleich zwei neue VADs für seine Datacenter-Lösungen – im Bemühen auch im Enterprise-Geschäft künftig noch mehr Kunden über den Channel bedienen zu können.
Unter dem Namen Open Network Platform zieht Unterstützung für OpenFlow, Open vSwitch und OpenStack in Intels Portfolio ein. Damit will der Chiphersteller auf den SDN- und NFV-Zug aufspringen.
Hiobsbotschaften, die die Verantwortlichen bei Microsoft in Unruhe versetzen sollten, gab es in der letzte Zeit ja genug. Nun legte Microsoft aber wieder gestiegene Umsätze und Gewinne vor - die Flaute am PC-Markt macht sich aber bemerkbar.
Die beiden Chipentwickler planen Kombiprozessoren, die 64-Bit-ARM-Kerne und rekonfigurierbare Logik (FPGA) auf einem Chip vereinen, unter anderem auch für optische Netze. Derweil kündigt LSI Netzwerkprozessoren mit Cortex-A15-Kernen an.
Insgesamt 1 Milliarde US-Dollar will IBM speziell für Forschung und Entwicklung ausgeben, um Flash-Speicher in mehr Server und Storage-Systeme zu bringen.
Die Frühjahrsausgabe des hauseigenen Entwicklerforums IDF nutzt Intel für einen Ausblick auf Server-Prozessoren, die noch 2013 kommen sollen: Xeons der Baureihen E3-1200 v3, E7 sowie Atoms.
HGST erweitert sein Angebot an Ultrastar-SSDs für Server um besonders schnelle Exemplare mit SAS12G-Schnittstelle und bis zu 1 Terabyte Kapazität.
Als Project Moonshot wurden kompakte, sparsame Server für Cloud-Rechenzentren entwickelt. Zunächst starten die Atom-Versionen, später sollen 64-Bit-ARM-SoCs folgen.
Bestellungen von Servern und Storage von Fujitsu beim Distributor ergeben Tore, die in Händlerduellen zum Sieg führen +++ Acht Händler, die im Aktionszeitraum die meisten o2-Neuverträge mit 24 Monaten Laufzeit abschließen, fahren in die Karibik.
Darkleech ist "intelligent" und greift nicht jeden an. Opfer leitet es auf Seiten mit dem Blackhole Exploit Kit um. Für die Angriffe werden Apache-Webserver als Virenschleudern missbraucht. Eine Vielzahl von deutschen Webseiten soll infiziert sein.
Mit der neuen Prozessor-Generation SPARC T5 will sich Oracle die Benchmark-Krone aufsetzen. Zugleich gibt Oracle bei den Highend-Systeme der SPARC-M-Serie Gas.
Die Intel-Sparte Qlogic kündigt eine FC-Adapterkarte für Server an, die nicht bloß eine 8GFC-Verbindung zum SAN aufbaut, sondern auch einen Flash-Cache besitzt - und der ist nicht bloß lokal nutzbar.
Gigabyte und Tyan stellen Barebones für Supercomputer-Rechenknoten vor, die jeweils acht Rechenbeschleuniger von AMD, Intel oder Nvidia aufnehmen – bei Gigabyte auf nur zwei Rack-Höheneinheiten.
Fusion-io entwickelt PCI-Express-SSDs für Server und will mit ID7 künftig neue Software für Linux-Server herausbringen, die Flash-Speicher als Storage einbindet.
Microsoft hat Hinweise zur Ursache der Server-Ausfälle veröffentlicht, die am Dienstag und Mittwoch zu Schwierigkeiten beim Zugriff auf Cloud-Dienste des Unternehmens führten.
Auch Western Digital investiert strategisch in kleinere Firmen, die Flash-Speicher in Rechenzentren bringen wollen: Skyera verspricht professionelle Storage-Systeme für unter 3 Dollar pro Gigabyte.
Der Server- und Storage-Distributor Macle bietet künftig eigene mpac-Serviceverträge zur Serverwartung an. Zudem setzt das Unternehmen verstärkt auf die Aufrüstung alter Geräte mit Hilfe von Ersatzteilen und will so die Lebenszyklen verlängern.
Die britische Firma Boston offeriert Fernzugriff auf ARM-Server mit Cortex-A9-Kernen, um Software zu entwickeln und zu testen.
EMC und NetApp stellen neue Software vor, die PCIe-SSDs als Cache in Servern verwaltet. Außerdem gibt es dazu passende Karten und Storage-Systeme nur mit Flash-Speicher.
Die Firma pro-com stellt kleinere Supercomputer zusammen, die Standardkomponenten aus dem System IBM PureFlex verwenden. Eine spezielle Software soll es kleineren Unternehmen ohne großes Vorwissen erleichtern, den Cluster und einzelne Jobs zu verwalten.
Asrock zeigt auf der CeBIT auch Server-Mainboards, darunter das AD2550R/U3S3, welches einen Atom D2550 mit dem Chipsatz ICH10R kombiniert.
Bis zu 72 Microserver mit je vier ARM-Kernen will Christmann in einem einzelnen 19-Zoll-Einschub unterbringen.
Das neue Server Efficiency Rating Tool (SERT) der SPEC soll es Herstellern ermöglichen, sparsamere Geräte zu bauen.
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