Siemens-Chef Löscher in Nöten: Nach einem enttäuschenden Quartal muss er schon wieder die Prognose kassieren. Der neue Tiefschlag sorgt bei Aktionärsschützern für Unmut.
Bisher wollte das Unternehmen im fortgeführten Geschäft im Gesamtjahr 4,5 Milliarden bis 5 Milliarden Euro verdienen, nun geht das Unternehmen nur noch davon aus, sich dem unteren Ende der Spanne anzunähern
Nur häppchenweise erfährt die Öffentlichkeit bisher von geplanten Einschnitten an diversen Standorten – immer mehr Beschäftigte müssen den Verlust ihrer Jobs fürchten.
Der Hersteller professioneller Telefonanlagen möchte allen betroffenen "sozialverträgliche Lösungen" ermöglichen und betriebsbedingte Kündigungen vermeiden. Der Wandel vom Hard- zum Softwareanbieter macht der Firma nicht zum ersten Mal zu schaffen.
Siemens will seinen 50-Prozent-Anteil an dem Telefonnetz-Ausrüster Nokia Siemens Networks möglichst schnell abgeben oder zumindest reduzieren
Broadliner nimmt Virtualisierungs-Software ins Programm +++ Nordanex-Partner können ab sofort auf Portfolio von sysob zugreifen +++ Zusammenarbeit von Siemens und HTC im Bereich UC für mobile Endgeräte soll BYOD-Strategie nützen.
Die beiden Partner sprechen offenbar wieder intensiver über eine Auflösung ihres Joint Ventures. Siemens will raus, ein anderer europäischer Konzern könnte die Lücke füllen – zumindest teilweise.
Siemens-Chef Peter Löscher sieht trotz durchwachsener Ergebnisse einen "soliden Start ins Geschäftsjahr". Der wurde allerdings unter anderem durch die Schwierigkeiten mit den ICE-Zügen für die Deutsche Bahn belastet.
Peter Löscher steht seit Monaten in der Kritik. Kurz vor der Hauptversammlung am kommenden Mittwoch weht dem Siemens-Chef ein besonders frostiger Wind ins Gesicht. In einem Interview äußert er sich dazu.
In Braunschweig wird das System eines US-Herstellers getestet, das Autofahrer per App über freie Parkplätze in der Nähe informiert. Dafür wurde 76 Stellplätze mit Sensoren ausgerüstet.
Auch das 20. Jahr in Folge hat IBM 2012 die meisten US-Patente erteilt bekommen. Den bei Weitem stärksten Zuwachs wies Google auf – und da waren die Patente von Motorola Mobility noch nicht mit eingerechnet.
Siemens hat noch nicht gesagt, wie viele Stellen das neue Sparprogramm in Deutschland kosten wird. Die IG Metall hat jetzt eine erste Zahl genannt.
Der Deutsche Zukunftspreis 2012 geht an eine Forschergruppe von der Universität Oldenburg und dem Elektronikkonzern Siemens. Das Team unter Leitung von Birger Kollmeier hat Hörgeräten die räumliche Wahrnehmung beigebracht.
Der Menschenrechtsausschuss des EU-Parlaments fordert, keine europäische IT-Sicherheitstechnik mehr an autoritäre Staaten zu liefern, wenn sie dort Überwachungs- und Zensurzwecken diene.
Technologiekonzern Siemens hat am Montag angekündigt, sich von seinen Solarsparten trennen zu wollen. Der Konzern will sich bei erneuerbaren Energien künftig voll auf Wind- und Wasserkraft konzentrieren
Der Elektrokonzern legte ein schwaches Quartalsergebnis vor und versah seine bereits gesenkte Gewinnprognose mit Fragezeichen.
Zwar hatte Siemens seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr schon gesenkt. Doch kurz vor Bekanntgabe der Zahlen fürs dritte Quartal mehren sich die Anzeichen, dass die Eurokrise dem Elektronikriesen mehr zusetzt als zunächst angenommen.
Distributor vertreibt ab sofort IPTV-Kommunikations-Lösungen +++ Ingram Micro baut Sortiment von Polycom-Prdoukten mit UCC-Lösungen aus +++ VAD nimmt UCC-Lösungen von Siemens Enterprise Communications ins Angebot auf.
Online-Tool von Siemens Enterprise Communications soll helfen, die Vertriebsaktivitäten zu erleichtern +++ Online-Kommunikationsplattform von ScanSource ist als Wissendatenbank für europäische Reseller vorgesehen.
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekt zur Entwicklung eines Qualitätsstandards für Software Quamoco ist nun abgeschlossen.
Röder übernimmt den Posten des Systems Engineer bei Meru +++ Marc Nijhof ersetzt Ralph Wouters van den Oudenweijer bei Alpha International +++ Andreas Seum wechselt von Siemens in die Geschäftsführung von Euromicron.
Das Betriebssystem Rugged Operating System (ROS) des Herstellers RuggedCom enthält eine undokumentierte Hintertür, die die Siemens-Tochter auch nach einem Jahr Vorwarnzeit nicht beseitigt hat.
Statt 6,0 Milliarden Euro erwartet Europas größter Elektrokonzern nur noch 5,2 Milliarden bis 5,4 Milliarden Euro Gewinn aus fortgeführtem Geschäft.
Den Atomausstieg sehen Verbände und Industrie als Chance und Risiko zugleich. Der Messe-Dienstag steht im Zeichen von Windkraft und Smart Grids. Zuvor hatte der VDE einen "Rettungsschirm für die Energiewende" gefordert.
Die Münchner kämpfen mit Problemen mit den Windparks in der Nordsee und der Sanierung der Telefonnetz-Tochter Nokia Siemens Networks. Analysten rechnen damit, dass Siemens sein Gewinnziel für 2012 deutlich senken wird.
Spätestens 2013 soll die EU-Kommission einen Vorschlag vorlegen, wie der Export von Gütern und Dienstleistungen zur Überwachung von Internet und Telekommunikation aus der EU kontrolliert werden kann. Das fordert das Europäische Parlament.
Die Standort- und Beschäftigungssicherung der bleibenden Mitarbeiter wird nun immerhin befristet sein; ursprünglich wollte Nokia Siemens Networks den Standort komplett schließen.
Siemens hat laut einem Fernsehbericht im Jahr 2000 Überwachungstechnik an Syrien verkauft. Schon die Ausschreibung lässt keinen Zweifel am Verwendungszweck zu.
Der Technikkonzern möchte im großen Stil Wind- und Solarstrom in Wasserstoff umwandeln.
Siemens will mit neuen, flexiblen Elektrolyse-Anlagen im großen Stil Wind- und Solarstrom in Wasserstoff umwandeln. Das Verfahren hat zwar einen miserablen Wirkungsgrad – ist derzeit aber ohne Alternative.
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