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Die Smartphones gehören evolutionär in die Linie der PDAs (Personal Digital Assistant). Sie verbinden deren Funktionen, wie persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung bis hin zur Textverarbeitung, mit den Möglichkeiten des Mobiltelefons. Mit der Zeit kamen auch Multimediafunktionen hinzu wie Kamera, Medienabspieler und GPS-Navigation.
Nachdem es zunächst viele Anbieter und Systeme gab – vom ursprünglichen "Personal Communicator" von IBM über das Blackberry bis zum iPhone –, gibt es zwar noch eine Vielzahl von Geräten, doch nur noch unter wenigen Betriebssystemen: iOS und Android sowie (verschwindend gering) sonstige. Damit sind die Nutzer in Bezug auf Apps und Dienste an hauptsächlich zwei Anbieter gekettet. Blackberry und Windows Phone aber versuchen, den Anschluss zu schaffen und den beiden Platzhirschen das Feld nicht alleine zu überlassen.
Samsung will mit dem Android-2.1-Smartphone Galaxy S zu HTC und Google aufschließen.
Durch den Beschluss Vodafones, die Navigationslösung Wayfinder einzustellen, fühlen sich blinde und sehbehinderte Menschen im Stich gelassen, denn Wayfinder gehört zu den wenigen barrierefreien GPS-Anwendungen. Nun protestieren sie per Online-Petition.
Der Start des Motorola Droid bei Verizon habe Palm das Geschäft vermasselt, klagt der Palm-Chef.
Vodafone bestätigt gegenüber amerikanischen Medien, dass etwa 3000 Kunden mit einer virenverseuchten Speicherkarte beliefert wurden.
Das in den USA für Donnerstag geplante Auffrischen des Milestone-Betriebssystems wurde kurzfristig abgesagt. Über die Ursache kursieren unterschiedliche Gerüchte.
Mit mauen Verkaufszahlen und einer ebensolchen Prognose enttäuscht der Smartphone-Hersteller die Erwartungen der Anleger auf der ganzen Linie. Palm droht auf dem wettbewerbsintensiven Markt zwischen finanzkräftigeren Konkurrenten zerrieben zu werden.
Im Patentstreit mit Apple will sich der taiwanische Smartphone-Spezialist mit "allen rechtlichen Mitteln" verteidigen, sagte HTC-Chef Peter Chou. Apple wirft HTC vor, mit seinen Touchscreen-Smartphones zahlreiche iPhone-Patente zu verletzen.
Laut Mono-Projektleiter Miguel de Icaza soll bis zum Sommer eine Android-Version der .NET-Implementierung Mono fertig sein.
Der Online-Shop von Vodafone UK nennt jedoch bislang weder Preise noch einen genauen Liefertermin für das Gerät.
Moderne Smartphones locken mit einer großen Zahl von Anwendungen. Doch die Besitzer vieler Android-Geräte bekommen im Online-Markt von Google nur eine eingeschränkte Programmauswahl angeboten – oder können gar nicht auf ihn zugreifen.
Seit Nokia und Google kostenlose Turn-by-Turn-Navigation für ihre Smartphones anbieten, ringt die dadurch ausgebootete Navigations-Branche um neue Geschäftsmodelle. Mit ortsbezogenen Diensten, Werbung und Premiumdiensten will sie auch in Zukunft Geld verdienen.
Während Turn-by-Turn-Navigation mit Ovi-Karten für einige Nokia-Smartphones kostenlos ist, müssen Besitzer älterer Geräte 10 Euro im Jahr oder 3 Euro im Monat bezahlen.
In Acers Smartphone S100 Liquid mit nicht mehr taufrischem Android 1.6 sorgt ein schneller 768-MHz-Snapdragon-Prozessor für zügige Arbeitsabläufe.
Im aktuellen Smartphone-Ranking der Marktforscher von ComScore liegt Android zwar noch auf dem vierten Platz, kann aber die höchsten Zuwächse verbuchen.
