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Wer einen Windows-PC mit kräftiger Nvidia-Grafikkarte besitzt, darf mit dem digitalen Ira spielen: Der Männerkopf ohne Haupthaar zeigt simulierte Gesichtsausdrücke.
Für eine kurze Flugsimulator-Platzrunde zwischendurch genügt ein einzelner Monitor. Wer bei längeren Flügen mit Flightgear etwas von der Umgebung mitbekommen möchte, schließt mehrere Bildschirme oder einen Beamer an.
Ein Team um den Zürcher Informatik-Professor Markus Gross erhält die Auszeichnung für Algorithmen, mit deren Hilfe sich Spezialeffekte wie Rauch oder Explosionen simulieren lassen – die Software ist sogar Open Source.
US-Physiker sehen unter bestimmten Bedingungen Möglichkeiten, mit den sich prüfen ließe, ob wir uns in einer Simulation befinden.
In der Version 1.0 ist das Firefox Add-on "Firefox OS Simulator" erschienen. Mozilla will damit Entwicklern von Apps für das neue Smartphone-Betriebssystem erleichtern, Fehler zu finden.
Forscher der Harvard University haben eine neuartige künstliche Lunge entwickelt, mit der sich lebensbedrohliche Krankheiten simulieren lassen. Das System könnte in einigen Jahren Tierversuche überflüssig machen.
Harvard-Biologen arbeiten an einem neuartigen System, das in einigen Jahren Tierversuche überflüssig machen könnte.
Mit seiner kostenlosen Enterprise Network Simulation Platform stellt Netzwerkausrüster Huawei eine Software bereit, die unter Windows Router, Switches und andere Netzwerkgeräte simuliert.
Der SystemModeler von Wolfram Research erzeugt aus dem Schemadiagramm eines Systems ein Computermodell, das die Veränderungen über die Zeit simuliert und animiert.
Videospiel-Hersteller Electronic Arts hat die kommende Europameisterschaft mit seinem aktuellen Fußballspiel simuliert und sagt ein Finale zwischen Deutschland und den Niederlanden voraus.
Bislang war der Hersteller vor allem für sein Computeralgebra-System Mathematica und dessen Web-Variante Wolfram Alpha bekannt – jetzt sollen symbolische Verfahren auch hybride technische Systeme modellieren.
Europäische Wissenschaftler wollen binnen zehn Jahren das Gehirn elektronisch nachbauen. An diesem Modell möchten sie nicht nur Krankheiten wie Alzheimer erforschen, sondern auch ergründen, wie Intelligenz entsteht.
Jülicher Wissenschaftler haben ein Fußgänger-Überwachungssystem vorgestellt, das bei drohender Massenpanik rechtzeitig Alarm schlägt und alternative Fluchtwege vorschlagen soll.
Klingt eigentlich wie ein blöder, selbstreferentieller Witz. Ist aber beeindruckende Forschung.
Mit der Technik des deutschen Spieleentwicklers Crytek sollen künftig US-Soldaten in der Simulation "Dismounted Soldier" auf ihre Kriegseinsätze vorbereitet werden.
Polizei, Militär und Unternehmen setzen zunehmend auf das sogenannte „Predictive Modeling“ – die Vorhersage von Ereignissen mithilfe von Software-Modellen. Was steckt hinter dem modernen Orakel?
Computersimulationen werden in den kommenden Jahren eine immer größere Rolle in Schule und beruflicher Weiterbildung einnehmen, prognostiziert der Karlsruher Informatikprofessor Peter Henning zum Auftakt der Bildungsmesse Learntec.
Wenn Roboter lernen, sich zielgerichtet zu bewegen, und dabei ihren Körperbau verändern, lernen sie nicht nur schneller – das gelernte Verhalten ist auch robuster. Dies zeigen Simulationen, die Josh Bongard an der University of Vermont durchgeführt hat.
Unter dem Codenamen "Project Dust" entwickelt Ubisoft ein Spiel, das das Zusammenspiel von Wasser, Lava, Erdbewegungen und Vegetation in Echtzeit simuliert.
Wissenschaftler arbeiten an computergestützten Evakuierungsassistenten, die helfen sollen, Todesopfer bei Massenpaniken nach Möglichkeit zu verhindern.
Das Design von Kamera-Elektronik und Bildprozessoren will eine neuartige Software erleichtern, die das Verhalten von CCD- und CMOS-Sensoren exakt simulieren kann.
Eine Präsentation von IBM auf der Supercomputing-Konferenz SC09 hat zu einem heftigen Streit unter Wissenschaftlern geführt. In einem offenen Brief an den IBM-CTO Bernard Meyerson bezeichnete der Hirnforscher Henry Markram die zu dieser Präsentation verbreiteten Behauptungen als „Betrug an der Öffentlichkeit“.
Kanadische Wissenschaftler haben ein System entwickelt, mit dem sich komplexe Eingriffe zuvor virtuell üben lassen.
In Kanada wurde zum ersten Mal der Prototyp eines Simulators für Hirnchirurgie eingesetzt. "NeuroTouch" soll virtuelle Testoperationen so realistisch machen wie einen Landeanflug im Flugsimulator.
Die Wahrnehmungskanäle des Menschen ergänzen sich nicht nur, sondern verstärken einander. Die Erforschung des Phänomens kann dabei helfen, Autounfälle zu verhindern, realistischere Flugsimulatoren zu bauen und die Informationsflut besser zu bewältigen.
Forscher an der FH Frankfurt haben eine kostenlose Software entwickelt, mit der Laien ohne Programmierkenntnisse im Web Modelle und Simulationen erstellen können.
Ein Frankfurter Informatik-Professor arbeitet an einer Software, mit der auch Laien Modelle und Simulationen erstellen können. Fernziel ist ein gemeinschaftlich erstelltes Modell der ganzen Welt.
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