Die Hamburger Xing, Betreiber des gleichnamigen Netzes für Geschäftsleute, hat heute bekannt gegeben, 16 externe Anwendungen in ihr Netz aufzunehmen.
Die erst vor zwei Jahren gestartete Community konnte sich nicht gegen etablierte Konkurrenz behaupten und schließt Ende August.
Die Analystin Charlotte Li sieht eine Korrelation zwischen der Streuung von Marketingaktivitäten von Unternehmen im Internet und ihrem finanziellen Abschneiden.
Die kanadische Datenschutzbeauftragte Jennifer Stoddart hat im Rahmen einer Untersuchung "schwerwiegende Datenschutzlücken" in dem sozialen Netzwerk ausfindig gemacht und dem Betreiber eine Frist zur Behebung eingeräumt.
Nachdem der Verbraucherzentrale Bundesverband bei einigen Social Networks Datenschutzmängel monierte, hat nun das Karrierenetzwerk reagiert.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband will erreichen, dass MySpace, Facebook, lokalisten.de, wer-kennt-wen.de und Xing ihre Verarbeitung von Nutzerdaten ändern.
Nutzer von Online-Gemeinschaften legen mehr Wert auf ihre Privatsphäre als vielfach angenommen, lautet das Kernergebnis einer Analyse des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der Humboldt-Universität Berlin.
Wie schon im Rennen um das Weiße Haus beansprucht der US-Präsident auch im Kampf um die Gesundheitsreform die mediale Lufthoheit für sich. Im Werben für seine Politik setzt er gezielt auf Kommunikationsmittel wie Twitter oder Facebook.
Rupert Murdoch will aus MySpace ein Entertainment-Portal machen. Dort müssten Dinge zu finden sein, die jeden interessieren, findet er.
Der Xing-Chef bezifferte die Zahl der Nutzer des Social Networks, das mit dem Schlagwort "Professionelles Networking weltweit" operiert, derzeit auf "weltweit 7,5 Millionen".
Der deutsch-französische Fernsehsender soll andere Verbreitungswege entwickeln und sich den neuen Nutzungsgewohnheiten anpassen.
Die "Artikel-29-Datenschutzgruppe" ist besorgt darum, dass sich Social Networks an die in Europa gültigen Datenschutzbestimmungen halten. In einer Stellungnahme zeigen sie auf, worauf die Betreiber zu achten haben.
Bis zu 50 Firmenanwender können nun die Socialtext-Plattform kostenlos nutzen. Sie bietet einen abgeschlossenen Arbeitsbereich mit Wiki, Microblogs, Profilen und einem sozialen Netzwerk.
Das Social Network entlässt zwei Drittel der 450 internationalen Mitarbeiter und will zahlreiche Niederlassungen im Ausland schließen. Die Standorte in Berlin, London und Sydney sollen auf jeden Fall erhalten bleiben.
"Kultur ist Vielfalt an Problemen", schrieb Egon Friedell vor hundert Jahren. Online verwandelt sich sozialer Austausch heute in das Management von Kommunikationskonfetti.
MySpace sei zu groß geworden und müsse innovativer und schlagkräftiger werden, meinte der Chef des Social Network, das zur News Corp. von Rupert Murdoch gehört.
Der Kurznachrichtendienst Twitter hat nach wie vor kein eigenes Geschäftsmodell. Stattdessen nutzen Drittfirmen die boomende Plattform für ein zunehmend lukratives Business - von kostenpflichtigen Zusatzanwendungen bis hin zu Paid Content.
Das Landgericht Köln konnte keinen unlauteren Wettbewerbsverstoß erkennen und wies eine Unterlassungsklage des amerikanischen Social Networks gegen den deutschen Konkurrenten ab.
Der Computer-Versandhändler Dell nutzt erfolgreich Twitter, um seine Produkte an den Mann zu bringen. Eigenen Angaben nach hat der Händler bereits 3 Millionen US-Dollar über Twitter-Links eingenommen.
Die Betreiber sozialer Netzwerke bieten ihren Nutzern zwar Privacy-Optionen an. Doch eine Studie zeigt: Die Einstellungen sind entweder schwer zu finden oder kaum zu verstehen, um das wichtiger werdende Geschäft mit Nutzerdaten nicht zu erschweren.
Der Mikroblogging-Dienst unterscheidet sich in einigen Punkten von anderen Social Networks, haben Forscher der Harvard Business School herausgefunden.
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat eine Medienkompetenz-Kampagne gestartet, die Jugendlichen einen verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten im Netz nahelegen will: "Der Schulhof des 21. Jahrhunderts ist im Internet zu finden."
Am Dienstag will die Bundesregierung die Kampagne "watch your web" starten, mit der Jugendliche für einen verantwortungsvolleren Umgang mit dem Internet sensibilisiert werden sollen.
Soziale Netzwerke wie StudiVZ und Facebook sind aus dem Leben vieler junger Menschen kaum noch wegzudenken. Deren Erziehungsberechtigte sehen darin nicht selten eine "besondere Herausforderung", etwa in Sachen Datenschutz.
Um der Propaganda der Taliban Paroli zu bieten, setzt das Pentagon nun auf Twitter, Facebook und YouTube.
Für 200 Millionen Dollar erwirbt die Venture-Capital-Gruppe Digital Sky aus Moskau Anteile von 2 Prozent an dem heiß umworbenen Social Network.
Nach einer mehrtägigen Blockade ist der Zugriff auf die Internetplattform seit Dienstag wieder möglich. Präsident Mahmud Ahmadinedschad soll sich für eine Facebook-Freischaltung stark gemacht haben.
"Terroristische Gruppierungen" würden derzeit gezielt versuchen, israelische Bürger über Communities wie Facebook zu kontaktieren, erklärte der Inlandsgeheimdienst Schin Bet am heutigen Montag.
Der Physiker Albert-László Barabási gilt als Pionier der Netzwerkforschung. Im TR-Interview verteidigt Barabási seine wissenschaftliche Arbeit gegen die Bedenken von Datenschützern.
US-Forscher untersuchen den Einfluss sozialer Interaktionen auf die Arbeit von Callcenter-Angestellten mit Hilfe von Sensoren.
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