In der Diskussion um einen modernen Datenschutz sehen Experten auch jeden Einzelnen in der Pflicht. Die Stärkung der Medienkompetenz sehen sie dabei im Vordergrund.
Google präsentiert auf seiner Entwicklerkonferenz I/O Neuerungen für das soziale Netzwerk Plus, einen neuen Messenger Hangouts sowie Bildbearbeitungsfunktionen in der Cloud.
Facebook plant laut Medienberichten den nächsten Riesen-Zukauf: Bei Waze geht es um ein Online-Netzwerk für Autofahrer, bei dem die User selbst die Quelle für Verkehrs- und Stauinformationen sind. Damit könnte Facebook den Sprung ins Auto schaffen.
60 Prozent der Bundesbürger informieren sich über politische Themen im Web, ergab eine Forsa-Umfrage. Vor vier Jahren waren es noch 45 Prozent.
Der Blogger Sascha Lobo hat ein Projekt vorgestellt: eine Sammlung von Skripten, die ein Wordpress-Blog zu einem Spiegel aller Aktivitäten eines Nutzers in sozialen Netzwerken machen. Er kritisierte das Verständnis von Netzpolitk bei Internet-Aktivisten.
Aus dem freiwilligen Kodex für Soziale Netzwerke wird vorerst nichts: Facebook, Google, LinkedIn und Xing wollen nicht mitmachen. Die Bundesregierung schimpft: "Lippenbekenntnisse" und "Verweigerungstaktik".
Immer mehr Passwörter müssen wir uns merken, da kann uns schon einmal das ein oder andere entfallen. Geht es nach Facebook, helfen uns in Zukunft drei enge Freunde, um das soziale Netzwerk wieder benutzen zu können.
Im ersten Quartal setzte das US-Karrierenetzwerk 325 Millionen US-Dollar um, 72 Prozent mehr als im ersten Jahresabschnitt 2012.
Soziale Medien sind eine scharfe Waffe im Kampf um Meinungshoheit. Doch die verbalen Geschosse können sich auch gegen jene richten, die sie zünden, zeigen aktuelle Beispiele.
Soziale Medien sind eine scharfe Waffe im Kampf um Meinungshoheit. Doch die verbalen Geschosse können sich auch gegen jene richten, die sie zünden.
Die Plattform Verily will mittels einer Community Journalisten und Hilfsorganisationen helfen, nicht auf Falschinformationen in sozialen Medien hereinzufallen.
Die Plattform Verily will mittels Crowdsourcing Medien und Hilfsorganisationen helfen, nicht auf Falschinformationen in sozialen Medien hereinzufallen.
Genauso schnell wie der Spiele-Entwickler Zynga mit "Farmville" oder "Cityville" aufgestiegen war, geht es nun abwärts. Die Nutzer laufen weg. Ein Grund ist auch der Vormarsch der Smartphones und Tablets.
Jüngere Arbeitnehmer zeigen durch die verstärkte Nutzung der Sozialen Netzwerke ein verändertes Verhalten im Beruf. Ihre digitale Kompetenz wirkt sich negativ auf den Job aus.
Bayerns Landesbeauftragter für Datenschutz watscht die Behörden des Bundeslandes ab: Noch immer seien auf einigen Webseiten öffentlicher Einrichtungen Social Plugins wie der "Gefällt mir"-Button eingebunden – ein Datenschutzverstoß.
In einem komplizierten Index, bei dem auch Kommentare berücksichtigt werden, schneidet der bisher nicht als Social-Media-Experte aufgefallene SPD-Kanzlerkandidat besser ab als Angela Merkel und Horst Seehofer.
Papierbasierte Bewerbungen sind out, die neuen Trends heißen Social und Mobile Recruiting. Das gilt zumindest aus Sicht der jobsuchenden IT-Professionals.
Facebook hat seinen Android-Launcher Home auch hierzulande im Play Store bereitgestellt und seine iOS-App aufgebohrt.
Noch vor Youtube ist das soziale Netzwerk unter den 6- bis 13-jährigen die beliebteste Seite im Netz. Dennoch ist der Fernseher nach wie vor das wichtigste Medium für Kinder, wie eine aktuelle Studie zeigt.
LinkedIn will nicht nur wie bisher seine Mitglieder miteinander vernetzen, sondern zu einem Portal werden, das relevante Informationen von Medien und aus Sozialen Netzwerken aufbereitet.
Das neue App- und Launcher-Bündel zielt nicht nur auf die Nutzer in westlichen Ländern ab. Es soll das soziale Netzwerk für kommende Smartphone-Nutzer in der Dritten Welt zum Türöffner ins Internet überhaupt machen, glauben Beobachter.
Facebook Home zielt nicht in erster Linie auf die Nutzer in westlichen Ländern ab. Es soll das soziale Netzwerk für kommende Smartphone-Nutzer der Dritten Welt zum Einfallstor ins Internet überhaupt machen.
Einen richtig dicken Fisch hat Microsoft für seine Plattform Yammer an Land gezogen: Der Technikkonzern ABB will künftig den Social-Media-Dienst für Unternehmen nutzen.
Zwischen 69 und 100 Millionen US-Dollar soll die Kaufsumme liegen, die der US-Wissenschaftverlag für das Forschernetzwerk Mendeley hinblättert.
Das soziale Netzwerk löscht nach dem 30. April alle Daten und Inhalte seiner Nutzer.
Eine erste Version von Facebooks neuem Android-Launcher ist an die Öffentlichkeit gelangt, mit der man einen ersten Eindruck von "Facebook Home" bekommen kann.
Auf Handys ist für Facebook mit Werbung relativ wenig Geld zu holen, während die Betriebskosten pro Nutzer nicht geringer ausfallen. Der Ausweg: Das Geschäft mit Telekommunikation als direkte und indirekte Einnahmequelle.
In einer FAQ erklärt Facebook, welche Daten durch die neue Facebook-Home-Funktion in Android gesammelt werden.
Neue Zahlen zeigen: Vor allem junge Nutzer kehren Facebook in Deutschland den Rücken. Der leichte Zuwachs an älteren Mitgliedern kann das nicht ausgleichen. Ein Nutzerschwund findet sich auch in den USA.
Die US-Börsenaufsicht lässt es zu, dass US-Firmen ihre Aktionäre auch über Angebote wie Twitter oder Facebook mit wichtigen Informationen versorgen.
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