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Im kalifornischen Santa Clara können Energiekunden über Smart-Meter nicht nur ihren Energieverbrauch messen, sondern auch per WLAN online gehen.
Im kalifornischen Santa Clara können Energiekunden über intelligente Stromzähler nicht nur ihren Energieverbrauch messen, sondern auch ins Internet gehen.
Laut einer Studie der EU-Kommission werden in Europa insgesamt 1,8 Milliarden Euro in Projekte für intelligente Stromnetze und Smart Meter investiert. Dabei spielt die Bundesrepublik eine herausragende Rolle.
Im Januar sollen die Schutzprofile des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik für intelligente Stromzähler abgesegnet werden. Sicherheitsexperten wollen sich die Umsetzung der Vorgaben genau anschauen.
Mit dem Learning Thermostat des US-Anbieters Nest lässt sich die Temperatur im Haus automatisch überwachen und festlegen.
Die Energiewende ist auch eine Herausforderung an IT-Netze und Admins, welche zigtausende intelligente Stromzähler aus der Ferne überwachen sollen. Ab 2013 sollen Smart Meter besser vor unbefugten Zugriffen geschützt sein.
Intelligente Stromzähler sollen das Netz effizienter takten. Doch sie lassen sich auch für Betrug und Datenklau missbrauchen.
Intelligenten Stromzählern zeigen Mieter oft die kalte Schulter: Vor allem in Etagenwohnungen ist das Einsparpotenzial niedrig, und es gibt noch keine Smart-Grid-fähigen Haushaltsgeräte, beklagt die Verbraucherzentrale Sachsen.
Die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder haben eine "Orientierungshilfe zum Smart Metering" veröffentlicht. Beispielsweise sollten Informationen zum Stromverbrauch möglichst ohne Personenbezug übermittelt werden.
Die von der EU-Kommission geplante Einführung intelligenter Messsysteme in ganz Europa werde eine "massive Sammlung personenbezogener Daten" ermöglichen, befürchtet der EU-Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx.
Nachdem der Mobilfunk- und Festnetzanbieter bereits seinen eigenen Energiebedarf dank Smart Metering zügelt, will er nun wie die Deutsche Telekom auch Strom aus "virtuellen Kraftwerken" verkaufen.
Der Konzern vermarktet künftig auch Blockheizkraftwerke und bietet eine Paketlösung für regionale Energieversorger an. Dabei setzen die Bonner auf ihr Know-how bei der Vernetzung der Mini-Kraftwerke über DSL oder Mobilfunk.
Laut einem FBI-Bericht rechnet ein Stromversorger aus dem Karibik-Staat mit bis zu 400 Millionen US-Dollar Schaden pro Jahr als Folge von Manipulationen an den Smart Metern.
Der VDE kommt in einer Studie zu dem Ergebnis, dass die Energiewende in Deutschland gefährdet sei, weil es kein Gesamtkonzept zur IT-Sicherheit in intelligenten Netzen gebe.
In einigen Ländern sind Stromzähler für Vorauszahlung mit Münzen oder Wertkarten weit verbreitet; die Funktechnik NFC soll die kontaktlose Zahlung per Smartphone ermöglichen.
Nach Energieversorgern und dem Haushaltsgerätehersteller Miele sind Samsung und Winkel Solarsysteme zwei weitere Telekom-Partner, die die Fernsteuerung des Haushaltes mit einem Smartphone oder Tablet ermöglichen.
Vom Ziel, alle Haushalte bis 2014 mit "Smart Metern" zu versorgen, seien Politik und Energiewirtschaft noch sehr weit entfernt, hieß es auf einer Konferenz zu "Green IT" in Berlin. Dies liege vor allem am Mangel flexibler Tarife.
Die Telekom will mit Elektronikherstellern Kooperationen bei intelligenten Haushaltsgeräten eingehen. Laut Bericht will man bis 2015 den Umsatz mit Smart Homes auf eine Milliarde Euro erhöhen.
Die sekundengenaue Übertragung von Stromverbrauchsdaten macht eine bessere Überwachung des Kundenverhaltens möglich, als bisher gedacht. Forscher konnten mit handelsüblichen Smart Meter auf abgespielte Filme schließen.
Der c't-Onlinetalk am Samstag, den 17. September, auf DRadio Wissen: In Deutschland werden die AKWs abgeschaltet; die sogenannte Energiewende soll über kurz oder lang alternative, erneuerbare Energien zum Hauptlieferanten unserer Stroms machen. Welche Rolle spielen dabei Smart Grids? Welche Auswirkungen haben sie auf die Verbraucher, was bedeutet Smart Metering für die Nutzer?
Peter Schaar sieht in den Vorgaben, die den Weg bereiten für den Einsatz von intelligenten Stromzählern, ein gutes Beispiel dafür, dass Datenschutz, Datensicherheit und effiziente Energiesteuerung keine Gegensätze bilden.
Eine vom Bundesforschungsministerium in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Ergebnis, dass intelligente Stromzähler den Energieverbrauch um knapp 4 Prozent senken könnten. Merklich mehr bringen zeitabhängige Tarife.
Microsofts Hohm sollte Privatverbrauchern die Möglichkeit geben, den heimischen Energieeinsatz effizienter zu gestalten. Der Konzern will sich nun auf andere Lösungen für intelligente Stromnetze konzentrieren.
Über intelligente Stromzähler sollen Medienwelt, Heimautomation und das intelligente Stromnetz verknüpft werden. Die auf dem Kongress conlife in Köln versammelten Experten zogen eine gemischte Bilanz.
Die Deutsche Telekom meint, dass sich die Diskussion um den Stromumstieg auf erneuerbare Energien nicht allein mit Stromtrassen, Windparks und Photovoltaikanlagen befassen sollte.
Damit intelligente Stromnetze nicht zu viel über die Lebensgewohnheiten von Kunden verraten, arbeitet das BSI an einem Schutzprofil für deren Gateway. Die jetzt vorgestellte zweite Fassung dürfen die Beteiligten ein letztes Mal kommentieren.
Der Bitkom hat an die Bundesregierung appelliert, den Aufbau intelligenter Stromnetze mit mehr Nachdruck nach vorne zu treiben.
Bundeskanzlerin Angela Merkel kam zum T-City-Tag nach Friedrichshafen und besuchte dort Deutschlands fortschrittlichste Familie. Sie ließ sich u.a. Smart Metering und andere Techniken für den vernetzten Alltag erklären.
Das BSI hat ein im Auftrag des Wirtschaftsministeriums entwickeltes Schutzprofil für Smart Meter vorgestellt. Es soll sicherstellen, dass Datenschutz- und Datensicherheitsstandards eingehalten werden.
Während der kommenden Computermesse widmet sich eine der "Global Conferences" dem Thema Smart Grids.
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