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Die Smartphones gehören evolutionär in die Linie der PDAs (Personal Digital Assistant). Sie verbinden deren Funktionen, wie persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung bis hin zur Textverarbeitung, mit den Möglichkeiten des Mobiltelefons. Mit der Zeit kamen auch Multimediafunktionen hinzu wie Kamera, Medienabspieler und GPS-Navigation.
Nachdem es zunächst viele Anbieter und Systeme gab – vom ursprünglichen "Personal Communicator" von IBM über das Blackberry bis zum iPhone –, gibt es zwar noch eine Vielzahl von Geräten, doch nur noch unter wenigen Betriebssystemen: iOS und Android sowie (verschwindend gering) sonstige. Damit sind die Nutzer in Bezug auf Apps und Dienste an hauptsächlich zwei Anbieter gekettet. Blackberry und Windows Phone aber versuchen, den Anschluss zu schaffen und den beiden Platzhirschen das Feld nicht alleine zu überlassen.
Mit dem Galaxy Tab 3 10.1 öffnet Samsung anscheinend Intel die Tür in die Tablet-Welt, was vor allem mit Blick auf die nächste Atom-Generation spannend ist. Möglicherweise folgen sogar Samsung-Smartphones mit Intel-CPU.
Bisher mussten sich Besitzer des Smartphones mit Neustarts der betroffenen Router behelfen. D-Link informiert nun, wie man das Problem bis zur geplanten Fehlerbeseitigung effektiver umgehen kann.
Smartphones, Tablets und eBook-Reader werden nicht nur im privaten Umfeld eingesetzt, sondern fungieren immer häufiger auch als Arbeitsgeräte. Damit steigt auch das Bedürfnis, mobil zu drucken, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.
Mittlerweile laufen drei von vier verkauften Smartphones mit dem Google-System. iOS belegt Platz zwei, Windows Phone und BlackBerry sind weit abgeschlagen.
Das Microsoft-System hat sich in der von IDC geführten Hitliste der Smartphone-Betriebssysteme an BlackBerry vorbeigemogelt und ist jetzt Dritter. Für den lassen Android und iOS aber nicht viel übrig.
Das Android-Smartphone für verschlüsselte Telefonate konkurriert nicht mit den "Merkel-Phones" – Giesecke & Devrient will es ausländischen Regierungen und Behörden verkaufen.
Die Macher des "faireren Smartphones" geben immer wieder neue Informationsbrocken bekannt. Diesmal sind die technischen Daten an der Reihe.
Die beiden festen Größen im Handy-Geschäft bauen ihren Vorsprung auch in den Berechnungen von Gartner weiter aus: Die Erfolgsgeschichten von Samsung und Android sind dabei eng miteinander verwoben.
Laut einem Mozilla-Manager könnte Sony eines der kommenden High-End-Geräte bauen und so Mozilla helfen, mit Firefox OS einen Marktanteil von 3 Prozent zu erreichen.
Nokia hat am Dienstag das neue Lumia 925-Smartphone vorgestellt. Auf die Hardware ging Nokia bei seiner Vorstellung kaum ein, im Mittelpunkt standen die 8,7-Megapixel-Kamera und die zugehörige Software.
Der New Yorker Generalstaatsanwalt will von den Anbietern Apple, Google, Microsoft und Samsung wissen, wie sie dem zunehmenden Problem von Smartphone-Diebstählen begegnen wollen.
Wie erwartet, stellte Nokia heute ein neues Top-Smartphone mit Windows Phone vor. Das Lumia 925 unterscheidet sich in Details vom Vorgänger, dem Lumia 920.
Forscher an der University of Manitoba haben eine Technik entwickelt, die vielbeschäftigte Handy-Nutzer warnen kann, bevor sie in Autos, Laternen oder andere Menschen krachen.
Forscher an der University of Manitoba haben eine Technik entwickelt, die vielbeschäftigte Smartphone-Nutzer warnen kann, bevor sie in Autos, Laternen oder andere Menschen krachen.
Das Startup-Unternehmen PowerbyProxi tritt dem Wireless Power Consortium bei und bringt sein Know-how ein: Künftig sollen sich mehrere Geräte gleichzeitig laden lassen und einzelne schneller.
Die Produktion des "faireren Smartphones" soll das chinesische Unternehmen A'Hong übernehmen. Einfach war die Suche nach einem passenden Partner nicht, berichtet Fairphone in seinem Blog.
Über ein Amazon-Handy wird schon länger spekuliert. Einer Medienmeldung zufolge soll nun geplant sein, dass das Gerät dreidimensionale Bilder ohne Brille anzeigen kann. Zudem arbeite Amazon noch an weiterer neuer Hardware.
Tarox nimmt Smartphones und Tablets von Huwawei ins Portfolio auf +++ Broadliner bietet Netzwerkprodukte von Juniper nun auch online an und gibt Resellern künftig verbesserte Projektunterstützung.
Die Produktion des Smartphones mit konfliktfreien Metallen beginnt im Juni – falls genügend Vorbestellungen eingehen. Zunächst sollen die potenziellen Käufer über das Design entscheiden.
Forscher an der University of Essex haben ein kostenloses Programm entwickelt, das Smartphones zum Hörgerät machen soll: Die App verstärkt Töne nicht einfach nur über das hörbare Spektrum, sondern orientiert sich am menschlichen Ohr.
Forscher an der University of Essex haben ein kostenloses iPhone-Programm entwickelt, das Hörbehinderten helfen soll.
Bis zu dreimal so schnell in der Spitzenperformance und nur ein Fünftel des Energieverbrauchs bei gleicher Performance – das sind die herausragenden Resultate der Silvermont-Architektur im Vergleich zum Vorgängerdesign Saltwell.
Eine Umfrage von TNS Infratest ergab, dass rund jeder zweite Besitzer eines Smartphones dauerhaft online ist. Die Orte mit den höchsten Nutzungsanteilen sind indes nicht etwa Bus und Bahn – sondern die eigenen vier Wände.
Apple-Smartphones werden in den USA immer beliebter. Auch bei der Verteilung der Mobilbetriebssysteme schafft es iOS, Google ein paar Marktanteilchen abzuknapsen.
Alcatels One Touch Idol ist mit seinem schicken, nur knapp acht Millimeter dicken Gehäuse ein Hingucker. Über zwei SIM-Slots trennt man beruf liche und private Kosten.
Dass Arbeitnehmer ihr eigenes Smartphone auch beruflich nutzen, wird wohl schon in wenigen Jahren jeder zweite Arbeitgeber verlangen.
42,8 Milliarden Neue Taiwan Dollar hat das taiwanische Unternehmen im ersten Quartal umgesetzt. Das neue Smartphone HTC One soll im laufenden Quartal zu einer Verdoppelung des Umsatzes beitragen.
Bei frühlingshaften Temperaturen wird wohl kaum jemand den 1. Mai zuhause verbringen wollen. Das Themen-Special zeigt, welche Apps sich für unterwegs lohnen - nicht nur zum Radfahren, sondern auch zum Joggen und zum Wandern.
Darauf haben die Freunde der BlackBerry-Tastatur lange gewartet: ein Smartphone mit dem aktuellen BlackBerry 10.1 und einem Bold-Keyboard.
Die Wende auf dem Handymarkt ist vollzogen: Im ersten Quartal wurden erstmals mehr Smartphones als Handys ausgeliefert. Samsung kann sich weiter von Apple absetzen.
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