Zumindest technisch wären Fernsehsender bereits jetzt dazu in der Lage, TV-Quoten über das Internet in Echtzeit zu erheben. Dies ergab eine Studie der TU Darmstadt.
Heute mit: Smart-TV-Hacking, Telefonabzockern in der Service-Offensive, einer PC-Schutzimpfung, vorinstallierten Android-Virenscannern und einem Twitter-Passwortcheck
Das Smart-TV 84LM960V von LG erweist sich mit 2,13 Metern Diagonale als wahrer Riese, ebenso riesig ist seine Auflösung: 3840 × 2160 Pixel, das ist viermal Full HD.
Der von LG Hecto getaufte Laserbeamer soll mit Spezialleinwand im April erhältlich sein. OLED-TVs gibt’s hierzulande dagegen später als angekündigt und zunächst als Variante mit gebogenem Schirm.
Ein Sicherheitsforscher hat SmartTVs von Samsung so manipuliert, dass er ihre Webcam zur Raumüberwachung nutzen konnte – während der Fernseher augenscheinlich ausgeschaltet war.
Panasonics legt in seiner neuen Modellpalette einen Schwerpunkt auf die Vernetzung der Geräte untereinander. So "spricht" die Digicam mit dem Tablet, der Fernseher mit dem Smartphone – und der Zuschauer mit dem TV.
Nicht jeder Flach-TV ist schon ein Smart-TV. Selbst wer in einen schlauen Fernseher investiert hat, muss oft feststellen, dass die TV-Plattformen schon nach wenigen Jahren veraltet sind. Mini-Android-Systeme im Stick-Format lassen sich einfach nachrüsten und versprechen garantierten App-Nachschub.
Seagates Netzwerkspeicher Central Shared Storage gewährt Zugriff per Smart-TV-App und die externe Festplatte Wireless Pro lässt sich von Smartphone oder Tablet per App drahtlos befüllen.
Samsung kündigte zum CES-Auftakt neue Apps und Konzepte für die bessere Bedienung von Smart-TVs an. 4K-Fernseher gibt es bald in ganz groß, OLEDs bleiben dagegen Mangelware.
Die Südkoreaner stellen auf der CES die bessere Bedienbarkeit ihrer Geräte in den Vordergrund. Und wollen alles mit dem Smartphone vernetzen – Fernseher, Kühlschrank und den Saugroboter.
Die Smart TV Alliance will einen herstellerübergreifenden Standard für Smart-TV-Apps schaffen. Außer Samsung und Sony sind nun alle großen Hersteller mit an Bord.
Ein Android-Aufsatz mit Gyro-Fernbedienung macht herkömmliche TV-Geräte zum Smart-TV.
Ein Sicherheitsexperte entdeckte bedenkliche Schwachstellen bei seiner Analyse zweier Smart-TVs von Samsung.
Zunächst soll der Spotify-Client für aktuelle Smart-TVs erhältlich sein, später auch Apps für Blu-Ray-Player und Heimkinosysteme.
Der US-Medienkonzern Walt Disney hat einen Übernahmevertrag für den kleinen deutschen Privatsender Das Vierte unterzeichnet. Anixe will ab 1. Dezember Zugriff auf 1000 Stunden Programm gewähren.
Ein Thema bereitet der Online-Werbebranche auf der Kölner Messe Kopfzerbrechen: Kannibalisieren sich die unterschiedlichen Werbeformen demnächst gegenseitig?
Im Rahmen der DisplaySearch-Konferenz trafen sich Fernsehgerätehersteller mit App-Entwicklern und Fernbedienungsspezialisten. Sie diskutierten über die Zukunft des Smart-TVs, neue Abrechnungssysteme und die Möglichkeiten der Sprach- und Gestensteuerung.
Am Stand von Haier finden die IFA-Besucher neben großen Fernsehschirmen einige interessante Ansätze, wie die Steuerung von Fernsehern in ferner Zukunft auch aussehen könnte.
LGs 27"-Monitor-TV erhält die Smart-TV-Funktionen der LG-Fernseher. Bedient wird die Oberfläche per Bewegung der "Magic Motion"-Fernbedienung.
Philips stellt auf der IFA sein neues Topmodell vor: Der 60-zöllige PFL9707 hat eine besondere Oberfläche, die dem Mottenauge nachempfunden ist und Reflexionen des Umgebungslichts schluckt.
Mit einem kleinen Steckkästchen sollen aus "dummen" Digitalfernsehern intelligente Multimedia-Maschinen werden.
Besitzer von Smart-TVs verbringen mehr Zeit vor dem Fernsehgerät, nutzen währenddessen aber auch ihr Smartphone, Tablet oder Notebook. Bei gut 50 Prozent der Käufer war die Internetfähigkeit ihres Fernsehers ein Grund für die Kaufentscheidung.
Intelligente Fernseher wuchern mit vielfältigen Funktionen – was die Bedienung nicht einfacher macht. Die Top-Modelle unter den Smart-TVs kann man deshalb mit Gesten, per Sprache oder mit ungewöhnlichen Fernbedienungen steuern.
Der Branchenverband Bitkom erwartet für 2012 ein Wachstum von 2,3 Prozent in der Unterhaltungselektronikbranche. Innovative Produkte wie Smart-TVs kurbeln den Markt an.
Samsung lässt die Vögel fliegen, LG streamt 50 Live-Sender auf den Flachbildfernseher: Die TV-Hersteller bauen ihr App-Angebot kräftig aus. Das Fernsehgerät soll so Mittelpunkt des heimischen Geräteparks werden oder bleiben.
Loewe hat die Oberfläche seiner Smart-TVs aufgeräumt. Die gezeigte Reduzierung auf das Wesentliche könnte so manchem Hersteller Vorbild sein.
Mit richtig großen Fernsehern lässt sich noch richtig Geld verdienen. Bei Samsung soll es aber nicht nur groß, sondern auch schick sein: Ihrem 75-Zöller stellen die Koreaner deshalb einen edlen Audio-Röhrenverstärker zur Seite.
Auch in Zukunft werde der Fernseher die Nummer 1 im häuslichen Gerätepark sein, glaubten Branchenvertreter anlässlich des Pre-IFA-Meetings der gfu. Und unterlegten diese gewagte These mit harten Zahlen - und mit schönen Worten.
Zwei Jahre nach dem Start von Google TV in den USA will Sony im Juli eine erste Settopbox mit dem TV-Betriebssystem des Suchmaschinenriesen in Großbritannien und im September in Deutschland auf den Markt bringen; ein Blu-ray-Player soll folgen.
Die neu gegründete Smart TV Alliance soll eine gemeinsame Softwareplattform für internetfähige Fernseher entwickeln. Bisher sind Philips und LG an Bord, weitere Hersteller sollen in Kürze beitreten.
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