Neben Performance-Verbesserungen und einer engeren Anbindung an Datenbanken soll Solaris 11.1 über 300 Änderungen enthalten. Ein großer Teil betrifft laut Oracle vor allem an Administratoren und Entwickler.
Die neue Version 11.2 des Flash Players stopft zwei akute Sicherheitslücken. Sie betreffen sowohl Windows als auch Linux, Mac OS und Android. Anwender sollten das Update daher so schnell wie möglich einspielen.
Speziell für den Einsatz in Telekommunikationsnetzen hat Oracle seine Netra-Server mit SPARC-Prozessoren aus der T4-Serie konzipiert, die erheblich schneller als ihre Vorgänger sein sollen.
Laut einer Analyse der 451 Group gerät Oracle 2012 unter verstärkten Druck durch Linux.
Nach der wie einst bei Sun Microsystems üblichen Express-Version als Vorläufer hat Oracle nun die Major-Release Solaris 11 freigegeben. Sie bietet vor allem Neuerungen für die Cloud und Speichersysteme,
Ein Entwicklerteam des Cloud-Providers Joyent hat den Hypervisor des Linux-Kernels auf den freien OpenSolaris-Kernel des Illumos-Projekts portiert.
Solaris 11 wird nur noch auf Oracles Servern der M- und T-Serien laufen. Für ältere Maschinen mit CPUs bis hin zum UltraSPARC IV+ ist bei Solaris 10 Schluss.
Trotz intensiver Bemühungen ist der Deutsche Oracle-Anwendergruppe nicht gelungen, Bewegung in die Lizenzpolitik bei virtuellen Servern zu bringen.
Nachdem 2010 bereits Microsoft die Unterstützung für den Itanium-Prozessor aufgegeben hatte, erteilt nun auch Oracle Intels i64-CPU eine Absage. HP bezeichnet das Verhalten als kundenfeindlich.
Mit einer neuen Version seiner SPARC-Prozessoren rüstet Fujitsu seine Server auf, die unter dem von Oracle lizenzierten Solaris-Betriebssystem laufen.
Nach der Übernahme von Sun Microsystems hat Oracle nun die erste Express-Version von Solaris 11 freigegeben. Das Binary steht für Tests zum Download breit.
Oracle hat das Dateisystem ZFS mit Funktionen zur Verschlüsselung von Dateien ausgerüstet, die jedoch vorerst wahrscheinlich nur im kommerziellen Solaris 2010 enthalten sein werden.
Die Möglichkeit eines Forks – einer Abspaltung und unabhängigen Weiterenwicklung eines Open-Source-Projektes – gilt als Risiko freier Software, ist aber tatsächlich ein entscheidender Vorteil: Projekte stehen und fallen nicht mit ihrem Gründer oder dem Markenrechtsinhaber, sondern können im Ökosystem der freien Software weiter gedeihen.
Das für 2011 angekündigte Solaris 11 soll sich leichter warten und aktualisieren lassen. Außerdem wollen die Entwickler durch Änderungen an der Speicherverwaltung besonders große Server besser ausnutzen können.
Das OpenIndiana-Projekt hat die erste Version seiner Solaris-11-kompatiblen Unix-Distribution fertiggestellt.
Nachdem Oracle OpenSolaris endgültig den Rücken gekehrt hat, bringt das Unternehmen Solaris 10 9/10 heraus, zusammen mit neuen Versionen des Solaris Cluster und der Entwicklungsumgebung Solaris Studio 12.
Wer die Konferenz rund um das in den Besitz von Oracle übergegangene Unix-Derivat zu ermäßigten Teilnehmergebühren wahrnehmen will, muss sich noch diese Woche anmelden.
Nexenta hat die Version 3.0 seiner OpenSolaris-Distribution freigegeben. Demnächst steht der Umstieg auf Illumos an.
FUD – fear, uncertainty, doubt – bezeichnet die Strategie, allzu erfolgreiche Produkte von Konkurrenten ein Gespinst aus Gerüchten und Halbwahrheiten einzuweben, um Zweifel an der Tauglichkeit des Produkts zu wecken.
Oracle will die Gemeinde künftig nicht mehr an der Solaris-Entwicklung teilhaben lassen, hält aber an der Open-Source-Lizenz fest.
"Solaris 11 kommt 2011" – John Fowler, Executive Vice President Systems bei Oracle, hat sich zur Solaris-Strategie nach der Übernahme von Sun geäußert.
Oracle soll Solaris-Server abgeschaltet haben, die zu einer Build-Farm für PostgreSQL gehören. Die drei Maschinen waren ursprünglich von Sun bereitgestellt worden, um automatische Tests der freien Datenbank unter Solaris zu ermöglichen.
Gleich mehrere Lücken der höchsten Gefahrenstufe hat Oracle gepatcht.
Adobe schließt 15 Lücken im Reader und Acrobat, Oracle beseitigt 47 Schwachstellen.
Bislang geht Oracle den Entwicklern des freien Betriebssystems OpenSolaris aus dem Weg, beklagen sich diese. Ein offener Brief, der das Unternehmen zur Klärung der Zukunft von Solaris auffordert, blieb unbeantwortet.
Mit der Übernahme von Sun ist Oracle zu einem der größten Open-Source-Anbieter geworden. Richtig wohl scheint sich der Datenbankriese in dieser Rolle aber nicht zu fühlen.
Auf einer mehrstündigen Veranstaltung verrieten Oracle-Manager, wie es mit den Produkten von Sun nach der Übernahme weitergehen soll. Java-, OpenOffice- und MySQL-Freunde könnten demzufolge aufatmen.
Die Bordeaux-Entwickler haben die Version 2.0 ihrer erweiterten Wine-Version für Solaris und OpenSolaris fertiggestellt. Bordeaux führt Windows-Programme unter Solaris und Linux aus,
Das Solaris-Dateisystem ZFS verfügt jetzt über die Fähigkeit, identische Datenblöcke zu erkennen und nur einmal auf die Platte zu schreiben.
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