Vodafone Spanien hat ein Android-Smartphone HTC Magic verkauft, auf dessen Speicherkarte der Bot Mariposa installiert war.
Mit höchst unterschiedlichen Strategien versuchen Google und Qualcomm ihren Klienten im Spielemarkt Nischen neben der iPhone-Dominanz zu sichern. Android-Advokaten betonen den größeren Leistungsumfang für Highend-Telefone, Brew MP zielt auf Geräte im unteren Leistungssegment.
Zwei Sicherheitsspezialisten haben auf der RSA-Konferenz die Ergebnisse eines Versuchs vorgelegt, wie leicht sich eine bösartige Anwendung auf Tausende von Android-Smartphones und modifizierte iPhones bringen lässt.
Ein Xerox PARC-Wissenschaftler hat ein Konzept gegen Schadsoftware auf Handys entwickelt, das nicht nach Virensignaturen sucht, sondern messbare Veränderungen im Gerätespeicher ermittelt.
Ein Wissenschaftler von Xerox PARC hat ein Konzept gegen Schadsoftware auf Smartphones entwickelt, das nicht wie Antivirensoftware Virensignaturen sucht, sondern messbare Veränderungen im Gerätespeicher.
Das iPad von Apple ist nicht der einzige Tablet PC mit Multitouch-Oberfläche: Eine Reihe von Herstellern will in den kommenden Monaten Geräte mit dem Mobilbetriebssystem von Google herausbringen – und einigen Extras, die dem iPad bislang fehlen.
Obwohl die LiMo-Plattform in über 50 Smartphones von einem halben Dutzend Herstellern steckt, blieb der LiMo-Hype bislang aus. Eine neu gegründete Initiative für eine geräteübergreifende App-Plattform könnte das ändern.
Der taiwanische Smartphone-Spezialist bestätigt die Klage des iPhone-Herstellers und weist in einer knappen Stellungnahme auf das eigene Patentportfolio hin. Beobachter gehen davon aus, dass Apple eigentlich Android im Visier hat.
Apple wirft dem taiwanischen Hersteller HTC vor, mit seinen Smartphones gegen 20 Patente von Apple verstoßen zu haben, mit denen das iPhone geschützt ist.
Bislang konnten die unter anderem von der Bundesregierung verwendeten Krypto-Handys entweder Sprache oder Daten verschlüsseln. Auf der CeBIT gibt es erste Modelle, die beides beherrschen.
Intel hofft weiterhin auf eine starke Position auch im Geschäft mit Handy-Chips, in dem der weltgrößte Halbleiterkonzern bisher kaum vertreten ist.
Für das iPhone gibt es mehr Apps, bei Android eine größere Geräte-Auswahl. Doch wie schlagen sich die Smartphone-Shootingstars im Alltag? Wir vergleichen Hardware, Bedienkonzepte und Ökosysteme.
Die Ära des PC neigt sich dem Ende zu, eine neue Gerätegeneration hat die mobile Welt zum Massenphänomen gemacht. Smartphones und demnächst auch Tablets bereiten den Weg in die Welt des sozialen Echtzeit-Internet.
Na gut, Mr. Steve Ballmer, Sie haben dazugelernt. Als der andere Steve vor wenig mehr als drei Jahren das iPhone präsentierte, haben Sie sich vor Lachen ausgeschüttet über das teure Telefon ohne Tastatur. Keine Chance am Markt, nichts für Business People, nicht Microsofts Ding.
Nutzer der iPhone-Navigation Skobbler werden in Zukunft Daten des freien OpenStreetMap-Projekts nutzen. Fehler darin sollen sie aus dem Programm heraus melden können.
Die ersten Smartphones mit Windows Mobile 6.5 verlocken mit bunten Bedienoberflächen und einer üppigen Ausstattung zum Kauf.
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