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Der gebeutelte Elektronikriese Sharp bekommt endlich die zweite Hälfte einer Milliarden-Investition von Qualcomm ausgezahlt. Eigentlich sollte das Geld schon im März fließen.
Aufrollbare, biegsame oder gebogene Displays – das scheint nur möglich mit OLEDs auf Plastiksubstraten. Ist aber nicht so: Wie auf der DisplayWeek gesehen, lassen sich auch Glas und sogar LCDs in Form bringen.
Mobilgeräte sollen möglichst lange der Steckdose fernbleiben können. Sharp zeigt auf der DisplayWeek, wie sich die Laufzeit von Smartphone & Co. durch reduzierten Bildrefresh verlängern lässt.
Mit umgerechnet 4,2 Milliarden Euro verzeichnete der japanische Elektronikkonzern im vergangenen Geschäftsjahr den höchsten Nettoverlust seiner Geschichte.
Vor allem Mitarbeiter in China und Malaysia sollen von dem Stellenabbau betroffen sein. Zudem will der Konzern sein Management verschlanken.
Der Geldsegen durch einen Verkauf der Pioneer-Anteile dürfte den angeschlagenen Elektronikhersteller Sharp zumindest kurzfristig entlasten. Im Herbst werden allerdings Anleihen in Höhe von rund 200 Milliarden Yen (1,56 Milliarden Euro) fällig.
Der Hersteller hat die Sharp Business Systems Deutschland GmbH gegründet. Teil des neuen Unternehmens ist auch der ehemalige Vertriebspartner MTK, den das Unternehmen Ende 2012 übernahm.
Der japanische Elektronik-Konzern Sharp sucht weiter nach Hilfe von außen, um seine Zukunft zu sichern. Dem "Wall Street Journal" zufolge drängt die Zeit, weil demnächst wichtige Verbindlichkeiten fällig werden.
Rückschlag für den ums Überleben kämpfenden Elektronik-Hersteller: Weil Sharp eine vereinbarte Technologie nicht rechtzeitig fertigbekommt, bleibt auch eine millionenschwere Finanzspritze vom Partner Qualcomm aus.
Der südkoreanische Konzern könnte sich laut Bloomberg mit umgerechnet 82 Millionen Euro an dem japanischen Elektronik-Riesen beteiligen.
Der Apple-Auftragsfertiger Foxconn will beim angeschlagenen japanischen Elektronikriesen Sharp einsteigen, doch das droht zu scheitern.
Das ist der Gipfel: Samsung und LG haben sich darauf geeinigt, ihren Patentkrieg über die Herstellung von OLED-Displays außergerichtlich beizulegen. In einem persönlichen Treffen vereinbarten Unternehmensvertreter ein Ende der Streitereien.
Erstmals seit fünf Quartalen konnte der japanische Elektronik-Konzern einen operativen Gewinn bilanzieren.
Einer der drei Zulieferer hat die Produktion von Retina-Displays für das iPad einem Bericht zufolge nahezu eingestellt – über den Grund wird spekuliert. Zuvor hatte es Berichte über weniger Bestellungen für iPhone-Displays gegeben.
Ein OLED-Display mit 4K-Auflösung, die im Druckverfahren entstanden ist -- das ist die Zukunftsmusik, die auf der CES spielt. Bis zum aufrollbaren OLED-Tablet ist es aber noch ein weiter Weg.
Die IGZO-Technik ermöglicht superkleine Pixeltransistoren und damit hochauflösende Displays. Wie Sharp auf der CES eindrucksvoll beweist, können davon auch Touchscreen-Monitore profitieren.
Sharp will in diesem Jahr außer 4K-Fernsehern auch einen großen 4K-Monitor anbieten. Außerdem baut der japanische Konzern seine Smart-Funktionen in Fernsehern aus.
Sharp sieht Licht am Ende eines dunklen Tunnels. Der angeschlagene Elektronikkonzern bekommt nun Hilfe aus den USA. Qualcomm interessiert sich vor allem für Sharps IGZO-Technik für Bildschirme mit besserer Bildqualität und geringerem Stromverbrauch.
Sharp steht mit dem Rücken zur Wand und umwirbt immer mehr potenzielle Investoren. Das Augenmerk liegt dabei vor allem auf der US-Computerbranche. Als Türöffner sollen die neuen Sharp-Displays mit der IGZO-Technik dienen.
Sharp kämpft ums Überleben und will unbedingt den Auftragsfertiger Foxconn als Partner gewinnen. Der Apple-Auftragsfertiger pocht jedoch auf bessere Konditionen und hat auch Mühe, seinen Aktionären die Investition in eine verlustreiche Firma zu erklären.
Die Agentur Fitch rechnet bei Sony nur mit einer langsamen Erholung, bei Panasonic sieht sie immerhin die Sanierung auf dem richtigen Weg.
Sharp blickt bei seinem Überlebenskampf offenbar in die USA: Laut einem Medienbericht sprechen die Japaner mit den Chip-Konzernen Intel und Qualcomm über eine Investition. Auch über Apple wird spekuliert.
Keine Atempause für Sharp: Nach dem Eingeständnis eines weiteren Rekordverlusts wird der japanische Elektronik-Konzern von Anlegern und Rating-Experten abgestraft.
Angesichts der rückläufigen Nachfrage nach Fernsehern sowie Bildschirmen für Tabletcomputer und Smartphones rechnet der Konzern mit einem Jahresverlust von 450 Milliarden Yen.
Der taiwanische Panelspezialist AU Oprtonics darf die von Hydis entwickelte FFS-Technik lizenzfrei nutzen. Darauf einigten sich AUO und die Hydis-Muttergesellschaft EInk. Die blickwinkelunabhängige Paneltechnik kommt unter anderem in iOS-Geräten zum Zuge.
Sharp nimmt nach eigenen Angaben die Serienproduktion von ultrahochauflösenden Mobildisplays für Smartphones auf. Die Displays mit 12,7 cm in der Diagonalen (5 Zoll) zeigen Full-HD-Auflösung.
Vom 2. bis 10. Oktober 2012 findet in Japan die internationale Elektronikmesse CEATEC statt. Wichtiges Thema sind neuen Funktionen für Smartphones, außerdem bestätigt sich der Trend zum ultra-hochauflösenden Fernseher.
Um seine Schulden zu bedienen und um in die Gewinnzone zurückzukehren, plant der japanische Elektronikkonzern Stellenabbau und den Verkauf von Werken.
Der japanische Elektronikkonzern muss weiter sparen, unter anderem bei den Gehältern seiner Angestellten und Manager. Dabei könnte der LCD-Spezialist eigentlich von Apples Siegeszug partizipieren.
Der ins Trudeln geratene Elektronikriese Sharp hat offenbar auf sein Hauptquartier sowie auf weitere Fabriken und Grundstücke Hypotheken aufnehmen müssen. Sie sollen als Sicherheit für eine Kreditsumme von 150 Milliarden Yen dienen.
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