Die EU-Kommission ermittelt gegen Hersteller von Smartcard-Chips, die durch Absprachen die Preise künstlich hoch gehalten haben sollen. Strafen von bis zu 10 Prozent Jahresumsatz drohen.
Auf ihrer Jahrestagung hat die Smartcard-Branche auf Erfolge wie zum Beispiel die Einführung von NFC verwiesen, aber auch auf Hindernisse aus der Politik.
Ein US-Sicherheitsunternehmen berichtet von einem Angriff, der sich gegen Smartcards richte. Ursächlich sei eine Zero-Day-Lücke in Adobes PDF-Reader, betroffen seien unter anderem das Verteidigungs- und das Heimatschutzministerium.
Neues SIM-Karten-Format kurz vor Standardisierung +++ schwedischer Gewerkschaftsverband TCO stellt Umweltzeichen für Tablets vor +++ Smartcard im MicroSD-Format funkt mit NFC
Der neue Personalausweis (nPA) setzt sich langsam durch, und die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK) soll noch in diesem Jahr an 10 Prozent der Versicherten ausgegeben werden. Smartcards kommen damit im Portemonnaie der Bürger an.
Der sicherste Hardware-Chip nützt nichts, wenn sich auf ihm manipulierbare Software befindet. Mit einem neuen Open-Source-Tool kann man Smartcards auf Sicherheitsschwächen untersuchen. Das Verfahren könnten aber auch Kriminelle zu ihrem Vorteil nutzen.
Der einheitliche Blutspendeausweis des DRK, eine Smartcard mit integriertem RFID-Chip, soll den herkömmlichen Blutspendeausweis ablösen. Die Karte wird für Anwendungen Dritter nicht zur Verfügung stehen.
Die Chipkarten-Branche entdeckt die intelligenten Stromnetze: Man sollte "nicht erst 40 Millionen Smart Meter einbauen und sich hinterher über die IT-Security Gedanken machen." Stuxnet habe die Gefährdung vernetzter Infrastruktur gezeigt.
Ein Buffer Overflow bei der Verarbeitung von Kartendaten lässt sich in der freien Bibliothek OpenSC zum Einschleusen von Code ausnutzen.
Für Wiederholungstäter gibt es doch so etwas wie Sicherungsverwahrung, oder? Kann man das Konzept eigentlich auch auf Politiker ausdehnen?
Mit dem mIDentity mit Mobilfunkmodem stellt Kobil einen Adapter vor, mit dem herkömmliche Chipkartenleser auf den neuen Personalausweis zugreifen können, sowie einen neuen TAN-Generator fürs Online-Banking.
Die Sicherheitsforscher Karsten Nohl und Henryk Plötz haben die Funkchipkarten aus der "Prime"-Serie von Legic ausgelesen und geklont.
Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und des elektronischen Personalausweises gehört Deutschland zu den Spitzenreitern bei Smartcard-Großprojekten in Europa.
Giesecke & Devrient demonstriert auf dem RIM Wireless Enterprise Symposium eine microSD-Karte mit Smartcard-Funktion. Die notwendigen Treiber sollen in der nächsten Version des Blackberry-Betriebssystems RIM-OS 5 bereits enthalten sein.
Der größte deutsche Kabelnetzbetreiber wird sein Digital-TV-Programm künftig auch mit NDS Videoguard verschlüsseln und plant zunächst den parallelen Einsatz mit Nagravision im Simulcrypt-Verfahren.
Der neue elektronische Personalausweis, der neben hoheitlichen ID-Funktionen eine Komponente zum Einsatz als ID-Ausweis im Internet besitzt, werde dem E-Business großen Auftrieb geben, hieß es auf dem SmartCard-Workshop des Fraunhofer-Instituts SIT.
Eine wiederaufladbare, kontaktlose Smartcard verwandelt den Großraum Tokio in den weltgrößten Verkehrsverbund und ein e-Money-Paradies. Ein Selbstversuch.
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