Wie strategisch wichtig die Übernahme des Betreibers einer Platform as a Service LongJump vor kurzem war, wird an der jetzt bekannt gegebenen Ausrichtung der Cloud-Strategie der Software AG deutlich.
Bis Montag hat das Unternehmen 3,9 Millionen Aktien für 114,9 Millionen Euro zurückgekauft.
Die nun übernommene Platform as a Service bietet eine Reihe vorgefertigter Module und Vorlagen zum Erstellen und den Betrieb von Geschäftsapplikationen in öffentlichen oder privaten Cloud-Umgebungen.
Im ersten Quartal fiel der Umsatz des Softwareherstellers im Vorjahresvergleich um 12 Prozent.
heise Developer sprach auf der CeBIT mit Dr. Wolfram Jost, CTO der Software AG, über neue Techniken, Produkt- und Release-Strategie und warum sich das Unternehmen aufgrund seiner flachen Hierarchien im Vorteil gegenüber der Konkurrenz sieht.
Die im zweiten Quartal 2013 verfügbare BPM- und Integrationssoftware nutzt nun die durch den Zukauf von Terracotta ins Portfolio übernommene In-Memory-Technik.
Die Software AG hat im Rahmen der CeBIT eine Vielzahl neuer Produkte angekündigt, darunter Terracotta In-Genius, eine In-Memory-Plattform die zum Herbst dieses Jahres auf den Markt kommen soll.
Mit rund 1,05 Milliarden Euro Umsatz sei aber das Gesamtjahresziel erreicht worden, sagt der Softwarehersteller.
Erstmals traf sich das Cloud Computing Board der EU, in dem Vertreter von Behörden und Unternehmen europäische Cloud-Regelungen erarbeiten wollen. Auch Amazons Cheftechnologe Werner Vogel ist beteiligt.
Durch geringere Umsätze und hohe Ausgaben für den Vertrieb insbesondere in Nordamerika hat der Software-Hersteller im dritten Quartal weniger verdient.
In den vergangenen drei Monaten verzeichnete Deutschlands zweitgrößter Softwarehersteller rückläufige Servicegeschäfte.
Unter der Führung von Oracle und Red Hat will eine Gruppe mehrerer Technik-Unternehmen einen Standard für eine API zur Verwaltung und Steuerung von Cloud-Anwendungen vorschlagen.
Deutschlands zweitgrößter Softwareanbieter hat im zweiten Quartal im Lizenzgeschäft aufgetrumpft, wegen des Ausbaus des Vertriebs aber weniger verdient.
Kamyar Niroumand verlässt seinen Posten als Geschäftsführer für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Nachfolgeregelung ist noch offen.
Wer die Geschäftsprozesstechnik der Software AG anschaulich darstellt, kann zur CeBIT 10.000 Euro gewinnen.
Mit "Data Masking for Adabas" sollen Adabas-Kunden ihre Produktionsdaten in geänderter Form für das Entwerfen und Testen von Anwendungen verwenden und damit den Schutz vertraulicher Daten sicherstellen können.
Mit dem britischen Unternehmen my-Channels integriert das deutsche Unternehmen die nachrichtenorientierte Middleware Nirvana in sein Angebot.
Im vergangenen Jahr hat die Software AG die selbstgesteckten Ziele nicht erfüllt. Angekündigt hatte das Unternehmen Gewinn- und Umsatzsteigerungen, doch letztlich reichte es nur dazu, die Ergebnisse des Vorjahres zu wiederholen.
Wie kann man seriöser Weise sagen, dass man bis zum Jahr 2020 seinen Umsatz verfünffachen will, wenn man noch nicht einmal in der Lage ist, die Geschäftsentwicklung für die nächsten drei Monate richtig vorauszusagen? Die Frage geht an Karl-Heinz Streibich, den Vorstandschef der Software AG.
Dem zweitgrößten deutschen Software-Unternehmen macht insbesondere das Geschäft in den USA zu schaffen. Der Hiobsbotschaft folgte ein Einbruch des Aktienkurses.
Die Software AG hat im dritten Quartal ihren Überschuss dank der Ergebniswende im Beratungsgeschäft und der geringeren Zinslast leicht gesteigert.
Deutschlands zweitgrößtes Software-Unternehmen blickt auf ein schwieriges 2. Quartal zurück. An der Prognose fürs Gesamtjahr ändern sich trotzdem nichts.
Das Unternehmen rechnet damit, dass die Erlöse im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr von 267,3 Millionen auf bis 256 Millionen Euro zurückgehen. Dennoch würden die Jahresprognosen erfüllt.
Innerhalb weniger Tage kaufte die Software AG zwei kleinere Softwarehäuser. Auf der Process World konnte ein erster Eindruck gewonnen werden, wie die neu erworbenen Produkte das bisherige Portfolio der Darmstädter ergänzen.
Mit der Bedrock-Technik der britischen Firma Metismo, die die Software AG nun übernimmt, lassen sich mobile Anwendungen für unterschiedliche Plattformen entwickeln. Dafür wandelt ein Cross-Compiler Java-Code in andere Programmiersprachen um.
Für einen zweistelligen Millionenbetrag übernimmt die Software AG den Anbieter der Open-Source-Techniken Ehcache und BigMemory. An dessen dualem Lizenzmodell soll sich nichts ändern.
Die Software AG führt ihre webMethods- und ARIS-Produktlinien zusammen.
Im ersten Vierteljahr nahm der Konzernumsatz um 9 Prozent auf 272,6 Millionen Euro zu. Davon beflügelt rechnet das Unternehmen weiterhin mit Wachstum.
Das Standardisierungsgremium vereint im neuen Cloud Standards Customer Council 45 Unternehmen und Behörden, die bei der Standardisierung von Cloud-Anforderungen die Anwenderseite stärker berücksichtigt sehen wollen.
Enterprise BPM soll mit der Mischung aus Geschäftsprozessanalyse und Business Process Management den gesamten Lebenszyklus von Prozessen abdecken.
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