In einem Test lief das überarbeitete iPad 2 mit seinem 32-nm-Prozessor erheblich länger als sein Vorgänger – in Benchmarks fällt der Gerätevergleich aber weit weniger deutlich aus.
TSMC hat einen Cortex-A9-Prozessor auf 3,1 GHz gezwirbelt. Das dürfte jedoch nur recht kurz oder mit sehr starker Kühlung funktionieren.
ARM erweitert das Portfolio an Hard-Macros; das sind für bestimmte Fertigungsprozesse optimierte Designs.
Mit dem Tegra 4 könnte auch Nvidia auf den Cortex-A15-Zug von ARM aufspringen.
Still und heimlich zieht Apple im Rennen um die ersten ARM-Prozessoren mit 28- oder 32-nm-Strukturen an der Konkurrenz vorbei.
Nach und nach sickern die technischen Details des Exynos 5 durch. Diesmal gibt es Neues vom Grafikkern, dem Speicher-Interface und zu USB 3.0.
Mit dem Prototyp des Handy-Prozessors OMAP5 zeigt Texas Instruments, dass vier Kerne nicht unbedingt das Maß der Dinge sind.
Auch bei ST-Ericsson halten LTE-Modem und GPS- sowie Glonass-Empfänger Einzug in die kommenden Prozessoren für Smartphones. Den Anfang macht der NovaThor L8540 mit zwei Cortex-A9-Kernen.
Prozessoren für Mobilfunkbasisstationen müssen ganz speziellen Anforderungen genügen. Freescale setzt dafür auf die so genannte Power-Architektur.
Freescales neuer Quad-Core zeigt auf dem MWC schon einmal, dass er problemlos vier Monitore versorgen kann.
Renesas zeigt auf dem Mobile World Congress einen Dual-Core-Prozessor mit integriertem LTE-Modem der Geräte-Kategorie 4.
Dual-Core-Prozessoren für Smartphones und Tablets könnten dank chinesischer CPU-Hersteller bald billiger werden.
Qualcomm rüstet den Grafikkern seines kommenden Flaggschiffs Snapdragon S4 auf.
In dem in Barcelona vorgestellten angeblich schnellsten ARM-Prozessor der Welt steckt vergleichsweise betagte Technik. Dennoch ist der SoC K3V2 ein großer Sprung für Huawei.
Kurz vor dem Mobile World Congress hat Texas Instruments erste und vor allem vielversprechende Performance-Werte des OMAP5 gezeigt.
Lima ist ein Open-Source-Treiber für die Grafikchips Mali-200 und Mali-400, die in verschiedenen Systems on a Chip (SoCs) mit ARM-Prozessoren verwendet werden, wie sie in aktuellen Tablets und Smartphones eingesetzt werden.
Imagination Technologies hat seine ersten beiden Next-Generation-Grafikchips für Handhelds enthüllt. Die Grafikleistung der Rogue-Chips macht noch hübschere Spiele möglich.
Gleichzeitig mit den Referenz-Smartphones veröffentlicht Intel einige Details des Atom-System-on-Chip aus der 32-nm-Produktion, verrät aber die Leistungsaufnahme nicht.
Der US-Chipriese will bei Smartphones und Tablets endlich ein Wörtchen mitreden und fasst seine Mobilaktivitäten in einer neuen Konzernsparte zusammen.
Intel hat seine Version des " Ice Cream Sandwich" für Smartphones und Tablets mit Atom-CPU "Medfield" fertiggestellt.
Besonders auf Tablets zielt Samsungs neuer ARM-Kombiprozessor mit zwei CPU-Kernen, leistungsfähiger 3D-GPU und schneller RAM-Anbindung.
Erste Messwerte aus der GLBenchmark-Datenbank zeigen: die ULP-GeForce-Grafikeinheit des Tegra 3 ist zwar flinker als beim Vorgänger, kommt aber nicht an die Grafikleistung der aktuellen iPhones und iPads heran.
ARM stellt die Mali-T658-GPU für zukünftige Smartphones vor. Die technischen Daten beeindrucken, allerdings sollen erste Geräte mit Mali-T658 erst Ende 2013 erscheinen.
Das unter dem Codenamen "Kal-El" entwickelte System-on-Chip besteht aus vier Cortex-A9-Kernen, einem Stromsparkern für einfache Aufgaben sowie einer Grafikeinheit, die bei speziell angepassten Spielen schönere Effekte ermöglicht.
Der besonders kompakte CPU-Kern soll unter anderem als sparsamer "Partner" des leistungsfähigeren Cortex-A15 zum Einsatz kommen.
System-on-Chip-Entwickler können die neuen ARM-Cores als "Physical IP" in ihre Schaltungen einbauen, die TSMC in ungefähr zwei Jahren in Serie produzieren will.
Nachdem Nvidia kürzlich mit Superlativen für das kommende Quad-Core-ARM-SoC Kal-El warb, verraten Qualcomm und Texas Instruments nun mehr Details über Snapdragon S4 und OMAP5.
Statt wie Android, iOS und andere Mobil-Betriebssysteme auf OpenGL ES setzt Microsoft auch mit Windows 8 weiter auf DirectX.
Apple arbeitet nach Ansicht eines Analysten längst daran, das MacBook Air von Intel- auf ARM-Prozessoren umzusatteln – dieser Umstieg könne schon in der zweiten Jahreshälfte 2012 passieren.
Zur Fertigung des A5-Chips greift Apple offenbar auf die Kapazitäten eines weiteren Halbleiterhersteller zurück.
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