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Das von Siemens Corporate Technology und der imbus AG erarbeitete Produkt Managed Model Based Testing (M²BT) kombiniert den Testgenerator tedeso und das Test-Managemenent-Werkzeug TestBench.
Die Strafkammer des Landgerichtes München I meint, dass die Schuld des ehemaligen Siemens-Vorstands Thomas Ganswindt nach dem bisherigen Verlauf in dem Schmiergeldprozess geringer ist als ursprünglich angenommen.
Sicherheitsforscher wollten auf einer Konferenz neue Sicherheitslücken im SCADA-System WinCC von Siemens präsentieren. Auf Bitten des Herstellers und des Department of Homeland Security fällt der Vortrag aus.
Nokia und Siemens suchen einem Medienbericht zufolge weiter eine Zukunft für die glücklose Netzwerktochter. Vier US-Finanzinvestoren prüfen derzeit die Bücher.
Im vergangenen Quartal stieg der Umsatz um 7 Prozent auf 17,7 Milliarden Euro zu. Beim Auftragseingang verzeichnete der Konzern ein Plus von 28 Prozent auf 20,7 Milliarden Euro.
Thomas Ganswindt wurde laut Zeugenaussage bereits Anfang 2004 darauf aufmerksam gemacht, dass jährlich Bestechungsgelder in zweistelliger Millionenhöhe nach Nigeria, Russland und in andere Staaten flossen.
Der Prozess gegen den ehemaligen Siemens-Manager Thomas Ganswindt zieht den Schmiergeldskandal erneut ins Rampenlicht. Sogar ein Mitarbeiter, der Korruption ausdrücklich bekämpfen sollte, wirkte eigenhändig an Bestechungen mit.
Über Jahre hinweg schleuste Siemens rund 1,3 Milliarden Euro in dunkle Kanäle, um an lukrative Aufträge im Ausland zu gelangen. Ab Dienstag muss sich ein ehemaliges Vorstandsmitglied dafür vor Gericht verantworten.
Mit 128.000 Beschäftigten ist Siemens in Deutschland einer der größten Arbeitgeber. Eher mit Neueinstellungen als mit Entlassungen rechnet der Siemens-Chef durch Konzentration auf vier Geschäftsfelder und die Bildung der Sparte "Infastructure & Cities".
Die Pläne von Siemens für Osram dürften in einem der größten Börsengänge seit Langem resultieren. Der teilweise Verkauf gehört zum neuesten Umbau-Konzept. Dabei auch im Programm: eine völlig neue Sparte "Infrastructure & Cities".
Vor allem die boomende Nachfrage aus Schwellenländern wie Indien und China verschaffte dem Unternehmen in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahrs 2010/11 einen Auftragsschub, und auch der Umsatz legte kräftig zu.
Bei der Affäre soll es um Aufträge für die Digitalisierung des griechischen Telefonnetzes in den 1990er-Jahren, Kommunikationssysteme für die griechischen Streitkräfte und um das Überwachungssystem für die Olympischen Spiele 2004 gegangen sein.
Thomas Ganswindt war von 2004 bis 2006 bei Siemens für Telekommunikation zuständig. Bei dem Unternehmen sollen über Jahre hinweg insgesamt 1,3 Milliarden Euro in schwarze Kassen geflossen und als Schmiergeld eingesetzt worden sein.
Der frühere Ministerpräsident Kostas Simitis und zahlreiche Minister seiner Partei sowie weitere Politiker trügen politische Verantwortung für Schmiergeldzahlungen, hat ein Untersuchungsausschuss herausgefunden.
Der frühere Siemens-Vorstand Thomas Ganswindt ist wegen Steuerhinterziehung und vorsätzlicher Verletzung der Aufsichtspflicht im Zusammenhang mit Schmiergeldzahlungen angeklagt. Seine Anwälte rügten zunächst die Besetzung der Wirtschaftsstrafkammer.
Said Dschalili hat in einem Interview mit dem US-Fernsehsender NBC News gesagt, Ermittlungen hätten ergeben, dass die USA an der Cyber-Attacke auf das iranische Atomprogramm beteiligt gewesen sind.
Felix "FX" Lindner von Recurity Labs hat auf der Hackerkonferenz einen Dissasembler für die Codebestandteile des Superwurms vorgestellt, die sich direkt gegen speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) von Siemens-Systemen richten.
"Wir kämpfen um jeden einzelnen Arbeitsplatz", sagte die stellvertretende Vorsitzende des Siemens-Gesamtbetriebsrats. Siemens will den kriselnden IT-Dienstleister an Atos Origin verkaufen, dabei sollen weitere Stellen abgebaut werden.
Das französische Unternehmen will 850 Millionen Euro für den kriselnden IT-Dienstleister zahlen. Im Gegenzug will sich Siemens an Atos Origin beteiligen. 1750 Arbeitsplätze sollen wegfallen.
Bei Siemens ist kein Ende des Aufschwungs in Sicht. Das Unternehmen rechnet für dieses und das nächste Geschäftsjahr mit Zuwächsen. Davon profitiert auch Konzernchef Löscher, der knapp 9 Millionen Euro verdiente.
Ein Konsortium unter der Führung der israelischen IBM erhält Fördergelder der Europäischen Union für ihr Projekt "Vision Cloud".
Der Elektrokonzern komme "mit vollem Schwung aus der Krise", sagte Konzernchef Peter Löscher zur Vorlage der Bilanz des vergangenen Geschäftsjahres.
Der Konzern will 310 Millionen Euro unter den 400.000 Mitarbeitern verteilen und in Deutschland die tariflich vereinbarte Lohnerhöhung vorziehen.
An diesem Donnerstag legt Siemens-Chef Peter Löscher die Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres 2009/10 vor. Es könnte eines der besten in der Unternehmensgeschichte gewesen sein, erwarten Experten.
Das SIMATIC Security Update von Siemens zum Schutz von WinCC-Systemen vor Infektionen mit dem Stuxnet-Wurm schließt die eigentliche Lücke nicht – und lässt sich zudem von Angreifern leicht aushebeln.
Chinesischen Medienberichten zufolge soll der Stuxnet-Wurm innerhalb weniger Tage mehrere Millionen PCs und fast 1000 Industrieanlagen befallen haben. Die Ursache für die schnelle Verbreitung ist unklar.
Der Wurm, der Industrieanalgen befällt und die Steuerungen manipulieren kann, hat zusätzliche Verbreitungsfunktionen zu den bislang bekannten. Ob allerdings das iranische Atomkraftwerk Bushehr wirklich das Ziel von Stuxnet war, ist weiter unklar. Viele Fakten sprechen aber dagegen.
Die Energiesparte des Konzerns will die Eignung von Elektromobilen als Strompuffer für Produktionsspitzen bei Wind- oder Solarenergie testen. In den Bereichen intelligente Stromnetze (Smart Grids) und Zähler (Smart Metering) sind die Münchner bereits aktiv.
Für die aus einem SAP-Research-Projekt hervorgegangene Unified Service Description Language (USDL) zur Beschreibung von Diensten im Web wurde eine "Incubator Group" innerhalb des W3C gestartet.
Laut Siemens entfällt rund ein Drittel der 15 dem Hersteller bekannten Infektionen auf deutsche Anlagen in der Prozessindustrie. Stuxnet wird jedoch nur auf bestimmten Anlagenarten aktiv. Angaben dazu, welche Typen betroffen sind, macht Siemens nicht.
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