Unsere Entdeckung, dass via Skype verschickte URLs von Microsoft besucht werden, hat für einigen Aufruhr gesorgt. Mittlerweile liegen etwas mehr Informationen dazu auf dem Tisch.
Das Update für die Mac-Version des VoIP-Clients bringt kleinere Neuerungen bei der Textnachrichten-Funktion. Skype setzt nun mindestens Snow Leopard voraus.
Wer glaubt, ein Skype-Chat wäre privat, unterliegt einem unter Umständen folgenschweren Irrtum. Wie heise Security feststellten musste, wertet Skype beziehungsweise Microsoft alle verschickten Daten aus.
Das Unternehmen CopyTele wirft Microsoft vor, in seinem Skype-Videokonferenzsystem Patente auf Verschlüsselungstechnik zu verletzen.
Die iPhone- und iPad-Version der Telefonielösung ist leicht überarbeitet worden und liefert eine verbesserte Nutzerschnittstelle beim Durchführen von Anrufen.
Nicht wie ursprünglich berichtet im März, sondern im April wird Microsofts Messenger schrittweise abgeschaltet.
Mit der neuen Mac-Version 6.2 der Sprach- und Video-Chat-Software können Nutzer Skype Credits an Freunde verschenken. Außerdem wurden Fehler behoben.
Welche Daten speichert Skype und wie viele davon gibt das Unternehmen an Behörden weiter? In einem offenen Brief fordern Aktivisten mehr Transparenz vom Mutterkonzern Microsoft.
Der Banking-Trojaner hat neue Funktionen hinzugewonnen. Betroffen sind vor allem Nutzer in Europa.
Jahrzehntelang versuchte die Industrie, Kunden die Bildtelefonie schmackhaft zu machen. Erst jetzt setzen sich Videopräsenzsysteme im privaten Umfeld durch.
Die frische Version 4.2 der iPhone- und iPad-App des VoIP-Dienstes erlaubt den Nachrichtenaustausch mit Messenger-, Hotmail- und Outlook.com-Nutzern.
Die neue Skype-Version unterstützt die Kommunikation mit Anwendern von Windows Live Messenger, Xbox, Hotmail und Outlook.com.
Wer die Mail-Adresse eines anderen Skype-Nutzers kannte, konnte bis vor kurzem auch dessen Account übernehmen. Der Fehler war offenbar über Monate hinweg bekannt, reagiert hat Skype-Betreiber Microsoft jedoch erst heute.
Die Microsoft-Tochter hat Version 4.1.2 ihrer Video- und Audiochat-Lösung online gestellt. Sie kommt auf Apples jüngstem Smartphone nun ohne "Trauerrand".
Ohne Gerichtsbeschluss soll Skype die Nutzerdaten eines jungen Niederländers an eine private Sicherheitsfirma weitergereicht haben. Der damals 16-jährige soll an den DDoS-Attacken der Operation Payback beteiligt gewesen sein.
Die Microsoft-Tochter hat ein größeres OS-X-Update ihrer Video- und Audiochat-Software online gestellt.
Passend zum offiziellen Start von Windows 8 soll auch eine an das neue Betriebssystem angepasste Version der Videotelefonie- und VoIP-Software Skype bereitstehen.
Die VoIP-App für iPhone und iPad kann in Version 4.1 Fotos senden und empfangen. Zudem verbraucht sie im Hintergrundbetrieb laut Anbieter weniger Strom.
Seit der Übernahme durch Microsoft soll Skype laut einem Zeitungsbericht bei der Übergabe von Nutzerdaten und der Überwachung von Chats und Videotelefonaten den Strafverfolgern entgegengekommen sein. Die Microsoft-Tochter dementiert.
Laut einer Umfrage unter Computer-Anwendern in Deutschland, Großbritannien und den USA führen 40 Prozent keine regelmäßigen Updates durch. 25 Prozent der Befragten sehen darin keinen Nutzen.
Ein Bug in der Instant-Messaging-Software bewirkt, dass Nachrichten unter Umständen Nutzer erreichen, für die sie gar nicht bestimmt sind. Betroffen sind Skype-Versionen für mehrere verbreitete Betriebssysteme.
Der quelloffene BitTorrent-Client zeigt sich bereit für Gatekeeper und Retina-Macs, der VoIP-Dienst will wiederum die Stabilität der Mac-Version erhöht haben. Nutzer eines Brother-Druckers können zudem frische Treiber von Apple beziehen.
Offenbar durch einen Fehler haben WSUS-Server in der vergangenen Nacht ungefragt die Telefoniesoftware Skype an Windows-Clients ausgeliefert.
Microsoft hat die neue Linux-Version 4.0 seiner VoIP-Software Skype veröffentlicht, die damit einen großen Sprung von der zuletzt aktuellen Version 2.2 macht.
Die jüngste Mac-Version des VoIP-Clients steckt den Kontakt-Monitor wieder in ein eigenes Fenster und ist bereit für Mountain Lion.
Die Skype-Entwickler legen ihrem Linux-Client eine aktualisierte Version der PNG-bibliothek libpng bei und schließen damit eine Lücke, die sich wahrscheinlich zum Einschleusen von Schadcode eignet.
Die Apps zur Benutzung des VoIP- und Instant-Messaging-Dienstes unter iOS sind heute auf Version 4.0 aktualisiert worden. Sie erweitern das Nutzerinterface und beseitigen einige Fehler.
Hacker haben einen Webdienst entwickelt, mit dem sich die IP-Adressen jedes beliebigen Skype-Nutzers herausfinden lassen – ohne, dass dieser etwas davon mitbekommt.
Skype und Microsoft haben es endlich geschafft, eine offizielle App für Windows Phone herauszubringen. Eine wichtige Funktion fehlt allerdings noch.
Cisco bringt seinen für Chat, Sprach- und Video-Telefonie sowie Screen-Sharing geeigneten Kommunikationsdienst Cisco Jabber auf das iPad und Windows. Das Unternehmen will damit offenbar Skype Konkurrenz machen.
heise online Themen