Die Oberfläche eines isolierenden Metalloxids lässt sich durch winzige Mengen ionischer Flüssigkeiten, die elektrisch geladen werden, leitfähig machen. Dieser Effekt könnte sich nutzen lassen, um herkömmliche Transistoren zu ersetzen.
Eine neue Technik ermöglicht elektronische Bauteile, die sich nach einer vorbestimmten Zeit wieder selbst zersetzen. Daraus sollen sich medizinische Implantate und kompostierbare Elektrogeräte bauen lassen.
Eine neue Technik ermöglicht elektronische Bauteile, die sich programmiert selbst auflösen. Daraus lassen sich medizinische Implantate und Umweltsensoren bauen, die nicht mehr entfernt werden müssen.
Neuartige Herstellungsverfahren könnten die teuren Beleuchtungssysteme bald günstiger machen.
Neuartige Herstellungsverfahren könnten hocheffiziente LED-Beleuchtungssysteme bald günstiger machen.
Neue Verfahren für die Herstellung leistungsfähiger Siliziumkristalle könnten die Dominanz Chinas auf dem Solarmarkt schwächen.
Zwei neue Verfahren für die Herstellung leistungsfähiger Siliziumkristalle könnten die Dominanz Chinas auf dem Solarmarkt schwächen.
Klassische Silizium-Solarzellen sind immer noch die verbreitetsten Sonnenlichtfänger fürs Hausdach. Weiterentwickelte Silizium-Module halten die konkurrierenden Ansätze auf Abstand.
Ein US-Start-up will LEDs auf Silizium wachsen lassen und so die Herstellungskosten deutlich senken.
Produktionsmethoden aus der Chipherstellung könnten die Kosten für die effizienten Leuchtmittel deutlich verringern.
Ein neues, kostengünstiges Produktionsverfahren könnte Wafer aus Galliumarsenid zum Halbleiter der Wahl machen – und dazu führen, dass Silizium aus Solarzellen, Sensoren und Transistoren verdrängt wird.
Eine neue nanostrukturierte Elektrode aus Silizium könnte die Speicherkapazität von Lithium-Ionen-Akkus verzehnfachen und Elektroautos längere Fahrzeiten bescheren.
Nach eigenen Angaben fertigt Toshiba als erster Hersteller NAND-Flash-Speicherchips mit 32-nm-Strukturen.
Ein optisches Bauelement mit einem silizium-organischen Wellenleiter erreicht Rekordwerte.
Dank einer neuen Fertigungsmethode sollen sich Leuchtdioden um Größenordnungen preisgünstiger und effektiver als zuvor produzieren lassen. Das hat ein Forscherteam an der Universität Cambridge herausgefunden.
Optische Datennetze brauchen heute noch große Geräteschränke mit anspruchsvollen Komponenten. Intel will sie bald mit Massenware auf Grundlage bewährter Materialien und Fertigungsverfahren realisieren.
US-Forscher zeigen mit Hilfe der Nanotechnik, wie sich aus einem Photon gleich zwei oder gar drei Elektronen herausziehen lassen. Nur das Abgreifen der Elektrizität ist noch nicht ganz gelöst.
Die Spintronik gilt als eine der Alternativen, die die heutige Halbleiterelektronik ablösen könnten. Zwei neue Forschungsarbeiten liefern nun wichtige Hinweise für den Bau eines künftigen Spin-Transistors.
Ein an der Stanford-Universität entwickelter Algorithmus könnte helfen, aus ungeordneten Ansammlungen von Kohlenstoffröhrchen funktionierende Logikgatter zu designen – und damit eines der Probleme einer künftigen Nanotube-Elektronik zu lösen.
Elektronische Modelle unseres Denkapparats, die mit Hilfe spezieller Prozessoren entstehen, könnten unser Verständnis für die Abläufe im Gehirn deutlich verbessern.
Japans Solarzellenhersteller wappnen sich für den globalen Kampf um den Sonnenstrom. Riesige Werke und hohe Entwicklungsausgaben sollen Konkurrenz aus Deutschland und China auf Abstand halten.
Forscher an der Yale University arbeiten an winzigen Detektoren mit Halbleiter-Nanodrähten, die sich kostengünstiger produzieren lassen sollen.
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